Aktuelle Fortbildungen

Wenn Sie online teilnehmen, werden Ihre Punkte direkt an die Ärztekammer gemeldet.

www.der-niedergelassene-arzt.de bietet Ihnen hier die Möglichkeit, Fortbildungspunkte im Rahmen der Fortbildungverpflichtung zu erwerben, wie sie das GKV-Modernisierungsgesetz den Vertragsärzten und seit dem 1. Januar 2006 auch den im Krankenhaus tätigen Fachärzten vorschreibt.

Jede Online-Fortbildung besteht aus einem Artikel und einer Lernerfolgskontrolle mit 10 Fragen. Sie können bis zu 3 cme-Punkte erhalten.

Ihre Punkte werden automatisch an die Bundesärztekammer gemeldet. Diese gibt die Meldung an die Landesärztekammern weiter. Bis zur Gutschrift kann es daher etwas dauern, darauf haben wir jedoch keinen Einfluss.

Wir stellen jede Fortbildung online, sobald die Zertifizierung vorliegt. In manchen Fällen erhalten wir die Zertifizierung erst einige Zeit nach dem Erscheinen des gedruckten Heftes. In diesem Fall besuchen Sie bitte die Seite später erneut.  

Für Teilnehmer aus Österreich: E-Learning-Fortbildungen aus Deutschland sind 1:1 für das österreichische DFP (Diplom-Fortbildungsprogramm) anrechenbar.

 


 

Therapie der akuten Beinvenenthrombose – Von Antikoagulation bis Rekanalisation

Die akute, tiefe Becken-Beinvenenthrombose (TVT) ist eine in der Regel nicht tödlich verlaufende Erkrankung, die einen lebenslangen Schaden hinterlässt. Die Häufigkeit in Deutschland ist unklar, da das Krankheitsbild nie im Rahmen epidemiologischer Studien erforscht wurde. Auf der Basis amerikanischer und französischer Daten kann man für Deutschland 80.000 bis 100.000 Neuerkrankungen pro Jahr schätzen. Die Ursache der Erkrankung ist nicht chronisch degenerativ, wie z.B. die der Atherosklerose, sondern nach Virchow vielmehr das zufällige Zusammentreffen einer besonderen Risikokonstellation, die zu Veränderungen des Blutflusses, der Gerinnungsneigung und des Endothelschutzes führt. Eine TVT ist also Folge einer schweren Störung dieses empfindlichen Gleichgewichts. Der die Vene verschließende Thrombus wird zwar organisiert und durch die körpereigene thrombolytische Potenz mehr oder weniger abgebaut. Bei der Mehrzahl der Patienten verbleiben aber Thrombosereste, partielle Verschlüsse der Venen, Venenwandverdickungen und insuffiziente Venenklappen. Diese Schäden können bis heute nicht wieder beseitigt werden. So gibt es keine medikamentöse, interventionelle oder auch operative Therapie, die einen postthrombotischen Schaden heilt.

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