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CME-Fortbildungen – kostenlos und digital

CME-Fortbildungen für Ärztinnen und Ärzte – digital und kostenlos 

Bleiben Sie medizinisch auf dem neuesten Stand und sammeln Sie bequem Ihre CME-Punkte online: Auf dieser Seite finden Sie zertifizierte Online-Fortbildungen zu relevanten Fachgebieten wie Allgemeinmedizin, Dermatologie, Gynäkologie oder weiteren Fachrichtungen – unsere CME-Fortbildungen werden von erfahrenen Fachärztinnen und -ärzten geschrieben und basieren auf aktuellen Leitlinien sowie evidenzbasierter Forschung. 

Ihre Punkte werden direkt an den elektronischen Informationsverteiler (EIV) der Bundesärztekammer gemeldet. 

Fortbildung
08.08.2026 - 07.08.2027
F. Langer
Thrombose und Lungenembolie – Wie sind akute Venenkrankheiten zu erkennen?

Die venöse Thromboembolie umfasst tiefe Venenthrombose und Lungenembolie. Im Praxisalltag liegen nicht immer typische Symptome vor. Die Diagnostik basiert auf Scoring-Systemen, D-Dimer-Bestimmung und bildgebenden Verfahren. Auch die oberflächliche Venenthrombose ist keine Bagatellerkrankung.

Fortbildung
07.08.2026 - 06.08.2027
T. Beckmeier et al.
Sexuell übertragbare Infektionen in der Praxis: Anamnese, Diagnostik und Versorgung

Ziel dieser Fortbildung ist es, zu zeigen, wie STIs in der Regelversorgung mitgedacht werden können. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf einer kurzen, wertfreien Sexualanamnese, expositionsbezogener Diagnostik, syndromorientierter Einordnung, leitliniengerechter Therapie und konsequentem...

Fortbildung
03.08.2026 - 02.08.2027
C. Schwentner
Medikamentöse Therapie des Prostatakarzinoms

Diese Fortbildung fasst aktuelle Standards der Systemtherapie des Prostatakarzinoms zusammen: von der Stadieneinteilung über Therapiemöglichkeiten beim hormonsensitiven, kastrationsresistenten oder metastasierten Prostatakarzinom bis hin zu Nebenwirkungen und Therapiealgorithmus sowie neuen...

Fortbildung
08.07.2026 - 07.07.2027
F. Strutz
Diagnostik und Therapie der chronischen Niereninsuffizienz

Die chronische Niereninsuffizienz (CKD) ist durch eine reduzierte eGFR und/oder Albuminurie ≥3 Monate definiert. Häufige Ursachen sind Diabetes mellitus, Adipositas und Hypertonie. Eine rechtzeitige Behandlung ist entscheidend. Dieser CME-Beitrag beschreibt die aktuelle Diagnostik und Therapie.

Fortbildung
22.06.2026 - 07.06.2027
Schaack/Chun
Vorhofflimmern beim geriatrischen Patienten

Vorhofflimmern ist die häufigste anhaltende Herzrhythmusstörung und betrifft vor allem ältere Menschen. Die Therapie umfasst Komorbiditäten, Schlaganfallprophylaxe sowie Rhythmus- oder Frequenzkontrolle. Der Beitrag beschreibt medikamentöse und interventionelle Optionen bei geriatrischen Patienten.

Fortbildung
15.06.2026 - 14.06.2027
A. Boos et al.
Möglichkeiten der operativen Narbenkorrektur bei Erwachsenen

Hypertrophe Narben und Keloide entstehen durch gestörte Wundheilung mit überschießender Fibroblastenaktivität und vermehrter Kollagenablagerung. Eine operative Korrektur ist u. a. bei funktionellen Einschränkungen indiziert.

Fortbildung
08.06.2026 - 07.06.2027
S. Reich-Schupke
Therapie des Lymphödems jenseits der KPE: Genetik, Gentherapie und chirurgische Verfahren

Ergänzend zur KPE als Basis der Lymphödemtherapie stehen neue Optionen zur Verfügung: Gendiagnostik beim primären Lymphödem, mikrochirurgische rekonstruktive Verfahren, Liposuktion bei fibroadipösem Umbau sowie experimentelle regenerative und gentherapeutische Ansätze.

Fortbildung
05.05.2026 - 04.05.2027
J. Lützner et al.
Leitliniengerechte Indikationen für eine Knieendoprothese

Die Implantation einer Knieendoprothese gehört zu den häufigsten Operationen in Deutschland. Leitlinien empfehlen sie nur bei fortgeschrittener Gonarthrose nach konservativer Therapie und bei hohem Leidensdruck und optimierten Risikofaktoren. Die Entscheidung treffen Patient und Operateur gemeinsam.

Fortbildung
03.05.2026 - 02.05.2027
K. Gehring
Diagnostik und Antikörper-Therapie der frühen Alzheimer-Krankheit

Seit 2025 stehen mit Lecanemab und Donanemab erstmals krankheitsmodifizierende Antikörper-Therapien für frühe Stadien der Alzheimer-Krankheit zur Verfügung. Sie verlangsamen den Verlauf, erfordern aber eine genaue Diagnostik und enge Zusammenarbeit von Haus- und Fachärzten sowie weiterer Strukturen.

Fortbildung
03.05.2026 - 02.05.2027
M. Pawlitzki et al.
Therapiestrategien bei Multipler Sklerose im Alter

Dieser CME-Beitrag gibt einen Überblick über die aktuelle Datenlage zu Multipler Sklerose (MS) im Alter und liefert Ansätze für einen rationalen Umgang mit Immuntherapien. In diesem Kontext werden Strategien wie Sequenzierung, Deeskalation und Therapiepausen diskutiert.

Fortbildung
15.04.2026 - 14.04.2027
M. Poetke
Lasermedizinische Behandlung angeborener ­vaskulärer Malformationen

Angeborene Gefäßerkrankungen umfassen ein breites Spektrum klinischer Erscheinungsformen. Eine richtige Diagnosestellung ist für die Einschätzung der Erkrankung und deren Behandlung wichtig. Durch unterschiedliche Laserverfahren und Applikationsformen kann eine große Bandbreite abgedeckt werden.

Fortbildung
15.04.2026 - 14.04.2027
K. Kisters
Der Biofaktor Vitamin B12 im Praxisalltag

Ein Vitamin-B12-Defizit entwickelt sich meist unauffällig. Zunächst zeigen sich unspezifische Symptome (Erschöpfung, verminderte Konzentrationsfähigkeit, Leistungsrückgang). Blutbildveränderungen oder neurologische Störungen treten dagegen häufig erst in späteren Stadien auf. So bleibt ein Mangel...

Fortbildung
03.03.2026 - 02.03.2027
E. Möhler
Aktuelle Diagnostik und Therapie von ADHS im Kindes- und Jugendalter

Dieser CME-Beitrag beschreibt Diagnostik und Therapie der Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS) Diese haben sich in letzter Zeit stark weiterentwickelt. Das betrifft insbesondere das Verständnis der Störung sowie diagnostische Kriterien und Behandlungsmöglichkeiten.

Fortbildung
18.02.2026 - 17.02.2027
F. Bärhold
Die Behandlung der schweren Anaphylaxie

Die Anaphylaxie ist die Maximalvariante einer allergischen Sofortreaktion und stellt die schwerwiegendste und mitunter lebensbedrohliche Notfallsituation in der Allergologie dar. Die intramuskuläre Injektion von Adrenalin in den mittleren anterolateralen Oberschenkel ist die Behandlung der ersten...

Fortbildung
13.02.2026 - 12.02.2027
T. Lehmann
Injectables in der Ästhetik

Faltenbehandlung mit Injectables folgt heute einem ganzheitlichen Ansatz. Ziel ist es, die Gesichts­harmonie zu verbessern. Das erfordert fundierte Kenntnisse ­der ­Anatomie, präzise Indikations­stellung, die richtige Produkt­auswahl und strukturiertes Komplikationsmanagement.

Fortbildung
20.01.2026 - 19.01.2027
A. Wiater
Insomnie, obstruktive Schlafapnoe und COMISA

Patienten mit obstruktiver Schlafapnoe (OSA) und Insomnie sind tagsüber stärker beeinträchtigt und weisen eine geringere Lebensqualität aufweisen als Patienten, die nur an einer dieser Störungen leiden. Die Koinzidenz von Insomnie und OSA wird als COMISA bezeichnet. Hier sollte frühzeitig eine...

Fortbildung
15.12.2025 - 14.12.2026
J. Schmidt
Lipödem – von der Pathophysiologie zur evidenzbasierten Therapie

Dieser Beitrag bündelt aktuelle Hypothesen zur Pathogenese des Lipödems und gibt leitlinienorientierte, praxisnahe Empfehlungen für Diagnostik und Therapie im interdisziplinären Setting.

Fortbildung
04.11.2025 - 03.11.2026
E. Mendoza
Diagnose und Therapie der Thrombose in der Hausarztpraxis

Bei akutem Beinschmerz sind Hausärztin oder Hausarzt meist der erste Anlaufpunkt zum Ausschluss oder zur Bestätigung einer Thrombose. Dieser CME-Beitrag beschreibt das diagnostische und therapeutische Vorgehen in der Hausarztpraxis.

Fortbildung
04.11.2025 - 03.11.2026
R. Fölster-Holst
Atopische Dermatitis im Kindesalter - Klinik, Triggerfaktoren, Therapie und Prävention

Die Atopische Dermatitis (AD) kommt sehr häufig vor, die Prävalenz bei Kindern liegt in Deutschland bei 10–15 %. Sie gehört zum atopischen Formenkreis. Der CME-Beitrag befasst sich mt Klinik, Triggerfaktoren und Therapie der AD bei Kindern. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Prävention.

Fortbildung
16.10.2025 - 15.10.2026
K. Kisters/H. G. Classen
Bei Stress auch an den Biofaktorenstatus denken

Stress und seine Folgeerkrankungen können auf unterschiedliche Weise angegangen werden. Eine optimale Versorgung mit Magnesium, Vitamin D und Vitamin B12 kann unterstützen, Stress-bedingte Symptome und Erkrankungen zu mildern.

CME
14.10.2025 - 13.10.2026
P. Frigo
Xenoöstrogene – Einfluss auf das Klimakterium

Xenohormone beeinflussen den Prozess der Menopause. Um diesen Einfluss zu verstehen und um Gegenmaßnahmen zu ergreifen, ist Forschung notwendig. Ziel künftiger Studien sollte es sein, evidenzbasierte Richtlinien für die klinische Praxis zu entwickeln.

CME
03.09.2025 - 02.09.2026
F. Langer
Langzeitantikoagulation nach venöser Thromboembolie

Bei einer venösen Thromboembolie erfolgt eine Antikoagulanzientherapie über drei bis sechs Monate. Das Ampelschema der AWMF-S2k-Leitlinie gibt erste Orientierung zu einer Langzeitantikoagulation. Für die individuelle Entscheidung sind transiente und persistierende Risikofaktoren zu bewerten.

Fortbildung
03.09.2025 - 04.09.2026
C. Gaul
Aktuelles zur Diagnostik und Therapie der Migräne

Diese CME befasst sich mit Diagnostik, Prophylaxe und Therapie der Migräne. Durch den Fortschritt des pathophysiologischen Verständnisses der Erkrankung in den letzten Jahren sind neue mirgänespezifische Medikamente verfügbar, die eine erhebliche Verbesserung zur bisherigen Standardtherapie...

Fortbildung
20.08.2025 - 19.08.2026
D. Geyer
Substanzbezogene Störungen bei Frauen in mittlerem und höherem Lebensalter

Ältere Frauen können in Folge eines schädlichen Substanzkonsums rasch körperliche Folgeerkrankungen mit oft schweren Symptomen entwickeln. Dem frühzeitigem Erkennen und Intervenieren kommt deshalb eine hohe Bedeutung zu.

Fortbildung
20.08.2025 - 19.08.2026
D. M. Gruber
Hyperandrogenämie in der Pubertät - Update 2025

Die klinischen Auswirkungen der Hyperandrogenämie auf die Haut sind ein wichtiges Überschneidungsgebiet zwischen der gynäkologischen Endokrinologie und der Dermatologie. Dahinter können sich komplexe Störungen der hormonellen Verschaltung verbergen.

Fortbildung
20.08.2025 - 19.08.2026
A. Wiater
Biologische Rhythmen – Auswirkungen auf die Gesundheit Chronomedizin am Beispiel von Erkrankungen – Update 2025

Circadianer Rhythmus: Am Beispiel von Herz-Kreislaufstörungen, Asthma, rheumatoider Arthritis, Störungen der Fertilität und Morbus Alzheimer werden die Zusammenhänge zwischen Störungen des circadianen Systems, insbesondere bezogen auf Schlafstörungen, und pathophysiologische Faktoren beschrieben.

Fortbildung
20.08.2025 - 19.08.2026
A. Wiater
Biologische Rhythmen – Auswirkungen auf die Gesundheit Chronobiologie: Grundlagen der circadianen Rhythmik

Biologische Rhythmen unterliegen der Steuerung durch das innere Uhrensystem, das den circadianen Rhythmus vorgibt. Der Artikel beschreibt Grundlagen sowie physiologische und biochemische Prozesse und deren Desynchronisierung, die im Kontext chronischer Erkrankungen relevant sein können.

Fortbildung
13.08.2025 - 12.08.2026
H. G. Classen/K. Kisters
Vitamin D und Hautgesundheit

Ein Vitamin-D-Mangel kann mit verschiedenen dermatologischen Erkrankungen assoziiert sein. Es zeigen sich typische klinische Hinweise. Zur Supplementierung gibt es Empfehlungen unter anderem von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e.V.


Wenn Sie online teilnehmen, werden Ihre Punkte direkt an den elektronischen Informationsverteiler (EIV) der Bundesärztekammer gemeldet.

www.der-niedergelassene-arzt.de bietet Ihnen hier die Möglichkeit, Fortbildungspunkte im Rahmen der Fortbildungverpflichtung zu erwerben, wie sie das GKV-Modernisierungsgesetz den Vertragsärzten und seit dem 1. Januar 2006 auch den im Krankenhaus tätigen Fachärzten vorschreibt.

Jede Online-Fortbildung besteht aus einem Artikel und einer Lernerfolgskontrolle mit 10 Fragen. Sie können bis zu 3 cme-Punkte erhalten.

Ihre Punkte werden direkt an den elektronischen Informationsverteiler (EIV) der Bundesärztekammer gemeldet.  Bis zur Gutschrift bei Ihrer Landesärztekammer kann es 3-4 Wochen dauern, darauf haben wir keinen Einfluss.

Wir stellen jede Fortbildung online, sobald die Zertifizierung vorliegt. In manchen Fällen erhalten wir die Zertifizierung erst einige Zeit nach dem Erscheinen des gedruckten Heftes. In diesem Fall besuchen Sie bitte die Seite später erneut.  

Bitte beachten Sie, dass die Fortbildungssatzung/ -ordnung einen Nachweis über die erfolgreiche Teilnahme an anerkannten Fortbildungen gegenüber der zuständigen Kassenärztlichen Vereinigung vorschreibt. Stellenweise werden seitens der zuständigen Institutionen stichprobenartige Kontrollen der Punktekonten durchgeführt – daher können Sie im Einzelfall aufgefordert werden, Fortbildungszertifikate zu Überprüfungszwecken einzureichen.  Aus diesem Grund möchten wir Sie dringend darum bitten, Fortbildungszertifikate mindestens ein Jahr nach Abschluss des jeweiligen Fünfjahreszeitraumes persönlich aufzubewahren. Als Fortbildungsanbieter übermitteln wir lediglich die Daten über Ihre erfolgreiche Teilnahme elektronisch an die zuständige Ärztekammer und können Ihnen leider kein Zertifikat ausstellen.

Für Teilnehmer aus Österreich: E-Learning-Fortbildungen aus Deutschland sind 1:1 für das österreichische DFP (Diplom-Fortbildungsprogramm) anrechenbar.

Hinweis

Durch eine technische Umstellung werden Ihre Fortbildungsteilnahmen bis Januar 2018 leider nicht mehr angezeigt. Die Fortbildungen können Sie bei Ihrer Ärztekammer einsehen.

Falls Sie durchgefallen sind, werden Ihnen die Nummern der falsch beantworteten Fragen unmittelbar im Anschluss an die Teilnahme angezeigt.
Weitere Hilfestellung sieht die Ärztekammer nicht vor.

Kontakt

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