CME-Fortbildungen – kostenlos und digital
CME-Fortbildungen für Ärztinnen und Ärzte – digital und kostenlos
Bleiben Sie medizinisch auf dem neuesten Stand und sammeln Sie bequem Ihre CME-Punkte online: Auf dieser Seite finden Sie zertifizierte Online-Fortbildungen zu relevanten Fachgebieten wie Allgemeinmedizin, Dermatologie, Gynäkologie oder weiteren Fachrichtungen – unsere CME-Fortbildungen werden von erfahrenen Fachärztinnen und -ärzten geschrieben und basieren auf aktuellen Leitlinien sowie evidenzbasierter Forschung.
Ihre Punkte werden direkt an den elektronischen Informationsverteiler (EIV) der Bundesärztekammer gemeldet.
Thrombose und Lungenembolie – Wie sind akute Venenkrankheiten zu erkennen?
Die venöse Thromboembolie umfasst tiefe Venenthrombose und Lungenembolie. Im Praxisalltag liegen nicht immer typische Symptome vor. Die Diagnostik basiert auf Scoring-Systemen, D-Dimer-Bestimmung und bildgebenden Verfahren. Auch die oberflächliche Venenthrombose ist keine Bagatellerkrankung.
Sexuell übertragbare Infektionen in der Praxis: Anamnese, Diagnostik und Versorgung
Ziel dieser Fortbildung ist es, zu zeigen, wie STIs in der Regelversorgung mitgedacht werden können. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf einer kurzen, wertfreien Sexualanamnese, expositionsbezogener Diagnostik, syndromorientierter Einordnung, leitliniengerechter Therapie und konsequentem...
Medikamentöse Therapie des Prostatakarzinoms
Diese Fortbildung fasst aktuelle Standards der Systemtherapie des Prostatakarzinoms zusammen: von der Stadieneinteilung über Therapiemöglichkeiten beim hormonsensitiven, kastrationsresistenten oder metastasierten Prostatakarzinom bis hin zu Nebenwirkungen und Therapiealgorithmus sowie neuen...
Diagnostik und Therapie der chronischen Niereninsuffizienz
Die chronische Niereninsuffizienz (CKD) ist durch eine reduzierte eGFR und/oder Albuminurie ≥3 Monate definiert. Häufige Ursachen sind Diabetes mellitus, Adipositas und Hypertonie. Eine rechtzeitige Behandlung ist entscheidend. Dieser CME-Beitrag beschreibt die aktuelle Diagnostik und Therapie.
Vorhofflimmern beim geriatrischen Patienten
Vorhofflimmern ist die häufigste anhaltende Herzrhythmusstörung und betrifft vor allem ältere Menschen. Die Therapie umfasst Komorbiditäten, Schlaganfallprophylaxe sowie Rhythmus- oder Frequenzkontrolle. Der Beitrag beschreibt medikamentöse und interventionelle Optionen bei geriatrischen Patienten.
Möglichkeiten der operativen Narbenkorrektur bei Erwachsenen
Hypertrophe Narben und Keloide entstehen durch gestörte Wundheilung mit überschießender Fibroblastenaktivität und vermehrter Kollagenablagerung. Eine operative Korrektur ist u. a. bei funktionellen Einschränkungen indiziert.
Therapie des Lymphödems jenseits der KPE: Genetik, Gentherapie und chirurgische Verfahren
Ergänzend zur KPE als Basis der Lymphödemtherapie stehen neue Optionen zur Verfügung: Gendiagnostik beim primären Lymphödem, mikrochirurgische rekonstruktive Verfahren, Liposuktion bei fibroadipösem Umbau sowie experimentelle regenerative und gentherapeutische Ansätze.
Leitliniengerechte Indikationen für eine Knieendoprothese
Die Implantation einer Knieendoprothese gehört zu den häufigsten Operationen in Deutschland. Leitlinien empfehlen sie nur bei fortgeschrittener Gonarthrose nach konservativer Therapie und bei hohem Leidensdruck und optimierten Risikofaktoren. Die Entscheidung treffen Patient und Operateur gemeinsam.
Diagnostik und Antikörper-Therapie der frühen Alzheimer-Krankheit
Seit 2025 stehen mit Lecanemab und Donanemab erstmals krankheitsmodifizierende Antikörper-Therapien für frühe Stadien der Alzheimer-Krankheit zur Verfügung. Sie verlangsamen den Verlauf, erfordern aber eine genaue Diagnostik und enge Zusammenarbeit von Haus- und Fachärzten sowie weiterer Strukturen.
Therapiestrategien bei Multipler Sklerose im Alter
Dieser CME-Beitrag gibt einen Überblick über die aktuelle Datenlage zu Multipler Sklerose (MS) im Alter und liefert Ansätze für einen rationalen Umgang mit Immuntherapien. In diesem Kontext werden Strategien wie Sequenzierung, Deeskalation und Therapiepausen diskutiert.
Lasermedizinische Behandlung angeborener vaskulärer Malformationen
Angeborene Gefäßerkrankungen umfassen ein breites Spektrum klinischer Erscheinungsformen. Eine richtige Diagnosestellung ist für die Einschätzung der Erkrankung und deren Behandlung wichtig. Durch unterschiedliche Laserverfahren und Applikationsformen kann eine große Bandbreite abgedeckt werden.
Der Biofaktor Vitamin B12 im Praxisalltag
Ein Vitamin-B12-Defizit entwickelt sich meist unauffällig. Zunächst zeigen sich unspezifische Symptome (Erschöpfung, verminderte Konzentrationsfähigkeit, Leistungsrückgang). Blutbildveränderungen oder neurologische Störungen treten dagegen häufig erst in späteren Stadien auf. So bleibt ein Mangel...
Aktuelle Diagnostik und Therapie von ADHS im Kindes- und Jugendalter
Dieser CME-Beitrag beschreibt Diagnostik und Therapie der Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS) Diese haben sich in letzter Zeit stark weiterentwickelt. Das betrifft insbesondere das Verständnis der Störung sowie diagnostische Kriterien und Behandlungsmöglichkeiten.
Die Behandlung der schweren Anaphylaxie
Die Anaphylaxie ist die Maximalvariante einer allergischen Sofortreaktion und stellt die schwerwiegendste und mitunter lebensbedrohliche Notfallsituation in der Allergologie dar. Die intramuskuläre Injektion von Adrenalin in den mittleren anterolateralen Oberschenkel ist die Behandlung der ersten...
Injectables in der Ästhetik
Faltenbehandlung mit Injectables folgt heute einem ganzheitlichen Ansatz. Ziel ist es, die Gesichtsharmonie zu verbessern. Das erfordert fundierte Kenntnisse der Anatomie, präzise Indikationsstellung, die richtige Produktauswahl und strukturiertes Komplikationsmanagement.
Insomnie, obstruktive Schlafapnoe und COMISA
Patienten mit obstruktiver Schlafapnoe (OSA) und Insomnie sind tagsüber stärker beeinträchtigt und weisen eine geringere Lebensqualität aufweisen als Patienten, die nur an einer dieser Störungen leiden. Die Koinzidenz von Insomnie und OSA wird als COMISA bezeichnet. Hier sollte frühzeitig eine...
Lipödem – von der Pathophysiologie zur evidenzbasierten Therapie
Dieser Beitrag bündelt aktuelle Hypothesen zur Pathogenese des Lipödems und gibt leitlinienorientierte, praxisnahe Empfehlungen für Diagnostik und Therapie im interdisziplinären Setting.
Diagnose und Therapie der Thrombose in der Hausarztpraxis
Bei akutem Beinschmerz sind Hausärztin oder Hausarzt meist der erste Anlaufpunkt zum Ausschluss oder zur Bestätigung einer Thrombose. Dieser CME-Beitrag beschreibt das diagnostische und therapeutische Vorgehen in der Hausarztpraxis.
Atopische Dermatitis im Kindesalter - Klinik, Triggerfaktoren, Therapie und Prävention
Die Atopische Dermatitis (AD) kommt sehr häufig vor, die Prävalenz bei Kindern liegt in Deutschland bei 10–15 %. Sie gehört zum atopischen Formenkreis. Der CME-Beitrag befasst sich mt Klinik, Triggerfaktoren und Therapie der AD bei Kindern. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Prävention.
Bei Stress auch an den Biofaktorenstatus denken
Stress und seine Folgeerkrankungen können auf unterschiedliche Weise angegangen werden. Eine optimale Versorgung mit Magnesium, Vitamin D und Vitamin B12 kann unterstützen, Stress-bedingte Symptome und Erkrankungen zu mildern.
Xenoöstrogene – Einfluss auf das Klimakterium
Xenohormone beeinflussen den Prozess der Menopause. Um diesen Einfluss zu verstehen und um Gegenmaßnahmen zu ergreifen, ist Forschung notwendig. Ziel künftiger Studien sollte es sein, evidenzbasierte Richtlinien für die klinische Praxis zu entwickeln.
Langzeitantikoagulation nach venöser Thromboembolie
Bei einer venösen Thromboembolie erfolgt eine Antikoagulanzientherapie über drei bis sechs Monate. Das Ampelschema der AWMF-S2k-Leitlinie gibt erste Orientierung zu einer Langzeitantikoagulation. Für die individuelle Entscheidung sind transiente und persistierende Risikofaktoren zu bewerten.
Aktuelles zur Diagnostik und Therapie der Migräne
Diese CME befasst sich mit Diagnostik, Prophylaxe und Therapie der Migräne. Durch den Fortschritt des pathophysiologischen Verständnisses der Erkrankung in den letzten Jahren sind neue mirgänespezifische Medikamente verfügbar, die eine erhebliche Verbesserung zur bisherigen Standardtherapie...
Substanzbezogene Störungen bei Frauen in mittlerem und höherem Lebensalter
Ältere Frauen können in Folge eines schädlichen Substanzkonsums rasch körperliche Folgeerkrankungen mit oft schweren Symptomen entwickeln. Dem frühzeitigem Erkennen und Intervenieren kommt deshalb eine hohe Bedeutung zu.
Hyperandrogenämie in der Pubertät - Update 2025
Die klinischen Auswirkungen der Hyperandrogenämie auf die Haut sind ein wichtiges Überschneidungsgebiet zwischen der gynäkologischen Endokrinologie und der Dermatologie. Dahinter können sich komplexe Störungen der hormonellen Verschaltung verbergen.
Biologische Rhythmen – Auswirkungen auf die Gesundheit Chronomedizin am Beispiel von Erkrankungen – Update 2025
Circadianer Rhythmus: Am Beispiel von Herz-Kreislaufstörungen, Asthma, rheumatoider Arthritis, Störungen der Fertilität und Morbus Alzheimer werden die Zusammenhänge zwischen Störungen des circadianen Systems, insbesondere bezogen auf Schlafstörungen, und pathophysiologische Faktoren beschrieben.
Biologische Rhythmen – Auswirkungen auf die Gesundheit Chronobiologie: Grundlagen der circadianen Rhythmik
Biologische Rhythmen unterliegen der Steuerung durch das innere Uhrensystem, das den circadianen Rhythmus vorgibt. Der Artikel beschreibt Grundlagen sowie physiologische und biochemische Prozesse und deren Desynchronisierung, die im Kontext chronischer Erkrankungen relevant sein können.
Vitamin D und Hautgesundheit
Ein Vitamin-D-Mangel kann mit verschiedenen dermatologischen Erkrankungen assoziiert sein. Es zeigen sich typische klinische Hinweise. Zur Supplementierung gibt es Empfehlungen unter anderem von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e.V.
Wenn Sie online teilnehmen, werden Ihre Punkte direkt an den elektronischen Informationsverteiler (EIV) der Bundesärztekammer gemeldet.
www.der-niedergelassene-arzt.de bietet Ihnen hier die Möglichkeit, Fortbildungspunkte im Rahmen der Fortbildungverpflichtung zu erwerben, wie sie das GKV-Modernisierungsgesetz den Vertragsärzten und seit dem 1. Januar 2006 auch den im Krankenhaus tätigen Fachärzten vorschreibt.
Jede Online-Fortbildung besteht aus einem Artikel und einer Lernerfolgskontrolle mit 10 Fragen. Sie können bis zu 3 cme-Punkte erhalten.
Ihre Punkte werden direkt an den elektronischen Informationsverteiler (EIV) der Bundesärztekammer gemeldet. Bis zur Gutschrift bei Ihrer Landesärztekammer kann es 3-4 Wochen dauern, darauf haben wir keinen Einfluss.
Wir stellen jede Fortbildung online, sobald die Zertifizierung vorliegt. In manchen Fällen erhalten wir die Zertifizierung erst einige Zeit nach dem Erscheinen des gedruckten Heftes. In diesem Fall besuchen Sie bitte die Seite später erneut.
Bitte beachten Sie, dass die Fortbildungssatzung/ -ordnung einen Nachweis über die erfolgreiche Teilnahme an anerkannten Fortbildungen gegenüber der zuständigen Kassenärztlichen Vereinigung vorschreibt. Stellenweise werden seitens der zuständigen Institutionen stichprobenartige Kontrollen der Punktekonten durchgeführt – daher können Sie im Einzelfall aufgefordert werden, Fortbildungszertifikate zu Überprüfungszwecken einzureichen. Aus diesem Grund möchten wir Sie dringend darum bitten, Fortbildungszertifikate mindestens ein Jahr nach Abschluss des jeweiligen Fünfjahreszeitraumes persönlich aufzubewahren. Als Fortbildungsanbieter übermitteln wir lediglich die Daten über Ihre erfolgreiche Teilnahme elektronisch an die zuständige Ärztekammer und können Ihnen leider kein Zertifikat ausstellen.
Für Teilnehmer aus Österreich: E-Learning-Fortbildungen aus Deutschland sind 1:1 für das österreichische DFP (Diplom-Fortbildungsprogramm) anrechenbar.
Hinweis
Durch eine technische Umstellung werden Ihre Fortbildungsteilnahmen bis Januar 2018 leider nicht mehr angezeigt. Die Fortbildungen können Sie bei Ihrer Ärztekammer einsehen.
Falls Sie durchgefallen sind, werden Ihnen die Nummern der falsch beantworteten Fragen unmittelbar im Anschluss an die Teilnahme angezeigt.
Weitere Hilfestellung sieht die Ärztekammer nicht vor.
Kontakt
Sie haben Fragen zu einer Fortbildung? Nutzen Sie gerne unser Kontaktformular: