Aktuelle Fortbildungen

Diagnose und Behandlung des ­ Reizdarmsyndroms/ Low-FODMAP-Diät

Das Reizdarmsyndrom (RDS) ist die am häufigsten ­diagnostizierte Erkrankung in der Gastroenterologie. Bis zu 25 % der Deutschen leiden an der Erkrankung. Die Beschwerden führen zu häufigen Hausarztkonsultationen und hohem Leidensdruck. Durch die Einleitung der richtigen diagnostischen Schritte bei entsprechenden Hinweisen in der Anamnese soll eine rasche Diagnose gestellt werden. Dies gibt den Betroffenen Gewissheit über ihre Erkrankung, nimmt Ängste und vermeidet weitere unnötige Dia­gnostik. Durch die schnelle Einleitung einer spezifischen Therapie kann der Entwicklung von Komorbiditäten vorgebeugt werden. Es existieren zahlreiche Therapieoptionen, die die Lebensqualität der Betroffenen steigern, die Symptome des RDS reduzieren und sogar zur Remission führen können. Durch den stetigen Wandel der Konsensuskriterien zur empfohlenen Diagnostik und Therapie ist der ärztliche Umgang mit RDS-Patienten erschwert. Die aktuell verfügbare AWMF Leitlinie (2009)15 ist inhaltlich veraltet und wird derzeit überarbeitet.

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Wenn Sie online teilnehmen, werden Ihre Punkte direkt an die Ärztekammer gemeldet.

www.der-niedergelassene-arzt.de bietet Ihnen hier die Möglichkeit, Fortbildungspunkte im Rahmen der Fortbildungverpflichtung zu erwerben, wie sie das GKV-Modernisierungsgesetz den Vertragsärzten und seit dem 1. Januar 2006 auch den im Krankenhaus tätigen Fachärzten vorschreibt.

Jede Online-Fortbildung besteht aus einem Artikel und einer Lernerfolgskontrolle mit 10 Fragen. Sie können bis zu 3 cme-Punkte erhalten.

Ihre Punkte werden automatisch an die Bundesärztekammer gemeldet. Diese gibt die Meldung an die Landesärztekammern weiter. Bis zur Gutschrift kann es daher etwas dauern, darauf haben wir jedoch keinen Einfluss.

Wir stellen jede Fortbildung online, sobald die Zertifizierung vorliegt. In manchen Fällen erhalten wir die Zertifizierung erst einige Zeit nach dem Erscheinen des gedruckten Heftes. In diesem Fall besuchen Sie bitte die Seite später erneut.  

Bitte beachten Sie, dass die Fortbildungssatzung/ -ordnung einen Nachweis über die erfolgreiche Teilnahme an anerkannten Fortbildungen gegenüber der zuständigen Kassenärztlichen Vereinigung vorschreibt. Stellenweise werden seitens der zuständigen Institutionen stichprobenartige Kontrollen der Punktekonten durchgeführt – daher können Sie im Einzelfall aufgefordert werden, Fortbildungszertifikate zu Überprüfungszwecken einzureichen.  Aus diesem Grund möchten wir Sie dringend darum bitten, Fortbildungszertifikate mindestens ein Jahr nach Abschluss des jeweiligen Fünfjahreszeitraumes persönlich aufzubewahren. Als Fortbildungsanbieter übermitteln wir lediglich die Daten über Ihre erfolgreiche Teilnahme elektronisch an die zuständige Ärztekammer und können Ihnen leider kein Zertifikat ausstellen.

Für Teilnehmer aus Österreich: E-Learning-Fortbildungen aus Deutschland sind 1:1 für das österreichische DFP (Diplom-Fortbildungsprogramm) anrechenbar.


Hinweis

Durch eine technische Umstellung werden Ihre Fortbildungsteilnahmen bis Januar 2018 leider nicht mehr angezeigt. Die Fortbildungen können Sie bei Ihrer Ärztekammer einsehen.


 

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