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Oberflächliche Beinvenenthrombosen

Bei einer Thrombose der oberflächlichen Beinvenen (ehemals ­Phlebitis)1,2 handelt es sich um ein Krankheitsbild, das bei Patienten von harmlos bis sehr beängstigend eingestuft wird und oft zum eiligen Besuch beim Hausarzt führt. Wie wir heute wissen, kann sie in bis zu 25 % der Fälle von einer tiefen Beinvenenthrombose begleitet sein. In 10 % der Fälle werden frische Lungenembolien bei Patienten mit oberflächlicher Beinvenenthrombose gefunden.3 Eine abgelaufene oberflächliche Beinvenenthrombose ist ein Risikofaktor für eine tiefe Beinvenenthrombose.4 Außerdem können sie als Paraneoplasie ein erstes Zeichen für ernstere Erkrankungen sein. Dank der sonographischen Diagnostik im B-Bild-Verfahren ist es leicht möglich, den Schweregrad zu erkennen und entsprechend eine Therapie einzuleiten.5 Kompression gehört immer dazu, Entzündungshemmer bei Schmerzen und Antikoagulation von prophylaktisch bis therapeutisch je nach Ausdehnung und Nähe zum tiefen Venensystem.6 Der vorliegende Artikel stellt Definitionen, Diagnostik sowie Therapie je nach Befund übersichtlich dar.

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www.der-niedergelassene-arzt.de bietet Ihnen hier die Möglichkeit, Fortbildungspunkte im Rahmen der Fortbildungverpflichtung zu erwerben, wie sie das GKV-Modernisierungsgesetz den Vertragsärzten und seit dem 1. Januar 2006 auch den im Krankenhaus tätigen Fachärzten vorschreibt.

Jede Online-Fortbildung besteht aus einem Artikel und einer Lernerfolgskontrolle mit 10 Fragen. Sie können bis zu 3 cme-Punkte erhalten.

Ihre Punkte werden automatisch an die Bundesärztekammer gemeldet. Diese gibt die Meldung an die Landesärztekammern weiter. Bis zur Gutschrift kann es daher etwas dauern, darauf haben wir jedoch keinen Einfluss.

Wir stellen jede Fortbildung online, sobald die Zertifizierung vorliegt. In manchen Fällen erhalten wir die Zertifizierung erst einige Zeit nach dem Erscheinen des gedruckten Heftes. In diesem Fall besuchen Sie bitte die Seite später erneut.  

Bitte beachten Sie, dass die Fortbildungssatzung/ -ordnung einen Nachweis über die erfolgreiche Teilnahme an anerkannten Fortbildungen gegenüber der zuständigen Kassenärztlichen Vereinigung vorschreibt. Stellenweise werden seitens der zuständigen Institutionen stichprobenartige Kontrollen der Punktekonten durchgeführt – daher können Sie im Einzelfall aufgefordert werden, Fortbildungszertifikate zu Überprüfungszwecken einzureichen.  Aus diesem Grund möchten wir Sie dringend darum bitten, Fortbildungszertifikate mindestens ein Jahr nach Abschluss des jeweiligen Fünfjahreszeitraumes persönlich aufzubewahren. Als Fortbildungsanbieter übermitteln wir lediglich die Daten über Ihre erfolgreiche Teilnahme elektronisch an die zuständige Ärztekammer und können Ihnen leider kein Zertifikat ausstellen.

Für Teilnehmer aus Österreich: E-Learning-Fortbildungen aus Deutschland sind 1:1 für das österreichische DFP (Diplom-Fortbildungsprogramm) anrechenbar.


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