Aktuelle Fortbildungen

Hinweis: Leider ist uns ein Tippfehler unterlaufen. Die CME "Das Diabetische Fußsyndrom" ist, anders als in der niedergelassene arzt Ausgabe 09/2020 angegeben, leider schon am 24.06.2021 abgelaufen. Wir bitten dies zu entschuldigen.

Herpes Zoster – Prävention durch Impfung

M. Frühwein -Die Gürtelrose (Herpes zoster, HZ) wird durch das Varizella-zoster-­Virus (VZV) ausgelöst, das bei exogener Erstinfektion die häufige Kinderkrankheit Windpocken (Varizellen) auslöst. Wie Herpes-­simplex-Virus 1 und 2 stammt es aus der Familie der Herpesviridae (1). Bei der Gürtelrose handelt es sich jedoch um eine Reaktivierung, also um ein endogenes Rezidiv, des Erregers. Es erfolgt eine retrograde Migration an sensiblen Nerven zu spinalen Ganglien, wo das Virus dauerhaft persistiert (2). Damit spielt die Gürtelrose im aktuellen COVID-19-Geschehen eine besondere Rolle bei den impfpräventablen Erkrankungen. Während die meisten dieser Krankheiten wie Pneumokokkeninfektionen, Pertussis oder Influenza durch die AHA-Regeln unabhängig von der Impfung deutlich rückläufig sind, ist dadurch kein Einfluss auf die Gürtelrose-Inzidenz zu erwarten. Masken und Hygienemaßnahmen schützen nicht vor der Erkrankung. Um so wichtiger ist es, hier einen Schwerpunkt zu setzen und hohe Durchimpfungsraten zu erreichen. Vorwiegend tritt eine Reaktivierung im Rahmen der Immunseneszenz bei Älteren oder sonstiger Immunschwäche auf, kann aber auch bei Jungen und Gesunden stattfinden (3, 4). (Dieser Beitrag wurde mit einem Druckkostenzuschuss in Höhe von 8.670 € von GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG unterstützt. Der WPV. Verlag fühlt sich der Regeltreue verbunden. Dementsprechend stellen die datenschutzrechtlichen Bestimmungen, die Empfehlungen und Richtlinien der Bundesärztekammer sowie die Kodizes zur Transparenz und der Offenlegung von Interessenkonflikten den verbindlichen Standard bei der Organisation, der Durchführung und der Veröffentlichung von Fortbildungsmaßnahmen dar.)

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Wenn Sie online teilnehmen, werden Ihre Punkte direkt an die Ärztekammer gemeldet.

www.der-niedergelassene-arzt.de bietet Ihnen hier die Möglichkeit, Fortbildungspunkte im Rahmen der Fortbildungverpflichtung zu erwerben, wie sie das GKV-Modernisierungsgesetz den Vertragsärzten und seit dem 1. Januar 2006 auch den im Krankenhaus tätigen Fachärzten vorschreibt.

Jede Online-Fortbildung besteht aus einem Artikel und einer Lernerfolgskontrolle mit 10 Fragen. Sie können bis zu 3 cme-Punkte erhalten.

Ihre Punkte werden automatisch an die Bundesärztekammer gemeldet. Diese gibt die Meldung an die Landesärztekammern weiter. Bis zur Gutschrift kann es daher etwas dauern, darauf haben wir jedoch keinen Einfluss.

Wir stellen jede Fortbildung online, sobald die Zertifizierung vorliegt. In manchen Fällen erhalten wir die Zertifizierung erst einige Zeit nach dem Erscheinen des gedruckten Heftes. In diesem Fall besuchen Sie bitte die Seite später erneut.  

Bitte beachten Sie, dass die Fortbildungssatzung/ -ordnung einen Nachweis über die erfolgreiche Teilnahme an anerkannten Fortbildungen gegenüber der zuständigen Kassenärztlichen Vereinigung vorschreibt. Stellenweise werden seitens der zuständigen Institutionen stichprobenartige Kontrollen der Punktekonten durchgeführt – daher können Sie im Einzelfall aufgefordert werden, Fortbildungszertifikate zu Überprüfungszwecken einzureichen.  Aus diesem Grund möchten wir Sie dringend darum bitten, Fortbildungszertifikate mindestens ein Jahr nach Abschluss des jeweiligen Fünfjahreszeitraumes persönlich aufzubewahren. Als Fortbildungsanbieter übermitteln wir lediglich die Daten über Ihre erfolgreiche Teilnahme elektronisch an die zuständige Ärztekammer und können Ihnen leider kein Zertifikat ausstellen.

Für Teilnehmer aus Österreich: E-Learning-Fortbildungen aus Deutschland sind 1:1 für das österreichische DFP (Diplom-Fortbildungsprogramm) anrechenbar.


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Durch eine technische Umstellung werden Ihre Fortbildungsteilnahmen bis Januar 2018 leider nicht mehr angezeigt. Die Fortbildungen können Sie bei Ihrer Ärztekammer einsehen.


 

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