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Prävention, Diagnostik und Prophylaxe des postthrombotischen Syndroms

© Rabe E (Hrsg.). Grundlagen der Phlebologie, 3. Aufl. Viavital Verlag 2003.

F. Pannier1 , E. Rabe2

1 Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Venerologie, Universitätsklinikum Köln und Praxis für Dermatologie & Phlebologie, Bonn
2 Praxis für Dermatologie & Phlebologie PD Dr. Pannier, Bonn

 

Nach einer tiefen Beinvenenthrombose (TVT, Abb. 1)) kann es zu pathologischen Veränderungen an den tiefen Venen mit subjektiven Beschwerden wie Schmerzen und Schweregefühl und objektiven Veränderungen wie Pigmentierung, Ekzem, Dermatoliposklerose und Ulcus cruris kommen. Dieser Zustand wird als postthrombotisches Syndrom (PTS) bezeichnet.1 Die wichtigsten Risikofaktoren sind die ipsilaterale Rezidivthrombose, die proximale Lokalisation und ein persistierender Verschluss des tiefen Venensystems, die Adipositas sowie eine vorbestehende chronische Veneninsuffizienz.2 Zur Prävention des PTS ist insbesondere die Verhinderung einer Primär-TVT und von rezidivierenden TVT wichtig. Bei sofortigem Beginn der Kompressionstherapie nach Diagnosestellung kann die Inzidenz des PTS signifikant gesenkt werden.3


Wenn Sie online teilnehmen, werden Ihre Punkte direkt an die Ärztekammer gemeldet.

www.der-niedergelassene-arzt.de bietet Ihnen hier die Möglichkeit, Fortbildungspunkte im Rahmen der Fortbildungverpflichtung zu erwerben, wie sie das GKV-Modernisierungsgesetz den Vertragsärzten und seit dem 1. Januar 2006 auch den im Krankenhaus tätigen Fachärzten vorschreibt.

Jede Online-Fortbildung besteht aus einem Artikel und einer Lernerfolgskontrolle mit 10 Fragen. Sie können bis zu 3 cme-Punkte erhalten.

Ihre Punkte werden automatisch an die Bundesärztekammer gemeldet. Diese gibt die Meldung an die Landesärztekammern weiter. Bis zur Gutschrift kann es daher etwas dauern, darauf haben wir jedoch keinen Einfluss.

Wir stellen jede Fortbildung online, sobald die Zertifizierung vorliegt. In manchen Fällen erhalten wir die Zertifizierung erst einige Zeit nach dem Erscheinen des gedruckten Heftes. In diesem Fall besuchen Sie bitte die Seite später erneut.  

Bitte beachten Sie, dass die Fortbildungssatzung/ -ordnung einen Nachweis über die erfolgreiche Teilnahme an anerkannten Fortbildungen gegenüber der zuständigen Kassenärztlichen Vereinigung vorschreibt. Stellenweise werden seitens der zuständigen Institutionen stichprobenartige Kontrollen der Punktekonten durchgeführt – daher können Sie im Einzelfall aufgefordert werden, Fortbildungszertifikate zu Überprüfungszwecken einzureichen.  Aus diesem Grund möchten wir Sie dringend darum bitten, Fortbildungszertifikate mindestens ein Jahr nach Abschluss des jeweiligen Fünfjahreszeitraumes persönlich aufzubewahren. Als Fortbildungsanbieter übermitteln wir lediglich die Daten über Ihre erfolgreiche Teilnahme elektronisch an die zuständige Ärztekammer und können Ihnen leider kein Zertifikat ausstellen.

Für Teilnehmer aus Österreich: E-Learning-Fortbildungen aus Deutschland sind 1:1 für das österreichische DFP (Diplom-Fortbildungsprogramm) anrechenbar.


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