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Wichtige Differentialdiagnosen in der Phlebologie

© J. F. N. Woitalla-Bruning

J. F. N. Woitalla-Bruning

Die Bonner Venenstudie hat klar gezeigt, dass die chronische venöse Insuffizienz (CVI) eine häufige Erkrankung ist. Jede fünfte Frau und jeder sechste Mann in Deutschland leidet an einer CVI (18). Häufiger Vorstellungsgrund für den Patienten* bei einem Phlebologen sind Symptome wie Schmerzen, Schwellungen, sichtbare Venen oder Hautveränderungen an den Beinen, welche allesamt ihre Berücksichtigung in der CEAP-Klassifikation finden. Sie sind für den Patienten belastend, beeinträchtigen ihn in seiner Lebensqualität und können bis zur Arbeitsunfähigkeit führen. Umso wichtiger erscheint es, die richtige Diagnose zu stellen, um eine effiziente Therapie einleiten zu können. Da ein sehr großer Anteil der akuten sowie chronischen Beinschmerzen nicht venös bedingt sind (16), macht es für den Phlebologen Sinn, auch Differentialdiagnosen über die eigene Fachrichtung hinaus im Kopf zu behalten. Dieser Artikel soll einen Überblick über wichtige fachfremde Differentialdiagnosen in der phlebologischen Sprechstunde verschaffen.

3 CME-Punkte

Der WPV. Verlag fühlt sich der Regeltreue verbunden. Dementsprechend stellen die datenschutzrechtlichen Bestimmungen, die Empfehlungen und Richtlinien der Bundesärztekammer sowie die Kodizes zur Transparenz und der Offenlegung von Interessenkonflikten den verbindlichen Standard bei der Organisation, der Durchführung und der Veröffentlichung von Fortbildungsmaßnahmen dar.


Wenn Sie online teilnehmen, werden Ihre Punkte direkt an die Ärztekammer gemeldet.

www.der-niedergelassene-arzt.de bietet Ihnen hier die Möglichkeit, Fortbildungspunkte im Rahmen der Fortbildungverpflichtung zu erwerben, wie sie das GKV-Modernisierungsgesetz den Vertragsärzten und seit dem 1. Januar 2006 auch den im Krankenhaus tätigen Fachärzten vorschreibt.

Jede Online-Fortbildung besteht aus einem Artikel und einer Lernerfolgskontrolle mit 10 Fragen. Sie können bis zu 3 cme-Punkte erhalten.

Ihre Punkte werden automatisch an die Bundesärztekammer gemeldet. Diese gibt die Meldung an die Landesärztekammern weiter. Bis zur Gutschrift kann es daher etwas dauern, darauf haben wir jedoch keinen Einfluss.

Wir stellen jede Fortbildung online, sobald die Zertifizierung vorliegt. In manchen Fällen erhalten wir die Zertifizierung erst einige Zeit nach dem Erscheinen des gedruckten Heftes. In diesem Fall besuchen Sie bitte die Seite später erneut.  

Bitte beachten Sie, dass die Fortbildungssatzung/ -ordnung einen Nachweis über die erfolgreiche Teilnahme an anerkannten Fortbildungen gegenüber der zuständigen Kassenärztlichen Vereinigung vorschreibt. Stellenweise werden seitens der zuständigen Institutionen stichprobenartige Kontrollen der Punktekonten durchgeführt – daher können Sie im Einzelfall aufgefordert werden, Fortbildungszertifikate zu Überprüfungszwecken einzureichen.  Aus diesem Grund möchten wir Sie dringend darum bitten, Fortbildungszertifikate mindestens ein Jahr nach Abschluss des jeweiligen Fünfjahreszeitraumes persönlich aufzubewahren. Als Fortbildungsanbieter übermitteln wir lediglich die Daten über Ihre erfolgreiche Teilnahme elektronisch an die zuständige Ärztekammer und können Ihnen leider kein Zertifikat ausstellen.

Für Teilnehmer aus Österreich: E-Learning-Fortbildungen aus Deutschland sind 1:1 für das österreichische DFP (Diplom-Fortbildungsprogramm) anrechenbar.


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