Der niedergelassene Arzt: Ihr Ärzteportal für Medizin, Praxis, Abrechnung und CME-Fortbildungen!
Biofaktoren bei entzündlich-rheumatischen Erkrankungen
Rheuma geht weit über die Gelenke hinaus. Vitamin D, Magnesium, Zink, Selen sowie die Vitamine C und E können bei nachgewiesenem Mangel Entzündungsprozesse modulieren und die Standardtherapie unterstützen. Eine Fortbildung zum...
Gängige GOÄ-Irrtümer erfolgreich vermeiden
In unserer Zusammenarbeit mit Arztpraxen zeigt sich immer wieder, dass es Missverständnisse hinsichtlich der Privatabrechnung gibt. Die vier häufigsten Fehleinschätzungen und wie Ärztinnen und Ärzte nicht darauf hereinfallen.
...Therapie der rheumatoiden Arthritis: Wie die neue S3-Leitlinie die Versorgung verändert
Früher behandeln, konsequenter kontrollieren und Therapien gezielter anpassen: Die neue S3-Leitlinie zur rheumatoiden Arthritis bringt wichtige Änderungen für die medikamentöse Versorgung. Besonders beim Eskalieren, Switchen und...
Leistungsabrechnung bei im Ausland versicherten Personen
Egal, ob Urlaub, Dienstreise oder Familienbesuch – Es gibt viele Gelegenheiten, die Menschen aus dem Ausland nach Deutschland führen. Und natürlich können diese Besucher während ihres Aufenthalts hier auch akut erkranken und...
Unsere Zeitschriften
Von der Haut ins Gelenk: Neue Erkenntnisse zur Psoriasis-Arthritis
Eine aktuelle Studie1 liefert systematische Einblicke, wie sich Entzündungen bei Psoriasis-Erkrankungen von der Haut aus in die Gelenke ausbreiten.
Leitlinie: Zahnimplantate trotz Osteoporose- und Krebstherapie
Menschen, die Medikamente gegen Knochenabbau (Antiresorptiva)einnehmen, können grundsätzlich auch mit Zahnimplantaten versorgt werden. Dies ist eine zentrale Botschaft der Deutschen Gesellschaft für Implantologie (DGI) und der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK) in...
Aderhautmelanom: Jeder Monat ohne Therapie erhöht das Sterberisiko
Das Aderhautmelanom ist der häufigste bösartige Augentumor bei Erwachsenen. Eine internationale Metastudie zeigt erstmals mit konkreten Zahlen, wie schnell diese Tumoren wachsen und welche Folgen es hat, wenn ihre Behandlung verzögert wird.
Unser Gehirn in Comics erklärt: Wenn Kunst und Wissenschaft aufeinander treffen
Wissenschaftliche Forschungsergebnisse sind nicht selten komplex und für Laien erklärungsbedürftig. Das zu ändern war das Ziel des diesjährigen Wissenschaftskommunikationsprojekts “science streets”. Elf Forschende und elf Illustratoren und Illustratorinnen gestalteten Comics zu Forschungsthemen rund...
Kognitives Training mit Schach: Therapeutischer Ansatz für psychische Erkrankungen
Schachbasiertes kognitives Training kann psychotherapeutische Interventionen sinnvoll ergänzen. Zwei Studien des ZI zeigen: Bei Alkoholabhängigkeit und psychischen Erkrankungen im Jugendalter verbessern sich Lebensqualität, Aufmerksamkeit und Arbeitsgedächtnis.
Welche Rolle spielen Vitamin D, Zink und Selen bei Autoimmunerkrankungen?
Autoimmunerkrankungen gehören zu den Herausforderungen in der Praxis. Viele Patienten sind dauerhaft entzündlich belastet, häufig multimorbide und nicht selten von einem Mangel an essenziellen Biofaktoren wie Vitaminen und Mineralstoffen betroffen. Prof. Klaus Kisters erklärt, was Vitamin D, Zink...
Thrombose und Lungenembolie – Wie sind akute Venenkrankheiten zu erkennen?
Die venöse Thromboembolie umfasst tiefe Venenthrombose und Lungenembolie. Im Praxisalltag liegen nicht immer typische Symptome vor. Die Diagnostik basiert auf Scoring-Systemen, D-Dimer-Bestimmung und bildgebenden Verfahren. Auch die oberflächliche Venenthrombose ist keine Bagatellerkrankung.
16. GfB-Online-Symposium 2026: Mangel im Überfluss – Biofaktorenmangel trotz Überernährung
Am 14. November 2026 veranstaltet die Gesellschaft für Biofaktoren e. V. das diesjährige Online-Symposium für Fachkreise zum Thema: Mangel im Überfluss – Biofaktorenmangel trotz Überernährung. Die Veranstaltung ist mit 4 Punkten zertifiziert und die Teilnahme ist kostenfrei. Sie erhalten aktuelles...
Geschwollene Beine im Sommer – harmlos oder bedenklich?
Mit steigenden Temperaturen klagen viele Menschen über schwere, müde oder geschwollene Beine. Was häufig als lästige Begleiterscheinung des Sommers wahrgenommen wird, kann für Menschen mit Venenerkrankungen zur Belastung werden. Darauf hat die Deutsche Gesellschaft für Gefäßchirurgie und...
Darmkrebs bei jüngeren Menschen in Deutschland seltener als in den USA
Die Entwicklung hin zu mehr Darmkrebsdiagnosen bei Menschen unter 50 Jahren in den USA lässt sich in Deutschland nicht in vergleichbarem Ausmaß beobachten. Das ist die Schlussfolgerung der Autorinnen und Autoren einer Krebsregisterauswertung aus neun deutschen Bundesländern.1 Daraus schließen sie,...
5 neue „Klug entscheiden“-Empfehlungen
Welche Diagnostik ist notwendig, welche Therapie verbessert die Versorgung und wann ist Zurückhaltung medizinisch sinnvoller? Mit fünf neuen Empfehlungen der Initiative „Klug entscheiden“ zeigt die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM), wie wichtig das richtige Maß in der Inneren Medizin...
Verengte Halsschlagader - Medikamente können einen Eingriff nicht immer ersetzen
Eine neue Studie zeigt, dass die medikamentöse Therapie nicht ausreicht, um bei stark verengter Halsschlagader drohende Schlaganfälle zu verhindern. Gleichwohl bleibt sie Basis jeder Therapie. Ein zusätzlicher Eingriff hängt vom Allgemeinzustand und von den Plaques der Carotisstenose ab.
Sexuell übertragbare Infektionen in der Praxis: Anamnese, Diagnostik und Versorgung
Sexuell übertragbare Infektionen (STI) begegnen niedergelassenen Ärzt:innen häufig, stellen sich aber selten auf den ersten Blick als solche dar. Der Beitrag zeigt, wie STI ohne Spezialsprechstunde in die Routineversorgung integriert werden können. Im Vordergrund steht ein praxistauglicher Workflow...
Unfälle mit Fahrrad oder E-Roller: stille Gefahr durch Gefäßverletzungen
Unfälle mit Fahrrad, Skateboard, Inlinern oder E‑Roller führen deutlich häufiger zu Prellungen, Frakturen und sichtbaren Blutungen als zu schweren Gefäßschäden. Gefäßverletzungen durch Unfälle sind insgesamt selten, aber sie sind dann besonders relevant, wenn sie zunächst übersehen werden.
Ernährungsmedizin
Diesen Monat verlosen wir das Fachbuch „Ernährungsmedizin“ erschienen beim Georg Thieme Verlag. Viel Erfolg bei der Teilnahme!
Würzburger Forschende fanden neuen Weg zur sicheren Vorbeugung von Thrombosen
Ein Forschungsteam aus Würzburg entdeckte einen neuartigen Ansatz zur Vorbeugung von Thrombosen und entzündlicher Gewebeschäden, ohne das Blutungsrisiko zu erhöhen. Anstatt den Thrombozytenrezeptor Glykoprotein VI (GPVI) zu blockieren, regulierten die Forschenden ihn teilweise herunter.
PSA-Screening senkt Prostatakrebs-Sterblichkeit wahrscheinlich doch: Cochrane revidiert Bewertung
Neuer Cochrane-Review kippt frühere Einschätzung: Aktuelle Daten zeigen, dass das PSA-Screening die prostatakrebsspezifische Mortalität wahrscheinlich senkt und auch die Gesamtmortalität senken könnte. Aussagekräftige Daten zur Überdiagnostik fehlen. Was die neuen Erkenntnisse für die Praxis...
Migräne wird bei Männern oft übersehen
Migräne ist eine neurologische Erkrankung, die Frauen zwei- bis dreimal häufiger betrifft als Männer, wobei das Geschlechterverhältnis vor der Pubertät noch ausgeglichen ist. Sie hat oft den Ruf einer „Frauenkrankheit“ und viele Frauen haben ihre Attacken in einem zeitlichen Zusammenhang mit ihrer...
CME
Biofaktoren bei entzündlich-rheumatischen Erkrankungen
Rheuma geht weit über die Gelenke hinaus. Vitamin D, Magnesium, Zink, Selen sowie die Vitamine C und E können bei nachgewiesenem Mangel Entzündungsprozesse modulieren und die Standardtherapie unterstützen. Eine Fortbildung zum Zusammenhang von Vitaminen und Mineralstoffen mit...
Haare, Nägel, Haut: Die Rolle von Eisen in der Dermatologie
Der Status von Eisen hat einen großen Einfluss auf die Funktionen der Haut, Nägel und Haare. Eisenmangel kann über Leitsymptome z. B. Haarausfall, Pruritus und Nagelbrüchigkeit, vermutet und mit dem Blutbild richtig interpretiert werden. Bei der Supplementierung ist ein Eisenüberschuss zu vermeiden.
Thrombose und Lungenembolie – Wie sind akute Venenkrankheiten zu erkennen?
Die venöse Thromboembolie umfasst tiefe Venenthrombose und Lungenembolie. Im Praxisalltag liegen nicht immer typische Symptome vor. Die Diagnostik basiert auf Scoring-Systemen, D-Dimer-Bestimmung und bildgebenden Verfahren. Auch die oberflächliche Venenthrombose ist keine Bagatellerkrankung.
Abrechnungstipps
GOÄ: Die Zuschläge A bis D und K 1
Die Gebührenordnung für Ärztinnen und Ärzte sieht in ihrem Abschnitt B diverse Zuschlags-Ziffern vor, darunter auch solche für Behandlungen jenseits der Sprechstunden. Der Beitrag zeigt, wann welcher Zuschlag berechnungsfähig und worauf zu achten ist.
Ausfallhonorare richtig vereinbaren
Mit dem Amtsgericht Bad Urach hat sich ein weiteres Mal ein deutsches Gericht mit dem Ausfallhonorar bei Ärzten beschäftigt. Der Fall und das Urteil sind auf alle Facharztgruppen voll übertragbar. Wie Sie Ihre No-Show-Gebühren künftig rechtssicher vereinbaren.
Versorgung bei schwerem Sonnenbrand
Wenn Patienten ihre Ärztin oder ihren Arzt wegen eines Sonnenbrandes in Anspruch nehmen, handelt es sich meist um schwere Fälle. Ein Beispiel zeigt, wie diese abgerechnet werden.
Vereinfachungen und mehr Honorar seit Juli
Die UV-GOÄ regelt die Abrechnung ärztlicher Leistungen für Patienten, die einen Arbeitsunfall, Wegeunfall oder eine Berufskrankheit erlitten haben. Zum 1. Juli hat es umfangreiche Änderungen gegeben.
Postbeamtenkrankenkasse: Faktor 1,9 bzw. 1,5 ist keine Pflicht
Es sind nicht viele Patientinnen und Patienten über die Postbeamtenkrankenkasse versichert, doch dass eine Rechnungsstellung mit den von der Versicherung vorgegebenen Erstattungshöchstgrenzen erwartet wird, ist ärgerlich. Fakt ist: Gegebenenfalls können diese Faktoren (1,9 bzw. 1,5) auch...
Die Krebsfrüherkennung nach GOÄ und „GOÄneu“ abrechnen
Die Nr. 28 GOÄ für die männliche Krebsvorsorge ist inhaltlich an die Krebsfrüherkennungs-Richtlinie von 1995 angelehnt. Die Abrechnung richtet sich jedoch einzig nach den GOÄ-Bestimmungen.
Zystoskopien nach GOÄ und „GOÄneu“ abrechnen
Waren Harnröhren- und Blasenspiegelungen in der „alten“ GOÄ eine überschaubare Abrechnungsangelegenheit, kennt die „GOÄneu“ deutlich mehr Abrechnungspositionen. Eine Übersicht.
Attest, Bescheinigung und Co.: Wer bestellt, bezahlt
Zur täglichen Routine in einer Arztpraxis gehört das Ausstellen von Bescheinigungen, Attesten, ärztlichen Stellungnahmen. Die Abrechnung nach den Nummern 70, 75, 80 und 85 führt dabei häufiger zu Reklamationen seitens Patienten und Kostenträgern als vermutet. Etwa darüber, wer die Leistung zu...
297, 298 oder 1105 – die Feinheiten bei Abstrichen
Abstriche kommen in jeder gynäkologischen Praxis vor, aber die Abrechnung ist manchmal diffiziler als gedacht. So stellt sich z.B. die Frage: Lassen sich bei mehreren Abstrichentnahmen diese immer auch einzeln abrechnen?
GOÄ: Besonderheiten der Sonografieabrechnung
Ein Sonografiegerät gehört heutzutage in Deutschland zur Standardausrüstung einer Hausarztpraxis. Eine ausreichende Auslastung des Geräts ist auch ein Baustein zur wirtschaftlich erfolgreichen Praxisführung. Die GOÄ – insbesondere im Paragrafenwerk und den Präambeln – setzt dabei ein beachtenswertes...
GOÄ-Ziffern für chronische und alte Wunden
Das Versorgen von Schnitt-, Schürf- oder Platzwunden gehört fast zum täglichen Aufgabenrepertoire in einer Hausarztpraxis. Teil 1 unserer Wundversorgungsminiserie drehte sich vor allem um die abrechnungstechnische Unterscheidung großer und kleiner bzw. um die sauberer und verunreinigter Wunden. In...
(Oft zu) selten berechnet: Konsil nach Nr. 60 GOÄ
In Abrechnungsstatistiken von Hausärzten fällt auf, dass die Nr. 60 GOÄ sehr unterschiedlich häufig berechnet wird. Dabei stellt das Konsil relativ geringe Anforderungen an die Berechenbarkeit und sollte in der Abrechnung nicht vergessen werden.
Was die Änderung der Bundesärzteordnung vorsieht
In der Diskussion um die „GOÄneu“ wird oft übersehen, dass auch die Bundesärzteordnung (BÄO) geändert werden soll. Dabei greifen die dort vorgesehenen Änderungen tief in die ärztliche Berufsausübung ein. Nachfolgend eine Übersicht über markante Punkte.
Neurologische Untersuchung in der „GOÄneu“ abrechnen
Im Unterschied zu der aktuell gültigen GOÄ ist die neurologische Untersuchung (Nr. 800/2,3-fach: 26,14 €) in der Fassung der „GOÄneu“ hinsichtlich ihres Umfangs deutlich differenzierter abgebildet. Ist eine Differenzierung bezüglich des Umfangs und der Komplexität der Untersuchung in der aktuell...
Erschwerniszulagen in der „GOÄneu“ abrechnen
Mit dem Entwurf der „GOÄneu“ wurde den Ärzten die Möglichkeit genommen, ihr Honorar durch einen variablen Steigerungsfaktor dem Schwierigkeitsgrad der Leistungserbringung anzupassen. Alternativ wurden jedoch in fast jedem Abschnitt der „GOÄneu“ textidentisch sogenannte Erschwerniszuschläge...
Erschwerniszulagen in der „GOÄneu“ abrechnen
Mit dem Entwurf der „GOÄneu“ wurde den Ärzten die Möglichkeit genommen, ihr Honorar durch einen variablen Steigerungsfaktor dem Schwierigkeitsgrad der Leistungserbringung anzupassen. Alternativ wurden jedoch in fast jedem Abschnitt der „GOÄneu“ textidentisch sogenannte Erschwerniszuschläge...
Zeitbezogene GOÄ-Vorgaben richtig lesen
Die GOÄ kennt verschiedenste Leistungszeiträume und -häufigkeiten, für die abgerechnet werden darf. Ärztinnen und Ärzten, die die zeitlichen Bestimmungen zur Berechenbarkeit missinterpretieren, könnten Honorar einbüßen.
Die Ziffern 29 und 8 – und die Ganzkörperhürde
Eine in der Dermatologie rund um die Abrechnung am häufigsten gestellte Frage dreht sich um die Ansatzmöglichkeit der Ziffern 29 und 8. Für Hautärzte eine mitunter knifflige Angelegenheit. Denn in beiden Fällen geht es um die Erhebung des Ganzkörperstatus eines Patienten.
Wirtschaft & Praxis
Praxisnachfolge braucht mehr Feinschliff als Hauruck
Mehr Angebot als Nachfrage: Die Nachfolgesuche ist vielerorts anspruchsvoller geworden. Umso wichtiger ist es, die Praxis rechtzeitig „übergabefähig“ zu machen. Wer frühzeitig plant, kann den Praxiswert verbessern und steuerliche Risiken bei Verkauf oder Übertragung begrenzen.
Fehler bei der Standortwahl – was Ärzte häufig vergessen
Ein Mietvertrag ist ein bisschen wie ein Ehevertrag. Beide Vertragsformen basieren auf Vertrauen, beide sollen für den Ernstfall vorsorgen, und bei beiden zeigt sich der wahre Wert oft erst nach Jahren. Wer als Ärztin oder Arzt einen Praxisstandort sucht, unterschätzt genau diesen langfristigen...
Neuer Gesetzesentwurf zur Sterbehilfe
Juristinnen und Juristen mehrerer Universitäten wollen die gesetzlichen Lücken zur Sterbehilfe in Deutschland schließen und legen einen neuen Gesetzesentwurf vor. Der Entwurf soll Betroffenen und medizinischem Personal Orientierung bieten.
Hätte ich mehr über Behandlungsalternativen informieren müssen?
Nicht jede konservative Behandlungsmöglichkeit muss vor einer Operation als Alternative aufgezeigt werden – entscheidend ist, ob sie eine echte Behandlungsalternative darstellt.
Der PoPP-Dienst tritt an – Was das für die ärztliche Praxis bedeutet
Wie gelingt sichere digitale Identifikation im Gesundheitswesen – ganz ohne Kartenstecken? Mit dem neuen Dienst „Proof of Patient Presence“ (PoPP) soll genau das bis zum Ende des Jahres 2026 möglich werden. Was damit konkret auf die ärztliche Praxis zukommt, erklärt Dr. Christina Czeschik.
Zwischen Sprechstunde und Buchhaltung
Kaum ein Thema beansprucht die Aufmerksamkeit niedergelassener Ärztinnen und Ärzte derzeit so stark wie die wirtschaftliche Steuerung der eigenen Praxis. Gleichzeitig bleibt für genau diese Steuerung im Alltag oft keine Zeit. Wer aus dieser Schieflage herauswill, braucht keinen großen Umbau, sondern...
Ganzer Einsatz, geteilte Verantwortung
Co-Leadership in der Arztpraxis: Was das Modell kann, wie es funktioniert und warum es sich lohnen kann, Praxis neu zu denken.
Muss ich eine falsche Note in einem Bewertungsportal hinnehmen?
Ein Bewertungsportal kann sich nicht ohne Weiteres auf ein Geschäftsgeheimnis berufen, wenn der ausgewiesene „Gesamteindruck“ eines Arztes nicht dem Durchschnitt der Einzelbewertungen entspricht.
Neue digitale Services für die Praxis: Präventionsportal und erweiterte Kollegensuche
Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) hat zwei praxisrelevante Online-Angebote vorgestellt, die den Arbeitsalltag niedergelassener Ärztinnen und Ärzte erleichtern sollen: ein neues Webportal für zertifizierte Präventionskurse und eine erweiterte Kollegensuche mit differenzierten Angaben zur...
Der Praxisverkauf – Was lange währt, … kann teuer werden!
In den kommenden Jahren werden tausende Ärztinnen und Ärzte ihre Praxis an die jüngere Generation abgeben wollen. Die Suche nach Nachfolgern wird nicht leicht. Aber selbst, wenn Kandidaten gefunden sind, lauern Fallstricke. Zum Beispiel potenziell lang andauernde Nachbesetzungsverfahren. Es droht...
Regress wegen Verordnung für zwischenzeitlich verstorbenen Patienten rechtens?
Ein Regress kann auch dann rechtmäßig sein, wenn eine Verordnung nach dem Tod eines Patienten ausgestellt wurde und der behandelnde Arzt hiervon keine Kenntnis hatte.
Steigerungssätze bei nicht erkanntem PKV-Basistarifpatienten möglich?
Unterbleibt der Hinweis auf einen PKV-Basistarif, berechtigt dies nach einem aktuellen Urteil nicht zur Abrechnung mit den üblichen GOÄ-Steigerungssätzen.
3 bauliche Fragen rund um Praxisräume – Teil 2
Wer Praxisräume plant, (um)baut oder renoviert, hat einige grundlegende bauliche Rahmenbedingungen zu bedenken, bevor es überhaupt an die eigentliche individuelle Praxisgestaltung gehen kann. Diese betreffen zum Beispiel die Sanitäranlagen und die Behandlungsräume.
Steuerfreundliche Alternativen zum Vererben
Nicht wenige Ärztinnen und Ärzte nähern sich mit großen Schritten dem Pensionsalter und müssen sich mit der Frage auseinandersetzen, was mittel- und langfristig aus ihren Immobilien und anderem Vermögen wird. Wer sich früh genug an diese Themen traut, dem bleibt ausreichend Zeit, seine...
Gute Investitionsplanung braucht auch die Steuerbrille
Moderne Medizintechnik und eine leistungsfähige Praxis-IT bilden die Grundlage für eine qualitativ hochwertige Patientenversorgung, für reibungslose Abläufe und die Wettbewerbsfähigkeit der Praxis. Gleichzeitig beeinflussen entsprechende Investitionen die Liquidität und Kostenstruktur oft über...
Vertrauen beginnt mit der Stimme
Sprechwissenschaftlerin Laura Wällnitz erklärt, warum Tonfall und Präsenz im medizinischen Alltag entscheidend sind und wie Ärztinnen und Ärzte ihre Sprechweise trainieren.
Der elektronische Medikationsplan: Was sich für Praxen ändert
Noch in diesem Jahr soll der elektronische Medikationsplan (eMP) eingeführt werden. Im Interview erläutert Dr. Philipp Stachwitz, was sich für niedergelassene Ärztinnen und Ärzte ändert, welche Vorteile der eMP gegenüber dem bisherigen BMP bietet und wie sich Praxen jetzt schon auf die Umstellung...
Keine Investition in Medizintechnik ohne Wirtschaftlichkeits-Check
Ultraschallgeräte, Langzeit-Blutdruckmessgeräte, Langzeit-Belastungs- und EKG-Systeme oder telemedizinische Monitoringsysteme: Moderne Medizintechnik spielt in ärztlichen Praxen eine zunehmend wichtige Rolle für Diagnostik, Patientenbindung und Praxisprofilierung. Doch nicht jede medizinisch...