Atemwegsinfekte verursachen Nachwirkungen auf Psyche und Kognition
Atemwegserkrankungen wie akute Infekte bleiben die häufigste Ursache für krankheitsbedingte Fehlzeiten1 und sind oft mehr als nur eine kurzfristige Erkältung: Aktuelle epidemiologische Daten weisen darauf hin, dass die Auswirkungen auch vorübergehende psychosomatische und kognitive Beeinträchtigungen umfassen2. Für die tägliche Praxis unterstreicht dies die Bedeutung einer effektiven Behandlung von Sinusitis und Bronchitis: ELOM-080 (Wirkstoff in GeloMyrtol® forte) verkürzt die Krankheitsdauer und fördert so die schnelle Rückkehr in den Alltag.
Eine aktuelle, bevölkerungsbasierte Untersuchung weist darauf hin, dass bei rund 40 % der Erwachsenen die Folgen akuter Infekte der oberen und unteren Atemwege über die eigentliche Infektphase hinausreichen und vorübergehend auch das psychische Wohlbefinden sowie kognitive Funktionen beeinträchtigen2. Im Vergleich zu Personen ohne vorangegangenen Atemwegsinfekt treten diese Beschwerden damit deutlich häufiger auf. Betroffene berichten unter anderem über Schlafstörungen, depressive Verstimmungen sowie Einschränkungen der Konzentrations- und Leistungsfähigkeit2. Die Ergebnisse verdeutlichen, dass akute Atemwegsinfekte nicht nur mit klassischen Symptomen wie Husten, Schnupfen oder Druckkopfschmerz einhergehen, sondern auch über die Infektphase hinaus mit vorübergehenden, funktionellen Beeinträchtigungen verbunden sind. Umso wichtiger ist es in der täglichen Praxis, die Krankheitsdauer zu verkürzen und Patienten eine schnelle Rückkehr in ihren Alltag zu ermöglichen. Zentraler Ansatzpunkt ist die Aktivierung der mukoziliären Clearance als wesentlichen physiologischen Mechanismus bei akuten Infekten wie Sinusitis und Bronchitis.
ELOM-080 aktiviert die mukoziliäre Clearance
Sowohl in den unteren als auch in den oberen Atemwegen profitieren Patienten mit einem akuten Atemwegsinfekt wie Sinusitis und Bronchitis von einem Enhancement der MCC: Hier leistet die symptomatische Therapie mit dem pflanzlichen Wirkstoff ELOM-080 einen wertvollen, evidenzbasierten Beitrag. Das Spezialdestillat aus rektifiziertem Eukalyptus-, Süßorangen-, Myrten- und Zitronenöl steigert die Zilientätigkeit (sekretomotorischer Effekt) und verflüssigt zähen Schleim (mukosekretolytischer Effekt)3-6.
Nachgewiesener Behandlungsvorsprung
Die Wirksamkeit von ELOM-080 ist in randomisierten kontrollierten Studien mehrfach bestätigt worden, u.a. in:
- Die Symptome der akuten Bronchitis werden gelindert, Hustenattacken signifikant reduziert und die Krankheitsdauer wird verkürzt7.
- Bei akuter Rhinosinusitis wird die Symptomschwere signifikant verbessert, dies zeigt sich unter anderem in einem messbaren Behandlungsvorsprung von mehr als einem Tag an Tag 4 gegenüber Placebo8.
Da infektbedingte Einschränkungen über die akute Krankheitsphase hinaus bestehen können, kommt einer frühzeitigen Behandlung des Atemwegsinfekts besondere Bedeutung zu. Eine symptomatische Therapie mit ELOM-080 lindert spürbar die Beschwerden und verkürzt die Krankheitsdauer.
1 https://www.aerzteblatt.de/news/grunde-fur-krankschreibungen-verandern-sich
2 Li L, et al. Psychosomatic and cognitive outcomes of non-SARS-CoV-2 recent respiratory infections among Chinese adults: A nationwide investigation. J Psychosom Res. 2026;202:112530.
3 App EM. In: Entzündliche Erkrankungen des Bronchialsystems. Springer; 2000:27–53.
4 Beuscher N, et al. Zeitschrift für Phytotherapie, Abstractband 8. Kongress der Gesellschaft für Phytotherapie 1997:9–10
5 Begrow F, et al. Advances in therapy 2012;29(4):350–358.
6 Lai Y, et al. American journal of rhinology & allergy 2014;28(3):244–248.
7 Gillissen et al. Drug research, 2013; 63 (1): 19-27.
8 Pfaar O, et al. Laryngoscope 2023;133(7):1576–1583.
Pflichttext
GeloMyrtol® forte. Zus.-Setz.: 1 magensaftresist. Weichkps. enth. 300 mg Destillat aus einer Mischung v. rektifiziertem Eukalyptusöl, rektifiziertem Süßorangenöl, rektifiziertem Myrtenöl u. rektifiziertem Zitronenöl (66:32:1:1). Sonst. Bestandt.: Raffiniertes Rapsöl, Gelatine, Glycerol 85 %, Sorbitol-Lösung 70 % (nicht kristallisierend), Hypromelloseacetatsuccinat, Triethylcitrat, Natriumdodecylsulfat, Talkum, Dextrin, Glycyrrhizinsäure, Ammoniumsalz. Anw.: Zur Schleimlösung u. Erleichterung des Abhustens b. ak. u. chron. Bronchitis. Zur Schleimlösung b. Entzündungen der Nasennebenhöhlen (Sinusitis). Zur Anw. b. Erwachsenen, Jugendlichen u. Kindern ab 6 Jahren. Gegenanz.: Nicht anwenden b. entzündl. Erkr. i. Bereich Magen-Darm u. d. Gallenwege, schweren Lebererkr., bek. Überempfindlichkeit gg. einen d. Bestandt. des Arzneim., b. Säuglingen u. Kindern unter 6 Jahren. Atemwegserkrankungen, die mit einer ausgeprägten Überempfindlichkeit der Atemwege einhergehen, Schwangerschaft/Stillzeit: Anwendung nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung durch den Arzt. Nebenwirk.: Magen- o. Oberbauchschmerzen, allergische Reakt. (wie Atemnot, Gesichtsschwellung, Nesselsucht, Hautausschlag, Juckreiz), Entzündung der Magenschleimhaut o. der Darmschleimhaut, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall o. andere Verdauungsstörungen, Geschmacksveränderungen, Kopfschmerzen o. Schwindel, In-Bewegung-Setzen v. vorh. Nieren- u. Gallensteinen, schwere anaphylaktische Reakt. Enth. Sorbitol. Pohl-Boskamp, Hohenlockstedt (11)
Quelle: G. Pohl-Boskamp GmbH & Co. KG