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Dermatologie, Medizin, Plastische und Ästhetische Chirurgie Dermatologie Ästhetik, HAUT
Anti-Aging

Dermatokosmetik: Wirkstoffe im Überblick

Die Grenzen zwischen klassischer Dermatologie und kosmetischer Hautpflege verschwimmen zu­nehmend. Immer mehr Ärztinnen und Ärzte erkennen den Wert der Dermatokosmetik als sinnvolle Ergänzung zur medizinischen Behandlung. Insbesondere in der Dermatologie, ästhetischen Medizin und plastischen Chirurgie spielt die gezielte Hautpflege eine entscheidende Rolle – sei es zur Unterstützung von Therapien, zur Prävention oder zur Optimierung der Hautgesundheit. Auch die Patientinnen und ­Patienten erwarten von ihrer ärztlichen Betreuung eine Expertise im Bereich Dermatokosmetik.


11.04.2025
C. Bernhöft
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Schlüsselwörter: Dermatokosmetik, Wirkstoffe, Hautpflege, ästhetische Medizin

Abstract: The borders between classic dermatology and cosmetic skin care are increasingly blurred. More and more doctors do appreciate dermatocosmetics as a useful addition to medical treatments. Especially in dermatology, aesthetic medicine, and plastic surgery, targeted skin care is vital – in supporting therapies, in prevention, or to optimize the health of the skin. Patients as well do expect their doctors to be experts in dermatocosmetics.

Key words: dermatocosmetics, skin care, aesthetic medicine

Zitierweise: HAUT 2025; 36 (2): 54-58



Analyse und Beratung

Ebenso wie in der klassischen Anamnese und Diagnosefindung steht vor der Beratung die Analyse des Hautzustandes. Um oberflächliche Empfehlungen zu vermeiden, ist die strukturierte Zustandserfassung hilfreich, wie auch die Ermittlung des individuellen Hautbedürfnisses. Hierbei stehen sowohl sichtbare Veränderungen als auch Hautgefühl der ­Patientinnen und Patienten im Fokus.

Studien zur Einordnung des Begriffs der Hautqualität geben hier Kategorisierungsmöglichkeiten. Goldie et al. beschrieben 2021 vier EPCs (Emergent Perceptual ­Categories, veränderliche Wahrnehmungs­kategorien) und nannten Festigkeit, Eben­mäßigkeit des Hauttons, Ebenmäßigkeit der Hautoberflächen (Topografie) und Hautglow als Kategorien der Hautqualität3.

Dermatokosmetik: Wirkstoffe im Überblick

Die Dermatokosmetik setzt gezielt bioaktive Wirkstoffe ein. Die verschiedenen Wirkstoffklassen lassen sich nach ihrer Funktion und ihrem Wirkmechanismus einteilen: Antioxidanzien schützen vor freien Radikalen, Feuchtigkeitsspender stärken die Hautbarriere, entzündungshemmende Substanzen beruhigen irritierte Haut, während Anti-Aging-Wirkstoffe die Zellregeneration fördern. Dieser Überblick zeigt eine Auswahl der wichtigsten Wirkstoffklassen und ihre Rolle bei der Hautpflege.

Antioxidanzien

Mechanismen zur Neutralisierung freier Radikale und Reduktion oxidativer Schäden. Der Einsatz von antioxidativ wirkenden Substanzen ist aufgrund der vielfältigen oxidativen Prozesse in der Haut universell. Vitamin C gilt als Goldstandard, die Studien­ergebnisse einzelner Produktanwendungen sind jedoch aufgrund der Vielfalt an Derivaten auf dem Markt nicht auf alle Vitamin-C-Produkte übertragbar. Vitamin C und eine Reihe an Derivaten können die Hautgesundheit unterstützen, die Neokollagenese anstoßen und Pigmentierungs­prozesse unterbinden, was zur Aufhellung von Pigmentflecken führen kann2.

Feuchtigkeitsspender

Eigenschaften hygroskopischer Substanzen zur Verbesserung der Hautfeuchtigkeit. Glycerin­ bindet ein Vielfaches seines eigenen Gewichtes an Wasser. Die Wasserbindung kann in der Haut erfolgen und so die Feuchtigkeit daran hindern, aus der Haut herauszutreten. Hyaluronsäure ist ein weitverbreiteter Wirkstoff zur Feuchtigkeitsbindung in der Haut. In den sozialen Medien wird der Einsatz inzwischen als „nutzlos“ bezeichnet – die lipophile Oberfläche der Haut soll die hydrophilen Stoffe nicht nutzen können. Studien zeigen zwar eine eindeutig hydrierende Eigenschaft. Dennoch ist darauf zu achten, dass neben der Feuchtigkeitszufuhr auch Lipide in die Pflege integriert werden, um den transepidermalen Wasserverlust parallel gering zu halten.

Anti-Aging-Wirkstoffe

Zellregulatorische und stimulierende Wirkung zur Regeneration von atrophierten Strukturen. Vertreter der Wirkstoffklasse sind u. a. Peptide, Wachstumsfaktoren und Retinoide (Derivate des Vitamin A). Sie regen die Zellproliferation epidermal an und stärken die Kollagenproduktion. Wirkstoffe der Vitamin-A-Familie sind gut erforscht und zeigen positive Effekte auf gealterte Haut. Das Irritationspotenzial ist bei Retinol jedoch nicht zu unterschätzen und neueste Forschungen zeigen epigenetisch ein erhöhtes Zellalter durch Inflammation nach ­Tretinoin-Anwendung5. Eine Analyse der Hautbedürfnisse nach EPCs ermöglicht eine differenzierte Behandlung von Alterungs­erscheinungen der Haut durch die Deckung einzelner Hautbedürfnisse. Peptide zur Verringerung der Muskelkontraktion, aber auch Wachstumsfaktoren unterstützen die Bemühungen zur Hautpflege bei alternden Patientinnen und Patienten.

Lipide und Ceramide

Wiederherstellung und Stabilisierung der Lipid-Hautbarriere. Epidermale Lipide und Talgdrüsenlipide bilden einen wichtigen Schutz gegen transepidermalen Wasser­verlust. Zudem ist ein Zusammenhang zwischen Oberflächenlipiden und dem Hautmikrobiom gegeben, welcher die Rolle von Lipiden an der Haut zusätzlich stärkt9.

Botanische Extrakte

Pflanzliche Wirkstoffe und deren synergistische Effekte. Pflanzenextrakte dienen unterschiedlichen Aspekten der Hautpflege. Sie umfassen unter anderem Polyphenole, Carotinoide, Isoflavone, Polysaccharide, Öle oder Gerbstoffe. Eine einheitliche Wirk­weise kann hier nicht festgehalten werden.

Säuren

Einfluss des pH-Werts und Abtragen von Oberflächen. Hauterkrankungen mit veränderten Tight Junctions wie bei Acne vulgaris profitieren vom Einsatz kosmetischer Säuren in der täglichen Pflege zur Unterstützung des Abschilferungsprozesses. Je nach Säureklasse kann die Wirkstoffklasse ebenfalls zum Aufhellen von Melasmen eingesetzt werden oder zur Regulierung des pH-Wertes (hochmolekular).

Wirkstoffe für die jeweiligen EPCs

Jede der EPCs – Festigkeit, Ebenmäßigkeit des Hauttons, Ebenmäßigkeit der Hautoberflächen (Topografie) und Hautglow – umfasst Hautveränderungen, welche auf Haut- und Pflegebedürfnisse zurückschließen lassen.

Festigkeit

Eine verringerte Hautfestigkeit ist meist ein Zeichen voranschreitender Hautalterung. Sie geht mit einer geringerer Gewebedichte einher, einem Verlust an Kollagen und Elastin und der damit verbundenen Beweglichkeit, Elastizität und Spannkraft der Haut. Pflegebedürfnisse, die sich aus einer verringerten Festigkeit ergeben, sind unter anderen:

  • Tiefen-Hydratation zur Verbesserung des Wassergehalts, welcher entscheidend für die Funktionalität der Bindegewebsfasern ist,
  • Anregung der Zellteilungsrate zur Verjüngung von Strukturen und Regeneration von Gewebe.

Wirkstoffe zur Verbesserung der Hautfestigkeit: z. B. Retinoide, Vitamin C.

Ebenmäßigkeit des Hauttons

Ist die Farbe der Haut unregelmäßig, kann dies sowohl auf Rötungen als auch auf Melanin zurückzuführen sein. Rötungen weisen auf eine erhöhte Reizbarkeit hin, auf Entzündungsprozesse und vaskuläre Aktivität. Hautbedürfnisse, die sich daraus ergeben, sind unter anderen:

  • Hautbarriere stärken: Je effektiver die Hautbarriere ist, desto weniger können äußere Reize die Haut zur Reaktion zwingen. Achtung: Die Hautbarriere geht über den Erhalt der epidermalen Lipide hinaus. Die Hautbarriere ist ein vitales Konstrukt aus verschiedenen Säulen. Sie umfasst den Aufbau des Stratum corneum, die Tight Junctions, das Hautmikrobiom und den pH-Wert aus der Zusammensetzung des Natural Moisturizing Factors, Aktivität des Mikrobioms und weiteren Ober­flächensubstanzen. Stärkung der Barriere geht demnach über die Zufuhr von Lipiden hinaus.
  • Antiinflammatorisch: Entzündungs­hemmende Inhaltsstoffe und Behandlungen fahren die Reaktivität der Haut zurück und verbessern sowohl die Rötung als auch das Hautgefühl.

Wirkstoffe der Hauttonebenmäßigkeit in Bezug auf Rötungen: Resveratrol, Präbiotika.

Auch Hyper- und Hypopigmentierung tragen zur Veränderung dieses spezifischen EPCs bei. Beides kann durch vorangegangene Entzündungsprozesse hervorgerufen sein, weshalb eine Einzelschau nicht ratsam ist, sondern die Gesamtheit des Hautzustandes Beachtung finden muss. Tyrosinase­aktive Wirkstoffe unterbinden den Pigmentierungsprozess und hellen auf verschiedene Weise Lentigines und Melasmen auf. Weitere Wirkstoffklassen von Interesse:

  • Antioxidanzien: oxidativer Stress wirkt sich auf die Pigmentbildung aus und sollte daher verringert werden.
  • UV-Schutz: Eine unerlässliche Säule im Ausgleich eines unebenen Hauttons. Sowohl Rötungen als auch Pigment­verschiebungen werden durch den Einfluss von Sonne und die dabei entstehenden Radikale verstärkt.

Wirkstoffe zur Verbesserung der Eben­mäßigkeit des Hauttons in Bezug auf Pigment: z. B. Vitamin C, Niacinamid, Bakuchiol.

Ebenmäßigkeit der Hautoberflächen ­(Topografie)

Eine unebene Haut kann sowohl durch Narben als auch durch Papeln oder Pusteln ausgelöst sein. Auch Hautrauigkeit oder Schuppung haben Einfluss auf diese Kategorie. Um Pflegebedürfnisse richtig zu erkennen, muss man sich demnach mit der Kategorie genauer auseinandersetzen. Mögliche Wirkstoffklassen sind:

  • Exfoliation: eine gezieltes Abtragen der Haut durch Peelings oder die Regulation des Zell-Turnovers kann übermäßige Verhornung verbessern und zur Ebnung beitragen.
  • Regeneration: Sowohl bei tieferliegenden Papeln als auch bei Narben kann eine Erhöhung der Zellteilungsrate, etwa durch Glykolsäure oder Retinol ausgelöst, zur Glättung der Hautoberfläche beitragen.

Wirkstoffe zur Verbesserung der Eben­mäßigkeit der Hautoberflächen: z. B. ­Glykolsäure, Retinoide.

Hautglow

Die Strahlkraft der Haut ist wissenschaftlich am schwierigsten einzufangen. Dennoch geht man dabei von einer wohlgenährten und ebenmäßigen Oberfläche aus. So misst beispielsweise das Glossymeter, ein bio­physikalisches Messsgerät zur Strahlkraft der Haut, die Streuung des Lichtes von der Hautoberfläche. Eine matte Hautoberfläche ist für eine jugendliche Ausstrahlung ein Hindernis! Mögliche Behandlungsmöglichkeiten:

  • Durchblutung fördern: Durch eine Aktivierung der Haut und durch intensivere Versorgung mit Sauerstoff und Nähr­stoffen. Auch Wirkstoffe zur vorübergehenden Durchblutungsförderung sind hier hilfreich.
  • Hydratation: ein verbesserter Wasser­gehalt in der Oberhaut kann die Licht­reflexion durch die Haut spontan verbessern. Besonders zu sehen ist dieses ­Phänomen beim Glass-Skin-Look.

Wirkstoffe zur Verbesserung des Hautglows: z. B. botanische Extrakte, Hyaluronsäure (hoch- und niedermolekular), Ceramide.

Dermatokosmetik in der Praxis

Dermatokosmetika können bei der Behandlung von Hauterkrankungen unterstützen. Sie können in die Alltagsroutine der Patientinnen und Patienten eingebunden werden. Gleichzeitig können Dermatokosmetika Verlässlichkeit schaffen, wenn es um die Nachsorge bei ästhetischen Behandlungen geht.

Eine Hautpflegeroutine besteht aus drei Hauptschritten:

Schritt 1 – die Reinigung

Die Reinigung der Gesichtshaut mit milden Tensiden ist der Hautgesundheit nicht abträglich und kann Entzündungsprozesse regulieren. Feinstaubpartikel, aber auch Schmutz aus Make-up-Resten sammeln sich an der Hautoberfläche, ebenso wie die Stoffwechselprodukte verschiedener Mikroorganismen und Drüsensekrete aus Schweiß- und Talgdrüsen. Studien zeigen, dass die Wirkung einer Reinigung bei z. B. Akne­patienten signifikant ist4. Sie sollte somit bei der Aknetherapie zwingend beachtet werden. Andere Untersuchungen weisen nach Feinstaubbelastung an der Gesichtshaut auf eine Zunahme von Hyperpigmentierungen und Hautalterungserscheinungen hin6. Bei trockener und strapazierter Haut sollte man im Einzelfall auf die Reinigung mit Tensiden am Morgen verzichten. Je nach Prozedur kann der Reinigung ein Gesichtswasser / Tonic angewendet werden. Je nach Zusammensetzung kann dies zusätzlich Feuchtigkeit spenden oder die Haut adstringieren.

Schritt 2 – Pflege

Die Pflege kann aus verschiedenen Produkten bestehen. Sie sollte entsprechend der Galenik auf die Haut gebracht werden. So werden wasserbasierte Produkte vor öl­basierten Produkten angewendet, um die Verteilbarkeit und Aufnahme zu gewährleisten. Die Pflege kann morgens und abends im Fettgehalt variieren, um etwa die Haltbarkeit des Make-ups zu gewährleisten oder das gewünschte Hautgefühl an die Situation anzupassen. Seren enthalten Wirkstoffe, welche an den Hautzustand angepasst werden sollten. Retinoide und andere licht­empfindliche Stoffe sollten in die Abendroutine eingebaut werden.

Schritt 3 – Schutz

Als Abschluss sollte ein Schutz für die Haut aufgetragen werden. Im Winter bietet sich neben dem UV-Schutz in kalten Regionen ein Kälteschutz an, welcher durch einen hohen Lipidgehalt die Feuchtigkeit vor dem Austreten aus der Haut bewahrt. UV-Schutz ist unbedingt zu beachten – die mediale Aufmerksamkeit für dieses Thema unterstützt die Bestrebungen, konsequenten UV-Schutz in die Pflege zu integrieren. Neben der tatsächlichen UV-Belastung spielt im ästhetischen Bereich auch der Schutz der Haut nach minimalinvasiven Prozeduren eine Rolle. Hauterkrankungen wie Acne vulgaris können sich unter UV-Strahlung kurzfristig verbessern. Langfristig kann es aber zu Entzündungen und Pigmentverschiebungen kommen, was den Gebrauch von Lichtschutzfaktoren auch in der belasteten Aknehaut zwingend erforderlich macht7.

Vermehrt werden Studien zu Dermatokosmetik bei verschiedenen Dermatosen durchgeführt. Sie zeigen signifikanten Einfluss auf die Hautgesundheit. Sowohl bei entzündlichen und überproduzierenden Erkrankungen wie der Akne als auch bei Erkrankungen mit Barrieredefekt wie der atopischen Dermatitis ist der Einsatz inzwischen gut erforscht und in jedem Fall zu empfehlen.

In der Ästhetik kann die Dermatokosmetik sowohl zum Schutz der Haut nach Eingriffen herangezogen werden als auch zur Verlängerung oder Verbesserung der Ergebnisse. So zeigt ein Serum einen positiven Effekt auf die Haltbarkeit und Effektivität einer Botulinumtoxin-Anwendung1 oder eine verbesserte Regenerationszeit nach CO2-Laser Ablation8.

Fazit

Die Dermatokosmetik bietet eine Basis und Ergänzung bei der Qualitätsverbesserung und der Gesunderhaltung der Haut. Gezielte Analyse und Kategorisierung von Hautbedürfnissen ermöglichen den reibungs­losen Einstieg in die Beratung zur Dermato­kosmetik. Sie erweitern die Praxiskompetenz und die Wahrnehmung der dermatologischen Expertise im Hautpflegesegment.

1. Ascher B, Fanchon C, Kanoun-Copy L et al. A skincare containing retinol adenosine and hyaluronic acid optimises the benefits from a type A botulinum toxin injection. In: Journal of cosmetic and laser therapy: official publication of the European Society for Laser Dermatology 2012;14(5):234-238. DOI: 10.3109/14764172.2012.712700

2. Enescu CD, Bedford L, Potts G et al. A review of topical vitamin C derivatives and their efficacy. In: Journal of cosmetic dermatology 2022;21(6):2349-2359. DOI: 10.1111/jocd.14465

3. Goldie K, Kerscher M, Fabi S et al. Skin Quality – A Holistic 360° View: Consensus Results. In: Clinical, cosmetic and investigational dermatology 2021;14:643-654. DOI: 10.2147/CCID.S309374

4. Kumtornrut C, Manabe SD, Navapongsiri M et al. A cleanser formulated with Tris (hydroxymethyl) aminomethane and l-arginine significantly improves facial acne in male Thai subjects. In: Journal of cosmetic dermatology 2020;19(4):901-909. DOI: 10.1111/jocd.13087

5. Mitra Bio (Hg.). The impact of Tretinoin on skin epigenetics. Unter Mitarbeit von Cristiana Banila. Online verfügbar unter https://mitrabio.tech/resources/the-impact-of-tretinoin-on-skin-epigenetics/ , zuletzt geprüft am 4.2.2025.

6. Peng F, Xue CH, Hwang SK et al. Exposure to fine particulate matter associated with senile lentigo in Chinese women: a cross-sectional study. In: Journal of the European Academy of Dermatology and Venereology JEADV 2017;31(2):355-360. DOI: 10.1111/jdv.13834

7. Piquero-Casals J, Morgado-Carrasco D, Rozas-Muñoz E et al. Sun exposure, a relevant exposome factor in acne patients and how photoprotection can improve outcomes. In: Journal of cosmetic dermatology 2023;22(6):1919-1928. DOI: 10.1111/jocd.15726

8. Shi Y, Shen C, Zhang W. Efficacy and safety of a topical skincare regimen containing CE Ferulic serum and resveratrol BE serum following ablative fractional CO2 laser treatment: A prospective, randomized, split-face, controlled trial. In: Journal of the European Academy of Dermatology and Venereology JEADV 2024;38 Suppl 6:17-25. DOI: 10.1111/jdv.20070

9. Zheng Y, Hunt RL, Villaruz AE et al. Commensal Staphylococcus epidermidis contributes to skin barrier homeostasis by generating protective ceramides. In: Cell host & microbe 2022;30(3):301-313.e9. DOI: 10.1016/j.chom.2022.01.004.

Korrespondenzadresse

Kristina Carmen Bernhöft

Kosmetikerin | Kosmetikwissenschaftlerin

Wissenschaftliche Mitarbeiterin des Lehrstuhls für Kosmetikwissenschaft in Hamburg
Universität Hamburg MIN Fakultät
Fachbereich Chemie
Institut für Kosmetikwissenschaft
Papendamm 21, 20146 Hamburg