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Raucherentwöhnung

Welches Nikotinersatztherapieprodukt eignet sich für welchen Raucher?

Nikotinersatztherapieprodukte (NET-Produkte) bilden eine wichtige Säule in der Unterstützung von Patienten beim Rauchausstieg. Doch welches Nikotinersatztherapieprodukt eignet sich für welchen Raucher am besten?


21.07.2025
K. Kröger
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Schlüsselwörter: Nikotinersatztherapieprodukte, NET-Produkte, Raucherentwöhnung

Rauchen ist schädlich für den menschlichen Körper und erhöht das Risiko für Tumorerkrankungen, kardiovaskuläre und andere Erkrankungen. Das Risiko ergibt sich aus der Inhalation des Tabakrauchs mit dem tausend verschiedene Substanzen aufgenommen werden. Nikotinersatztherapieprodukte (NET-Produkte) bilden eine wichtige Säule in der Unterstützung von Patienten beim Rauchausstieg. Sie sind aber nicht immer erfolgreich und nicht die einzigen Instrumente, die dafür zur Verfügung stehen. Der Unterschied zu anderen Methoden ist, dass NET-Produkte regulatorisch als apotheken-, aber nicht rezeptpflichtige, frei erhältliche Medikamente klassifiziert sind, während andere Angebote für Patienten zum Umstieg von der Verbrennungszigarette auf weniger schädliche Alternativen als Konsumgüter klassifiziert und vermarktet werden.




Es steht heutzutage eine breite Palette an Nikotinersatzprodukten zur Verfügung, die bei der Raucherentwöhnung unterstützen können. Welches Produkt sich für welchen Raucher am besten eignet, ist abhängig von persönlichen Präferenzen und dem individuellen Suchtverhalten.


Rauchen ist schädlich für den menschlichen Körper und erhöht das Risiko für Tumorerkrankungen (1,2), kardiovaskuläre Erkrankungen (3,4) und andere Erkrankungen (5). Das Risiko ergibt sich aus der Inhalation des Tabakrauchs, mit dem tausend verschiedene Substanzen aufgenommen werden (6). Diese Belastung mit schädlichen Stoffen nimmt der Konsument in Kauf, um durch das Rauchen von Verbrennungszigaretten den Körper mit Nikotin zu befriedigen. Nikotin an sich ist aber nicht die Sub­stanz, die zu den schädlichen Folgen des Rauchens von Tabakzigaretten führt. Nikotin ist sogar in verschiedenen Darreichungsformen als Medikament zugelassen, um Rauchende beim Rauchstopp zu unterstützen. Die Palette der Nikotinprodukte, die in Deutschland zur Verfügung stehen, ist vielfältig. Die Empfehlungen der S3-Leitlinie „Rauchen und Tabakabhängigkeit” (7) und die aktuelle Bewertung des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) zur Kostenerstattung dieser nikotinhaltigen Produkte durch die gesetzlichen Krankenkassen (GKV) sind evidenzbasierte Grundlagen für den Einsatz von Nikotinprodukten bei der Rauch­entwöhnung.  

Nikotinersatztherapieprodukte – passgenaue Alternativen


Beim Rauchen unterhält Nikotin die Sucht. Nikotinersatzprodukte substituieren das Nikotin, aber vermeiden die Exposition gegenüber den Verbrennungsprodukten der Zigaretten.


Die Nikotinersatztherapie (NET) mithilfe von nikotinhaltigen Medikamenten zielt darauf ab, den Konsumenten einen Großteil des Nikotins, das sonst über Verbrennungszigaretten aufgenommen wird, vorübergehend durch weniger schädliche Produkte zur Verfügung zu stellen, um die Anlässe und das Verlangen zu rauchen und die Nikotinentzugssymptome zu verringern. Dies soll den Übergang vom Zigarettenrauchen zur vollständigen Abstinenz erleichtern. Letztlich entspricht dieser Ansatz einer Substitutionstherapie, wie sie in der Suchttherapie häufig eingesetzt wird.

In Deutschland sind momentan verschiedene NET zugelassen, die eine weniger schädliche Aufnahme von Nikotin ermöglichen, als es bei der Verbrennung von Tabak der Fall ist. Mit Ausnahme von Nikotinnasensprays sind die verfügbaren NET apothekenpflichtig, aber nicht verschreibungspflichtig. Bei starker Abhängigkeit können außerdem verschiedene NET-Produkte kombiniert werden, um eine kurz- und langfristige Nikotinfreisetzung zu ermöglichen. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten der Nikotinaufnahme bei der Nutzung von NET-Produkten (Abb. 1):

  • Nikotinpflaster funktionieren durch die langsame Freisetzung von Nikotin und die Aufnahme über die Haut, in der Regel über einen Zeitraum von 16 bis 24 Stunden. So wird ein konstanter Nikotinspiegel im Blut aufrechterhalten. Die Dosierung der Pflaster kann über deren unterschiedlichen Wirkstoffgehalt angepasst werden.
  • Nikotinhaltige Mundsprays nutzen die Freisetzung von Nikotin ins Blut über die Inhalation eines Aerosols. Dadurch kann auch schnell Verlangensattacken begegnet werden. Die Dosierung erfolgt über die Anzahl der Sprühstöße und die Gesamtabgabe im Laufe eines Tages, wobei ein Sprühstoß meist 1 mg Nikotin enthält.
  • Nikotininhaler oder Nikotininhalatoren funktionieren über die Inhalation nikotinhaltiger Aerosole. Dadurch kann auch schnell Verlangensattacken begegnet werden. Die Dosis pro Inhalation ergibt sich, je nach Produkt, aus der Nikotinmenge je Sprühstoß. Die Dosierung erfolgt über die Anzahl der Nikotinpatronen, die im Laufe eines Tages verwendet werden.
  • Nikotinhaltige Kaugummis und Lutschtabletten geben Nikotin ab, das langsam über die Mundschleimhäute aufgenommen wird. Aus dem Wirkstoffgehalt ergibt sich die jeweilige Dosis je Nutzung. Aus der Häufigkeit der Anwendung ergibt sich im Laufe eines Tages die Gesamtdosierung, die für einen Ausstieg bzw. die Substitution des Zigarettenkonsums erforderlich ist.
  • Nikotin-Nasalsprays sind in Deutschland zugelassen, aber derzeit nicht im Handel. Ihre Funktionsweise beruht auf der schnellen Freisetzung von Nikotin und dessen Aufnahme über nasale Schleimhäute. Dadurch kann Verlangensattacken schnell begegnet werden. Die Dosierung erfolgt über die Häufigkeit der Sprühstöße. 

Welches Produkt sich für welchen Raucher am besten eignet, ist individuell. Die Produkte sind sehr unterschiedlich und ihr Beitrag zu einem erfolgreichen Rauchausstieg hängt stark von den Bedürfnissen und den Gewohnheiten des Nutzers ab. Bei Nikotinsprays und Nikotininhalern atmet der Konsument das Nikotin ein. Solche Produkte basieren in der Anwendung auf einem Mund-Hand-Schema und ähneln damit für Raucher dem klassischen Ritual. Abhängig von der Stärke des Rauchverlangens ist eine schnelle Anflutung wichtig. Hierfür sind Nikotinsprays und Nikotininhaler besser geeignet als Nikotinpflaster oder nikotinhaltige Lutschtabletten und Kaugummis. Abhängig von der oralen oder nasalen Applikation kann es durch das Schlucken von Nikotin unter anderem zu Reizerscheinungen im Mund- und Rachenbereich sowie zu Husten oder Schluckauf kommen. Andere Nebenwirkungen wie Übelkeit, Kopfschmerzen oder Herzrasen können vor allem bei nicht angemessener Anwendung auftreten. Milde Vergiftungssymptome umfassen Übelkeit und Erbrechen, bei höheren Expositionen kommen Symptome wie Diarrhoe, verstärkter Speichelfluss und Verlangsamung des Herzschlags hinzu. Schwere Vergiftungen können durch Anfälle und Atemdepression gekennzeichnet sein (8). Nikotinpflaster können allergische Hautreaktionen hervorrufen.

Studienlage und Empfehlungen


Alle Formen der Nikotinersatztherapie haben in Studien eine Wirksamkeit gezeigt und können bei Bedarf miteinander kombiniert werden.


Die Studienlage gibt deutliche Hinweise darauf, dass alle zugelassenen Formen der NET Menschen, die einen Rauchstoppversuch unternehmen, dabei helfen können, ihre Chancen auf die Rauchfreiheit zu erhöhen. Eine breit angelegte Cochrane-­Analyse von 2019 betrachtete 133 randomisierte Studien mit 64.640 Teilnehmern. Die Analyse zeigte beim primären Vergleich zwischen jeder Art von NET und einer Placebo- oder Nicht-NET-Kontrollgruppe, dass NET die Rate der Raucherentwöhnung um 50 % bis 60 % erhöhen (9). Die aktuelle S3-Leitlinie „Rauchen und Tabakabhängigkeit” (7) der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF) schreibt dazu: 

  • „Die Nikotinersatztherapie (NET) zielt darauf ab, Raucherinnen und Rauchern vorübergehend Nikotin ohne begleitende Schadstoffe aus dem Tabakrauch in absteigender Dosierung zur Verfügung zu stellen. Das Nikotinpflaster ist geeignet, um einen konstanten Nikotinserumspiegel zu erzeugen, der vor auftretenden Entzugssymptomen schützen soll. Nikotinkaugummi, -mundspray, -tabletten oder -inhaler stellen Nikotin mit einer höheren Anflutgeschwindigkeit zur Verfügung und vermitteln dem Anwender eher das Gefühl der Kontrolle über die Nikotinzufuhr, kommen aber der Geschwindigkeit der Nikotinfreisetzung aus der Zigarette nicht ausreichend nahe.“  

Hinsichtlich des Einsatzes und der Dosierung von NET formuliert die S3-Leitlinie folgende Empfehlungen: 

  • „Der Einsatz der Nikotinersatztherapie (Nikotinkaugummi, Nikotininhaler, Nikotinlutschtablette, Nikotinnasalspray, Nikotinmundspray und Nikotinpflaster) soll angeboten werden.”
  • „Die Dosis eines Nikotinersatzpräparats soll in Abhängigkeit vom Bedarf des Rauchers gewählt werden.“
  • „Bei unzureichender Wirksamkeit der Monotherapie soll eine 2-fach-Kombination von Pflaster und Kaugummi, Lutschtablette, Spray oder Inhaler angeboten werden.“
  • „Die Nikotinersatztherapie kann zur Rückfallprophylaxe angeboten werden.“
MethodeAnzahl der Teilnehmer (Studien) mit Daten zur dieser MethodeRelativer Effekt (95%- KI)Menschen, die durch Anwendung dieses Produkts zusätzlich entwöhnt werden
Nikotinpflaster37.319 (105 RCTs)OR 1,37 (1,20 bis 1,56)2 pro 100 (1 bis 3)
Schnell wirkende NET (Kaugummi, Lutschtablette, Nasenspray)31.756 (120 RCTs)OR 1,41 (1,29 bis 1,55)3 pro 100 (2 bis 3)
Vareniclin16.430 (67 RCTs)OR 2,33 (2,02 bis 2,68)8 pro 100 (6 bis 10)
Cytisin3.848 (7 RCTs)OR 2,21 (1,66 bis 2,97)7 pro 100 (4 bis 12)
Nikotinhaltige E-Zigarette3.828 (16 RCTs)OR 2,37 (1,73 bis 3,24)8 pro 100 (4 bis 13)
Nikotinfreie E-Zigarette1.094 (8 RCTs)OR 1,16 (0,74 bis 1,80)1 pro 100 (-2 bis 5)
Tab. 1: Auszug aus der Cochrane-Analyse von 2023 (12). Angegeben sind die Anzahl der Studien zu diesem Produkt und die Teilnehmer sowie der Entwöhnungseffekt nach sechs Monaten, ausgedrückt als relativer Effekt mit Konfidenzintervall (KI) und als Anzahl der Patienten, die bei Anwendung des Produkts zusätzlich entwöhnt werden, berechnet auf 100 Raucher. (RCT = randomized controlled trial)

In seiner Nutzenprüfung der derzeit zugelassenen Arzneimittel zur Behandlung schwerer Tabakabhängigkeit mit Datum vom 7. Dezember 2023 sieht das IQWiG nur für Vareniclin und Nikotin deutliche Vorteile zur Tabakentwöhnung.


Nach dem Gesetz zur Weiterentwicklung der Gesundheitsversorgung (GVWG) sollen schwer abhängige Raucher innerhalb von evidenzbasierten Programmen auf Kosten der GKV einmalig alle drei Jahre Arzneimittel zur Tabakentwöhnung erhalten. Für eine evidenzbasierte Entscheidungsgrundlage, welche Arzneimittel in Frage kämen, beauftragte der Gemeinsame Bundesauschuss (G-BA) am 18. März 2022 das IQWiG mit einer Nutzenprüfung der derzeit zugelassenen Arzneimittel für die Behandlung schwerer Tabakabhängigkeit. Mit Datum vom 7. Dezember 2023 hat das IQWiG in einem ausführlichen Bericht die abschließende Nutzenbewertung von Bupropion, Cytisin, Nikotin und Vareniclin zur Tabakentwöhnung veröffentlicht (10). Zusammengefasst sieht das IQWiG nur für Vareniclin und Nikotin deutliche Vorteile zur Tabak­entwöhnung für abhängige Raucherinnen und Raucher. Nach sechs und nach zwölf Monaten waren Vare­niclin- und Nikotin-Konsumenten häufiger rauchfrei als Betroffene ohne medikamentöse Therapie. Die Schwere der Tabakabhängigkeit hat hierbei keinen „erkennbaren Einfluss“ auf die Studienergebnisse. Hierzu wird angemerkt, dass Vareniclin längere Zeit nicht erhältlich war. Im Juli 2021 teilte der Hersteller Pfizer mit, dass für ­Vareniclin ein erhöhter N-Nitroso-­Vareniclin-Gehalt ermittelt wurde, welcher über der als unbedenklich festgesetzten Tagesdosis liegt. Seit dem 1. April 2025 ist Vareniclin in Deutschland wieder verfügbar.

Tipps für die ersten rauchfreien Tage
Waschen Sie alle Ihre Kleidungsstücke, um den Geruch von Rauch zu entfernen. Sorgen Sie mit frischen Blumen für eine besondere Raumluft.
Gehen Sie zum Zahnarzt und lassen Sie Ihre Zähne reinigen und polieren.
Fertigen Sei eine Wunschliste an. Berechnen Sie die Kosten in der Einheit „Anzahl von rauchfreien Tagen“. Freuen Sie sich über das, was Sie sich bereits nach einer Woche leisten können.
Halten Sie sich am ersten Tag mit langen Spaziergängen, Kino, Schwimmen oder Radfahren auf Trab. Ablenkung durch Aktivitäten lautet die Devise.
Meiden Sie vorübergehend andere Raucher, die Ihren Ausstieg gefährden könnten. Und seien Sie vorsichtig mit Alkohol. Er könnte Sie schwach werden lassen.
Tab. 2: Tipps für die ersten rauchfreien Tage, wie sie die BZgA zur Unterstützung der Rauchfreiheit empfiehlt

Die positive Bewertung von Nikotin lenkt davon ab, dass die Mehrheit der Raucher auch mit NET nicht aufhört. Im Abschlussbericht des IQWiG ist auf Seite 216 in Abb. 22 dargestellt, dass in vier Studien mit hoher Sicherheit in der NET-Gruppe 72 von 557 Rauchern für zwölf Monate dauerhaft rauchfrei waren und in der Kontrollgruppe ohne NET 45 von 559 (10). Die meisten Raucher, die heute einen Rauchstopp versuchen, nutzen hierfür E-Zigaretten. So sind laut der Deutschen Befragung zum Rauchverhalten (DEBRA) kürzlich unternommene Versuche, mit dem Rauchen aufzuhören, und der derzeitige Gebrauch von E-Zigaretten in der deutschen Bevölkerung mit einer höheren Motivation verbunden, mit dem Rauchen aufzuhören (11). Letztlich verfolgen E-Zigaretten einen ähnlichen Ansatz wie NET und stellen neben den vorhandenen nikotinhaltigen Medikamenten zum Erreichen eines Rauchstopps eine wichtige Form des Ausstiegs dar, die von Rauchern häufig akzeptiert wird. Internatio­nale Analysen auf der Basis von randomisierten kontrollierten Studien stellen E-Zigaretten und pharmakologische Ansätze bzgl. ihres Erfolgs, einen effektiven Rauchtopp zu erreichen, auf eine Ebene (Tab. 1) (12).

Für alle Formen des Rauchstopps gilt, dass der Gebrauch von Nikotinersatzprodukten oder Medikamenten allein nicht zum Rauchstopp führt. Ein Rauchstopp sollte bewusst geplant werden und man sollte den passenden Moment wählen, um auch den Tagesablauf zu verändern, um nicht in lieb gewonnene Gewohnheiten zu verfallen. Die Broschüre „Ja, ich werde rauchfrei“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gibt weitere Empfehlungen (Tab. 2).

Fazit

Zusammenfassend betrachtet bilden die NET-Produkte eine wichtige Säule in der Unterstützung von Patienten beim Rauchausstieg. Sie sind aber nicht immer erfolgreich und nicht die einzigen Instrumente, die dafür zur Verfügung stehen. Der Unterschied zu anderen Methoden ist, dass NET-Produkte regulatorisch als apotheken-, aber nicht rezeptpflichtige, frei erhältliche Medikamente klassifiziert sind, während andere Angebote für Patienten zum Umstieg von der Verbrennungszigarette auf weniger schädliche Alternativen als Konsumgüter klassifiziert und vermarktet werden.

  1. Kristina SA, Permitasari NPAL, Krisnadewi KI, Santosa KA. Incidence and Mortality of Cancers Related to Secondhand Smoking in Southeast Asia Countries Asian Pac J Cancer Prev 2019 Mar 26;20(3): 971–976.
  2. Safiri S, Nejadghaderi SA, Abdollahi M, Carson-Chahhoud K, Kaufman JS, Bragazzi NL, Moradi-Lakeh M, Mansournia MA, Sullman MJM, Almasi-Hashiani A, Taghizadieh A, Collins GS, Kolahi AA. Global, regional, and national burden of cancers attributable to tobacco smoking in 204 countries and territories, 1990 – 2019. Cancer Med 2022 Jul;11(13): 2662–2678.
  3. Ambrose JA, Barua RS The pathophysiology of cigarette smoking and cardiovascular disease: an update. J Am Coll Cardiol 2004 May 19;43(10): 1731–1737.
  4. Villablanca AC, McDonald JM, Rutledge JC. Smoking and cardiovascular disease. Clin Chest Med 2000 Mar;21(1): 159–172.
  5. Lugg ST, Scott A, Parekh D, Naidu B, Thickett DR. Cigarette smoke exposure and alveolar macrophages: mechanisms for lung disease. Thorax 2022 Jan;77(1): 94–101.
  6. Soleimani F, Dobaradaran S, De-la-Torre GE, Schmidt TC, Saeedi R. Content of toxic components of cigarette, cigarette smoke vs cigarette butts: A comprehensive systematic review Sci Total Environ 2022 Mar 20:813:152667.
  7. S3-Leitlinie “Rauchen und Tabakabhängigkeit: Screening, Diagnostik und Behandlung”, AWMF-Register Nr. 076-006 aus 01/2021.
  8. Gesundheitliche Bewertung von Nikotinbeuteln (Nikotinpouches) Aktualisierte Stellungnahme Nr. 023/2022 des BfR vom 7. Oktober 2022, https://doi.org/10.17590/20211221-131258
  9. Hartmann-Boyce J, Chepkin SC, Ye W, Bullen C, Lancaster T. Nicotine replacement therapy versus control for smoking cessation. Cochrane Database Syst Rev 2018;5(5): CD000146.
  10. Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen. Nutzenbewertung von Bupropion, Cytisin, Nicotin und Vareniclin zur Tabakentwöhnung bei schwerer Tabakabhängigkeit; Abschlussbericht [online]. 2023 [Zugriff: 10.02.2025]. URL: https://dx.doi.org/10.60584/A22-34
  11. Borchardt B, Kastaun S, Pashutina Y, Viechtbauer W, Kotz D. Motivation to stop smoking in the German population between 2016 - 2021 and associated factors: results from a repeated cross-sectional representative population survey (German Study on Tobacco Use, DEBRA study). BMJ Open 2023;13(5): e068198.
  12. Lindson_N, Theodoulou_A, Ordóñez-Mena_JM, Fanshawe_TR, Sutton_AJ, Livingstone-Banks_J, Hajizadeh_A, Zhu_S, Aveyard_P, Freeman_SC, Agrawal_S, Hartmann-Boyce_J. Pharmacological and electronic cigarette interventions for smoking cessation in adults: component network meta-analyses. Cochrane Database of Systematic Reviews 2023, Issue 9. Art. No.: CD015226. DOI: 10.1002/14651858.CD015226.pub2
Autor

Prof. Dr. med. Knut Kröger
Chefarzt der Klinik für Angiologie
Helios Klinik Krefeld
Lutherpl. 40,
47805 Krefeld
knut.kroeger(at)helios-­gesundheit.de 

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