Reformkonzept des ärztlichen Bereitschaftsdiensts geht auf
Aktuelle Kurznachrichten aus der Gesundheitspolitik: Das Reformkonzept des ärztlichen Bereitschaftsdiensts geht auf.
16.09.2025
Teilen auf:
drucken
Gefällt mir
merken
Die Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg (KVBW) hat ein erstes Zwischenfazit nach den Schließungen von neun Bereitschaftspraxen in Baden-Württemberg gezogen. Das Reformkonzept der KVBW für den ärztlichen Bereitschaftsdienst habe sich demnach bewährt. Die Versorgung außerhalb der regulären Sprechstundenzeiten funktioniere auch nach der Schließung zuverlässig. Nennenswerte Probleme konnte die KV bislang nicht feststellen, so Dr. Doris Reinhardt, stellvertretende Vorstandsvorsitzende der KVBW.
„Besonders erfreulich ist die Entwicklung der Telemedizin: Inzwischen wird rund jede zwanzigste Beratung bei der 116117 telemedizinisch durchgeführt. Die Zahlen steigen hier kontinuierlich an“, berichtet Reinhardt. Die KV-Vorständin sieht die KVBW daher gut für die weiteren Schließungen aufgestellt. Diese sind Teil einer umfassenden Reform des Ärztlichen Bereitschaftsdienstes im Land.
Wir erheben und verarbeiten Ihre Daten auf dieser Website, um besser zu verstehen, wie sie verwendet wird. Wir holen hierfür immer Ihre Einwilligung ein. Sie können Ihre Datenschutzeinstellungen hier ändern.
Sie haben noch kein Benutzerkonto?
Jetzt kostenlos registrieren und von Ihrem Mitgliedsstatus profitieren: