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Cookie-Einstellungen anpassenQualitäts- und Quantitätsbeurteilung von Haarwurzeltransplantaten
Die Popularität von Haartransplantationen ist in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen. Einen großen Anteil daran hat eine neue Entnahmetechnik von Haarwurzeln, die Einzelentnahme, auch FUE-Technik genannt. Diese Technik birgt Chancen und Risiken. Deshalb sollte man Qualität und Quantität der entnommenen Haarwurzelgruppen beurteilen, zum einen mithilfe des 2018 von Robert True(4) vorgeschlagenen Graft-Qualitäts-Indexes (GQI), zum anderen mittels des Effizienz-Indexes (EI). Beide Größen lassen Rückschlüsse auf den Schwierigkeitsgrad der Behandlung, die Qualifikation des Teams und das Instrumentarium zu. Voraussetzung dafür ist eine suffiziente Dokumentation im Operationsbericht.
Schlüsselwörter: Haartransplantation, follicular Unit, Einzelentnahme, FUE, Entnahmeprozess, Graft-Qualitäts-Index (GQI), Effizienz-Index (EI)
© Frank G. Neidel
Zitierweise: HAUT 2020;31(4):158-163
Abstract
The popularity of hair transplantation has increased continuously in recent years. In large part, this is due to a new hair root extraction technique, the single extraction, also called FUE technique. This technique offers opportunities but also bears risks. Therefore, quality and quantity of the hair root groups removed should be assessed using both the graft quality index (GQI) proposed by Robert True4 in 2018, and the efficiency index (EI). Both measurements allow to draw conclusions concerning the level of difficulty of the treatment, the qualification of the team, and the instruments. A sufficient documentation in the operation report is, however, a prerequisite.
Key words: hair transplantation, follicular unit, follicular unit excision, FUE, harvesting procedure, graft quality index (GQI), efficiency index (EI)
Haartransplantationen sind in den letzten Jahren stetig populärer geworden. Das „Outing“ prominenter Personen und die dadurch sichtbaren guten und natürlichen Resultate zeigen der Allgemeinheit, dass die Behandlung ohne größere Komplikationen und Schwierigkeiten für viele Betroffene gut realisierbar ist2. Besonders die so genannte Einzelentnahme, kurz FUE-Technik genannt, erfreut sich wachsender Beliebtheit bei Patienten und Ärzten (Abb. 1-3).
FUE steht für follicular Unit Exzision. Sie bezeichnet die Entnahme jeder Haargruppeneinheit aus dem Haarkranz nacheinander und einzeln3. Das geschieht unter örtlicher Betäubung, mit oder ohne Tumeszenz, meistens maschinell mit rotierenden Hohlbohrern mit Durchmessern von 0,7 bis 1,1 mm – oder auch per Hand –, oszillierend oder roboterassistiert. Das bei der FUE-Technik gewonnene Transplantat ist fertig zur Transplantation und muss nicht weiter präpariert werden – im Gegensatz zur Entnahme eines Hautstreifens „en bloc“ aus dem Haarkranz mit anschließender aufwendiger Präparation dieses Streifens unter dem Mikroskop in einzelne follikuläre Einheiten. Man spricht von einem 1:1-Verfahren1. Trotzdem darf die FUE-Technik nicht unterschätzt werden. Es lauern viele Fallstricke für den unerfahrenen Anwender, die sich später mehr oder weniger in guten oder schlechten optischen Resultaten widerspiegeln.
Wo liegen also die Probleme dieser Entnahmetechnik, wie kann man das Resultat seiner eigenen Arbeit möglichst objektiv einschätzen und wie kann man daraus Rückschlüsse auf den Erfolg der Therapie ziehen? Die Antworten auf diese Fragen sind nicht nur für gutachterliche Stellungnahmen von großer Bedeutung, sie ermöglichen auch Aussagen über den späteren Zufriedenheitsgrad der Patienten.
Mögliche Fehlerquellen und Störfaktoren bei der FUE-Technik mit anschließender Haartransplantation
Operateur und Team
Mit zunehmender Popularität und Nachfrage von Haartransplantationen erhöht sich auch die Zahl der Behandler. Nicht immer sind das im Operieren erfahrene Ärzte. Manchmal bieten sich in Arztpraxen und Kliniken „flying teams“ aus dem Ausland an, Qualifikation angeblich bestens. Doch auch gut qualifizierte Ärzte mit deutscher Approbation können schlechte Transplantationsresultate produzieren, wenn sie nicht entsprechend geübt sind und eingearbeitet wurden. Die Möglichkeit dazu gibt es bei Workshops mit Hands-on-Training oder durch die Mitarbeit in Spezialpraxen und -kliniken für Haartransplantation.
Instrumentarium
Standard-Instrumentarium für die FUE-Technik ist nicht etwa der bei Dermatologen bekannte Haut-Biopsie-Punch, sondern es sind eigens für Haarwurzelentnahmen angefertigte Hohlbohrer. Sie müssen bestimmte Qualitäten aufweisen, wie:
- eine möglichst glatte Oberfläche, um Reibungs- und Torsionskräfte im Gewebe zu minimieren,
- sehr scharfe oder auch stumpfe atraumatische Schnittkante,
- nach außen oder innen trichterförmig verlaufender Schnittrand,
- wobei der Schnittrand glatt oder gezackt („serrated“) sein kann (Abb. 4).
Der Mikromotor zur motorisierten Entnahme sollte im Idealfall die Option zur verstellbaren Rotation, Oszillation und Vibration haben.
Beim „Punchen“ (Bohren) mit der Hand und ohne Hilfe eines Mikromotors sollen die Hohlbohrer möglichst glatt und am Ende sehr scharf geschliffen sein.
Gewebe- und Haarbeschaffenheit
Vernarbtes und festes Gewebe, aber auch Nackengewebe mit seinem hohen Anteil an festen Kollagenfasern ist für eine optimale Entnahme der Haarfollikel eher hinderlich. Ebenso sind dünne und feine Haare schwierig zu entnehmen, da sie leicht abreißen. Krauses Haar stellt eine weitere Herausforderung dar, weil das Entnahmeinstrument gerade, der Haarschaft unter der Haut jedoch stark gekrümmt ist.
Die Tumeszenz des Gewebes, mit oder ohne Zusatz von Hyaluronidase-Lösung, kann die Entnahme von follicular Units erleichtern. Ziel muss es sein, die Reibungs-, Scher- und Torsionskräfte gegenüber den Haarfollikeln zu minimieren.
Ein sehr häufiger Fehler ist ein zu tiefes Eindringen des Bohrers bis fast zum Haarbulbus reichend. Dadurch kann es leicht zu Dissektion oder Transsektion kommen.
Entnahme- und „Erntetechnik“
Die „angebohrten“ Follikelgruppen, die mit der Basis noch mehr oder weniger im Fett- oder Kollagengewebe verankert sind, müssen möglichst atraumatisch mit zwei Pinzetten vorsichtig aus dem Gewebeverbund herausgezogen werden. Je fester das Gewebe, desto leichter können die Follikelgruppen abreißen. Sie sind damit für eine Transplantation wertlos geworden. Auch dünnes und sehr feines Haar kann beim Herausziehen leicht abreißen.
Zwischenlagerung der Transplantate
Bei den entnommenen Haarwurzelgruppen handelt es sich um vitales Gewebe, welches nicht unbegrenzt lange ohne Blut-, Sauerstoff- und Nährstoffversorgung überleben kann. In der Regel endet die Vitalperiode von Haarwurzeln nach 6 bis 9 Stunden, je nach Menge des umgebenden und schützenden Fettgewebes. Diese Zeit kann man verlängern, wenn die Transplantate in gekühlter Ringerlösung aufbewahrt werden. Die Temperatur soll dabei zwischen 16 und 18 Grad Celsius liegen. Bei zu starker Unterkühlung benötigen die Haarfollikel später zu viel Energie, um wieder auf „Arbeitstemperatur“ zu gelangen, was sich negativ auf den Haarwuchs auswirkt. Der Zusatz von platelet rich plasma (PRP) in die Ringerlösung oder auch die Zugabe von Adenosintriphosphat (ATP), eine so genannte „holding solution“, hat sich bewährt.
Empfängerbereich und Empfängerkanälchen
Der Empfängerbereich muss ausreichend lokal betäubt sein (Ringblock- und Flächenanästhesie), Adrenalinzusatz ist unbedingt erforderlich. Die wiederholte Tumeszenz mit Ringerlösung ist von Vorteil, weil dadurch die Blutungsneigung minimiert wird und sauberes Transplantieren ohne störenden „Popping-Effekt“ möglich wird. Ein Mythos ist die Behauptung, Tumeszenz übe zu viel Druck auf die Transplantate aus und sei deshalb zu vermeiden.
Der Zusatz von Kortison ist möglich, erhöht aber unter Umständen das Risiko für Wundheilungsstörungen und Nekrosen, besonders bei Rauchern und Patienten über 45 Jahren. Ich empfehle keinerlei Kortisonzusätze.
Die Empfängerkanälchen, egal ob schlitzförmig oder rund angelegt, sollen optimal dem Durchmesser der Transplantate angepasst werden (Abb. 5). Zu enge Kanälchen erfordern ein Hineinpressen der Transplantate mit Traumatisierung. Zu weite und große Kanälchen begünstigen die Dislokation der Grafts, das so genannte Popping.
Implantationstechnik
Die Haarfollikel werden mittels Mikropinzetten in die vorgefertigten Hautkanälchen implantiert – selbstverständlich in späterer natürlicher Haarwuchsrichtung. Alternativ können die Transplantate in Implantersysteme eingebracht werden, um in die Haut eingestochen oder atraumatisch in vorgefertigte Kanäle transportiert zu werden. Bei beiden Methoden dürfen keinesfalls die Haarschäfte im mittleren Anteil gequetscht oder übermäßig traumatisiert werden. Je schonender der Prozess der Implantation verläuft, desto besser ist das für das spätere Haarwachstum. (Abb. 6, 7).
Beurteilung der Qualität gewonnener follicular Units = Graft-Qualitäts-Index (GQI) nach True4
In Orientierung an dem von Robert True 2018 erstmals vorgeschlagenen Index (GQI) kann jedes FUE-Transplantat relativ leicht einer Klasse zugeordnet werden4. Alle entnommenen Haarwurzeltransplantate müssen unter einem Mikroskop auf Schäden, Dissektion oder Transsektion untersucht werden. Zur Auswertung reicht es, wenn 10 Prozent der Gesamtmenge von 1er-, 2er- und 3-5er-Units qualitativ beurteilt werden und dann entsprechend hochgerechnet wird.
Allgemein gilt: Je mehr follicular Units aus der Haut „herausgerissen“ oder herausgezogen werden, desto mehr werden sie skelettiert und zeigen iatrogene Veränderungen. Je mehr ein Transplantat skelettiert ist und je weniger schützendes Fettgewebe es umgibt, desto vulnerabler ist es.
Je besser eine follicular Unit „en bloc“ ohne Reibungs- und Scherkräfte entnommen werden kann, in umso höherem Maße wird sie schützendes Umgebungsgewebe aufweisen.
Beschreibung der Graft-Qualität: GQ 1-4
Graftqualität 1 = GQ 1
Das ideale Transplantat weist keinerlei Beschädigungen auf, es hat einen schmalen, regelmäßigen Rand aus umgebendem Gewebe. Auch unterhalb des Bulbus ist ausreichend Gewebe, meist Fett, vorhanden (Abb. 8a, b).
Hauptcharakteristik: intakte Follikel mit ausreichend umgebendem Gewebe.
Bei Streifenentnahme mit fachgerechter mikroskopischer Präparation erhält man vorwiegend solche Transplantate, die – je nach Zahl enthaltener Haarfollikel – relativ dick sind. In der älteren Terminologie wären sie mit Minigrafts vergleichbar, im englischen Fachjargon werden sie auch als „chubby grafts“ bezeichnet.
Graftqualität 2 = GQ 2
Diese Transplantate ähneln den unter Grad 1 beschriebenen follicular Units. Die Haarschäfte sind zwar unbeschädigt und vollständig erhalten, sie sind jedoch nur von wenig perifollikulärem Gewebe umgeben (Abb. 9a, b).
Hauptcharakteristik: intakte Follikel mit sehr wenig umgebendem Gewebe.
Bei Streifenentnahme mit mikroskopischer Präparation würde das unverletzten Transplantaten entsprechen, die besonders getrimmt werden, um zum Beispiel im Haaransatzbereich in feinste Kanälchen sehr dicht verpflanzt zu werden. Vergleichbar ist der früher gebrauchte Begriff des Mikrografts, im englischen Fachjargon auch als „skinny graft“ bezeichnet.
Graftqualität 4 = GQ 4
Die Transplantate enthalten Transsektionen und Brüche von Haarschäften sowie einen oder mehrere unvollständige Haarschäfte ohne Bulbus. Mindestens ein Haar ist in seiner Gesamtheit unbeschädigt (Abb. 11a, b).
Hauptcharakteristik: Haarbrüche, Transsektionen, nur ein Haar vollständig.
Bei Streifenentnahme können solche Transplantate anfallen, wenn am Rand des Hautstreifens Follikel durch einen nicht parallel zu den Haarschäften gelegten Hautschnitt verletzt wurden.
Berechnung des Graft-Qualitäts-Indexes (GQI)
Zur Berechnung sollte es ausreichend sein, wenn eine Referenz von 10 Prozent aus den jeweiligen 1er-, 2er- und 3-5er-follicular-Units gebildet wird. Im Anschluss kann auf die Gesamtmenge hochgerechnet werden.
Zusätzlich soll im Operationsbericht die Art des Entnahmebohrers, dessen Durchmesser, die Gesamtmenge der Bohrungen und die dafür aufgewendete Zeit vermerkt werden.
Grafts mit GQ 1 erhalten einen Punkt, Grafts mit GQ 2 erhalten 2 Punkte, Grafts mit GQ 3 erhalten 3 Punkte und Grafts mit GQ 4 erhalten 4 Punkte. Alle vergebenen Punkte werden addiert. Die Summe wird durch die Gesamtzahl aller Transplantate dividiert. Daraus ergibt sich der Graft-Qualitäts-Index, GQI. Je näher der Index an der Zahl 1 ist, desto besser die Qualität der gewonnenen Transplantate. Berechnungsbeispiel: siehe Tab. 1.
| GQ 1 - 4 | Zahl FU | Punkte | GQI-Index |
| Grad 1 | 1.000 | 1.000 | |
| Grad 2 | 500 | 1.000 | |
| Grad 3 | 150 | 450 | |
| Grad 4 | 75 | 300 | |
| gesamt | 1.725 | 2.750 | 1,59 |
Beurteilung der Quantität gewonnener follicular Units = Effizienz-Index (EI)
Unter Quantität versteht man üblicherweise die Menge an gewonnenen Transplantaten. Was heißt das im Detail? Wenn zum Beispiel 2.000 follicular Units transplantiert werden, dann heißt das nicht, dass 2.000-mal im Spenderbereich „gepuncht“/ gebohrt wurde. Bei schwierigen Verhältnissen kann es vorkommen, dass der Operateur 2.500 Bohrungen anlegen muss, um nach mikroskopischer Beurteilung 2.000 unbeschädigte, vitale Haartransplantate verpflanzen zu können. Denn beim Bohren oder Entnehmen können Transplantate unbrauchbar/ devital sein, meist durch Dissektion.
Die FUE-Behandlung ist umso effizienter, je näher sich die Zahlen der angelegten Bohrkanäle einerseits und der unbeschädigt entnommenen follicular Units andererseits sind.
Deshalb schlage ich zur Quantitätsbeurteilung den im folgenden beschriebenen Effektivitäts-Index „EI“ vor. Zwingende Voraussetzung ist, dass der Operateur die Anzahl der „Punch-Aktivitäten“ zählt oder zählen lässt. Auch das Verwenden automatischer Zählvorrichtungen ist möglich.
So errechnet sich der Effizienzindex bei FUE-Technik
Zahl der entnommenen, verwertbaren, vitalen follicular Units x 100
Gesamtzahl der angelegten Entnahme-Bohrungen/ Punchs
Beispiel
2.000 follicular Units vital entnommen x 100 = 20.0000
2.200 Punchs total
= 90,9 %
Die Effizienz der Entnahme beträgt demnach 90,9 Prozent.
Das heißt, circa neunzig Prozent der Bohrungen haben eine intakte follikuläre Einheit mit mindestens einem unbeschädigten Haar gefördert, rund 10 Prozent waren für eine Transplantation unbrauchbar.
Beurteilung
Je näher die Effizienz gegen 100 Prozent geht, desto besser und damit schonender war die Entnahmeprozedur. Ob das am Instrumentarium, am Operateur, am Patienten, seinen Haarfollikeln oder am Gewebe liegt, kann nur indirekt durch weitere Parameter bestimmt werden.
Anstreben sollte jeder Operateur einen Effizienzbereich, der zwischen 85 und 100 Prozent liegt. Nicht immer ist das realisierbar. Die Gründe dafür sollten vom Operateur im Bericht dokumentiert werden.
Fazit
Qualität und Quantität einer FUE-Haartransplantation lassen sich mit relativ einfachen Parametern bestimmen:
- Mit dem Graft-Qualitäts-Index nach True4 (GQI) werden die gewonnenen follicular Units morphologisch in vier Typen eingeteilt.
- Die Effizienz der Entnahme wird mit dem Effizienz-Index (EI) ermittelt, indem man die real geernteten vitalen Transplantate in Relation zur Menge der Entnahme-Bohrungen im Spenderareal setzt.
Es ist zu empfehlen, mindestens einen Index in den Operationsbericht aufzunehmen.
Der Effizienz-Index ist leichter zu bestimmen und erfordert weniger Aufwand als die Analyse der Transplantate mit anschließender Berechnung des Graft-Qualitäts-Indexes.
Beide Größen lassen indirekt Rückschlüsse auf den Schwierigkeitsgrad der Haartransplantation zu.
Literatur
1. Neidel F. Haartransplantation: Welche Technik für welche Patienten? J Ästhet Chir 2019;12(3):135-141; DOI 10.1007/s12631-019-0186-3.
2. Neidel F. Operative Techniken bei Haarverlust. In: Dirschka T, Sommer B, Usmiani J (Hrsg): Leitfaden Ästhetische Medizin 1. Aufl. 2003, Urban & Fischer München, Jena: 247-284.
3. Rassmann WR et al. Follicular Unit Extraction: Minimally Invasive Surgery for Hair Transplantation. Dermatol Surg 2002;28:720-728.
4. True RH. Graft Quality Index: A Morphologic Classification of Follicular Unit Excision (FUE) Grafts. Hair Transplant Forum International 2018;28(2):45-53;DOI 10.33589/28.2.0045.
Interessenkonflikt: Der Autor gibt an, dass kein Interessenkonflikt besteht.
Dr. med. Frank G. Neidel
Spezialpraxis Haartransplantation
HAIRDOC
Königsallee 30, 40212 Düsseldorf
E-Mail: info(ett)hairdoc.de https://www.hairdoc.de/
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