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Stellungnahme

Ärztinnen und Ärzte auf den Umgang mit KI vorbereiten

Mit wachsendem Einfluss von Künstlicher Intelligenz (KI) in der Medizin kommen Fragen und Unsicherheiten auf, wie sich dessen Einsatz etwa auf die Arzt-Patient-Beziehung auswirken könnte.


14.03.2025
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Der Wissenschaftliche Beirat der Bundesärztekammer (BÄK) hat deshalb eine Stellungnahme zu KI in der Medizin erarbeitet. „KI kann Ärztinnen und Ärzte dabei unterstützen, Informationen zu bündeln, sie von repetitiven Tätigkeiten zu entlasten und so mehr Raum für den Arzt-Patienten-Kontakt zu schaffen“, betonte Dr. Klaus Reinhardt, Bundesärztekammer-Präsident. Mit diesen Chancen gingen auch ethische Anforderungen an die ärztliche Tätigkeit einher – wie etwa die Überprüfung der Plausibilität der diagnostischen Vorschläge durch KI. Die Vermittlung digitaler Kompetenzen in der ärztlichen Aus-, Weiter- und Fortbildung sei deshalb wichtig, so Reinhardt. Erforderlich seien zudem kommunikative Kompetenzen, um mit Unsicherheiten von Patientenseite umzugehen und gegenseitiges Vertrauen in eine KI-unterstützte Medizin zu schaffen. Das Gesundheitswesen und insbesondere die ärztliche Tätigkeit werde sich durch den vermehrten Einsatz von KI verändern. Der ärztlichen Mitgestaltung dieses Wandels komme wesentliche Bedeutung zu, heißt es vom Wissenschaftlichen Beirat der BÄK.


Quelle: Bundesärztekammer

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