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Fußpilz und Nagelpilz sind weit verbreitet und bekannt. Weniger bekannt ist zum Beispiel die Pilzart Trichophyton mentagrophytes, ein zoophiler Trichophyt, der hauptsächlich Nagetiere infiziert. Befällt dieser Pilz den Menschen, kann es zu einer Dermatophytose kommen, die durch eine ringförmige Rötung der Haut gekennzeichnet ist. Diesem Erscheinungsbild verdankt die Dermatophytose ihre traditionellen umgangssprachlichen Namen: Hexenringe oder im englischsprachigen Raum: „ring worm disease“.
Zitierweise: HAUT 2025; 36 (3): 126-131
Schlüsselwörter: Dermatophytose, Hautinfektionen, Hexenringe, Pilze, Nagetiere
Der Pilz Trichophyton mentagrophytes infiziert hauptsächlich Nagetiere. Befällt er den Menschen, kommt es zu einer ringförmigen Rötung der Haut. Daher der traditionelle umgangssprachliche Name: Hexenringe.
Pilze im Ökosystem
© Ksenia4162/Shutterstock
Pilze spielen sowohl medizinisch als auch in den verschiedenen Aspekten der Life Science eine wichtige Rolle (1–3). Als eukaryotische Lebewesen stehen die Pilze (Fungi) den (vielzelligen) Tieren (Holozoa) gegenüber. Diese beiden Gruppen stehen den Pflanzen (Plantae) gegenüber (4)*. In der Natur übernehmen Pilze viele verschiedene Rollen. Zum einen sind sie relevante Destruenten in heimischen Ökosystemen. Sie zersetzen alte Pflanzenmaterialien und halten zum Beispiel Wälder sauber. Da sie empfindlich auf natürliche Schwankungen und Umweltschäden reagieren, sind Pilze auch wichtige Index-Spezies, die die Gesundheit eines Ökosystems zeigen (5, 6).
Pilze: Nutzung durch den Menschen
Für Menschen spielen Pilze in der Wirtschaft eine wichtige Rolle. Zum einen sind sie Teil der Biotechnologie und werden für die Produktion verschiedener biochemischer Stoffe eingesetzt (7). Insulin für Diabetespatienten ist ein gutes Beispiel. Dieses wird heutzutage in großen Mengen von Mikroorganismen produziert. Neben Bakterien kommen hier auch Pilze zum Einsatz (8). Ähnliches kann auch in der Lebensmittelindustrie beobachtet werden. Hier werden viele verschiedene Aromastoffe durch gentechnisch veränderte Pilze produziert. Natürlich stehen Pilze auch selbst auf der Speisekarte. Champignons und andere Arten erfreuen sich kulinarischer Beliebtheit. Der Alba-Trüffel wiederum gilt mit 1.000 Euro pro 100 Gramm als das teuerste Lebensmittel der Welt (9). Natürlich muss auch die Hefe hier Erwähnung finden. Saccharomyces cerevisiae ist eine sehr bedeutende Art. Sie kommt in Form von Hefeteig oder als Bier daher. Auch in der biologischen Forschung sind Hefen ein wichtiger Modellorganismus. Streng genommen ist der Begriff Hefe kein biologisch eindeutiger. Zum einen wird er synonym für S. cerevisiae gebraucht. Zum anderen kann er auch synonym für die Zuckerhefen, Saccharomyces, verwendet werden. Zu diesen gehört auch S. cerevisiae. Reinzuchthefen werden für die Produktion alkoholischer Getränke genutzt, Weinhefen nur für die Weinproduktion (10). Im weiteren biologischen Sinne werden alle Pilze, die sich asexuell durch Knospung oder Spaltung vermehren, Hefen genannt. In der Medizin werden pathogene Candida-Arten als Hefen bezeichnet.
Pathogene Pilze
Da das Leben nicht nur helle Seiten hat, kommen Pilze auch mit negativen Aspekten daher. Damit sind jene Arten und Familien gemeint, welche als Pathogene oder Schmarotzer eine medizinische Rolle spielen. Allgemein sind Pilze medizinisch relevant. Viele Menschen denken dabei natürlich an bekannte Erkrankungen wie Fußpilz. Fußpilz ist eine weitverbreitete Krankheit, die durch Fadenpilze (Hyphomycetes) ausgelöst wird. Hauterkrankungen, die durch solche Fadenpilze hervorgerufen werden, bezeichnet man als Dermatophytosen (11, 12). Aktuell kennt man 38 Arten, die verschiedenen Gattungen angehören und sowohl beim Menschen als auch bei Tieren Dermatophytosen verursachen können. Fußpilz ist eine der häufigsten Infektionskrankheiten des Menschen. In Deutschland ist etwa jeder Dritte betroffen. Um Fußpilz vorzubeugen, sollten die Zehen nach dem Kontakt mit Wasser (Waschen, Duschen, Schwimmbad) gründlich abgetrocknet werden. Regelmäßiges Barfußlaufen gilt als beste Prophylaxe gegen Fußpilz, da dann die für die Pilze wichtige feuchte Umgebung nicht entstehen kann (13). Der ebenso bekannte Nagelpilz kann von Dermatophyten, allerdings auch von Hefepilzen oder Schimmelpilzen hervorgerufen werden. In Industrienationen sind ungefähr 4 % der Bevölkerung von Nagelpilz betroffen (14).
Pilze können auch durch ungeschützten Geschlechtsverkehr übertragen werden. Für Infektionen der Vagina sind häufig Candida-Arten verantwortlich, in der Regel Candida albicans (3, 15, 16). Natürlich variieren die Beschwerden und Symptome der verschiedenen Pilzinfektionen. Im Allgemeinen verursachen sie aber keine schweren Krankheiten – vorausgesetzt, der Wirt ist immunkompetent. Anders sieht es bei immungeschwächten Wirten aus. Hier sollte man natürlich direkt an AIDS-Patienten denken. HIV befällt die T-Helferzellen der Infizierten und sorgt für eine starke Immunschwäche. Somit sind sie deutlich anfälliger für eigentlich harmlose Infektionen (15, 17).
Medizinisch betrachtet müssen hier natürlich auch Giftpilze erwähnt werden. In Deutschland kam es zwischen 2000 und 2018 zu insgesamt 4.412 stationären Behandlungen und 22 Todesfällen. In 90 % der tödlichen Fälle ist der grüne Knollenblätterpilz (Amanita phalloides) für die Vergiftungen verantwortlich. Dieser wird von Vergifteten als wohlschmeckend beschrieben. Giftpilze können nicht zuverlässig am Geschmack erkannt werden. Die Gifte können in drei Arten unterteilt werden: Protoplasmagifte (können zur Herzlähmung, zum Leberkoma und zum Kollaps führen), Nervengifte und lokal wirkende Gifte (weniger starke Vergiftungen, selten tödlich) (18, 19). Als Pilzgifte werden traditionell nur Gifte von Großpilzen bezeichnet. Schimmelpilzgifte (Mykotoxine) werden davon ausgeschlossen.
Viele Menschen kennen Pilze als Pathogene oder Giftpilze. Aber nur bestimmte Arten sind wirklich in der breiten Bevölkerung bekannt. Andere sind eher unbekannt, wie der Pilz, um den es in diesem Beitrag geht: Trichophyton mentagrophytes ist ein relevantes Pathogen der Gattung Trichophyton. Er befällt sowohl Menschen als auch einige andere Säugetiere.
Trichophyton mentagrophytes
Wenig überraschend ist T. mentagrophytes (Abb. 1) ein Pilz der Gattung Trichophyton. Die Gattung Trichophyton (Abb. 2) wird zu den Fadenpilzen gezählt. Der Name stammt aus dem Griechischen und leitet sich von den Wörtern θριχός (Haar) und φυτόν (Pflanzen) ab. Sie werden zu den echten Schlauchpilzen gezählt. Diese wiederum ist die artenreichste Gruppe der Schlauchpilze (Pezizomycotina), die zu den echten höheren Pilzen gezählt werden. Darüber hinaus werden die Trichophyten als Fungi imperfecti bezeichnet bzw. geführt (20, 21). Charakteristisch für diese imperfekten Pilze ist das Fehlen einer sexuellen Befruchtung. Die Vermehrung erfolgt rein asexuell durch die Bildung von Sporen. Die meisten Angehörigen dieser Gruppe gehören zu den Schlauchpilzen**.
Typusart der Trichophyten ist Trichophyton tonsurans, ein Pilz, der weltweit Menschen besiedelt und zur bekannten Tinea capitis (früher Kringwurm oder scherende Flechte genannt) führen kann (22). Sämtliche Trichophytenarten ernähren sich von Keratin. Somit sind sie von keratinbildenden Wirten abhängig. Folglich werden Trichophyten oft in drei Gruppen eingeteilt, welche durch die bevorzugte Keratinquelle unterschieden werden. Anthropophile Arten leben parasitisch auf der Haut, den Haaren und den Nägeln von Menschen. Zoophile Arten leben parasitisch auf Fell und Haut verschiedener Säugetiere. T. equinum ist ein gutes Beispiel einer solchen zoophilen Art. Wie der Artzusatz vermuten lässt, befällt diese Art primär Pferde. Eine Übertragung ist möglich, wenn auch selten. Einen Sonderfall stellt die dritte Gruppe dar: Geophile Arten leben hauptsächlich im Erdboden und beziehen ihr Keratin aus abgeworfenen Fellen und Hufen. Diese Arten sind nur selten parasitär. Insgesamt sind 20 Arten von Trichophyton bekannt:
- T. concentricum
- T. eboreum
- T. equinum
- T. gourvilii
- T. kanei
- T. interdigitale
- T. megninii
- T. mentagrophytes
- T. phaseoliforme
- T. raubitschekii
- T. rubrum
- T. schoenleinii
- T. simii
- T. soudanense
- T. terrestre
- T. tonsurans
- T. vanbreuseghemii
- T. verrucosum
- T. violaceum
- T. yaoundei
** Es sollte erwähnt werden, dass diese Fungi imperfecti kein systematisches Taxon darstellen. Es handelt sich eher um eine Formeinteilung, die Pilze einer bestimmten Lebensform bzw. Lebensweise zusammenfasst, ohne die tatsächlichen Verwandschaftsverhältnisse zu betrachten.
Die Größe von Trichophyten variiert von 8 bis 86 x 4 bis 14 µm. Die Sporen, die die Pilze bilden können, werden als Konidien bezeichnet. Diese können als Makro- oder Mikrokonidien vorliegen. Trichophyten bilden deutlich häufiger Mikrokonidien. Einige Arten produzieren überhaupt keine Makrokonidien (23). Die Zellen können weiß, rosa, rot bis hin zu lila, gelb oder braun sein.
T. mentagrophytes zählt zu den zoophilen Arten. Der Pilz befällt primär Nagetiere und Kamele. Aufgrund seines Wirtsspektrums wird er umgangssprachlich auch als Meerschweinchenpilz bezeichnet (24). Allerdings infiziert T. mentagrophytes auch andere Nagetiere, teilweise sogar bevorzugt. Die innere Systematik der Art wurde lange Zeit diskutiert. Viele ältere Studien unterschieden verschiedene Unterarten, die nicht nur verschiedene tierische Wirte bevorzugten (z. B. Mäuse oder Igel), sondern zum Teil auch zu den anthropophilen Unterarten gezählt wurden. Molekulare Ergebnisse widerlegten diese Unterscheidungen jedoch. Viele der damals T. mentagrophytes zugeordneten Unterarten werden heute T. interdigitale zugeordnet (21, 24, 25). Diese Art ist, anders als T. mentagrophytes, rein anthropophil. Dies sieht bei T. mentagrophytes wie bereits erwähnt anders aus. Als zoophile Art befällt der Pilz primär Tiere, kann aber auch auf den Menschen überspringen. Sollte der Pilz auf dem Menschen übergehen, können Hautkrankheiten entstehen. Die Dermatophytose kann sich dabei im Bereich des Kopfes (Tinea capitis) und des Körpers (Tinea corporis) ausbilden (26). Dies geschieht in Form von erythrosquamösen Plaques (Trias aus Squama, Plaque und Erythem), die sich zentrifugal und anulär ausbreiten. Klassisch für solche Dermatophytosen ist das Ausbilden einer Ringkonfiguration. Es entsteht ein geröteter Ring mit einem nicht betroffenen Mittelteil (Abb. 3, 4) (22, 24, 26). Traditionell werden diese Ringe als Hexenringe bezeichnet. Dieser Name geht auf eine Zeit zurück, als Pilze als Reich neben den Tieren und Pflanzen unbekannt waren. So wurden Pilze natürlich auch nicht als Pathogene wahrgenommen. Das wird auch bei der englischen Bezeichnung der Erscheinung deutlich: „ring worm disease“. Diese umgangssprachlichen Bezeichnungen, die aus früheren Erklärungsversuchen entstanden sind, sind auch heute noch verbreitet.
| Macula (Makel, Fleck) | umschriebene Farbveränderung, im Hautniveau | Primäreffloreszenz |
| Papula (Papel, Knötchen) | < 0,5 cm große Erhabenheit der Haut | |
| Nodus (Knoten) | > 0,5 cm große Erhabenheit der Haut | |
| Plaque | flächige Erhabenheit der Haut | |
| Vesicula (Vesikel, Bläschen) | mit seröser Flüssigkeit gefüllter Hohlraum, < 0,5 cm groß | |
| Bulla (Blase) | mit seröser Flüssigkeit gefüllter Hohlraum, > 0,5 cm groß | |
| Pustula (Pustel) | mit Eiter gefüllter Hohlraum | |
| Urtica (Quaddel) | umschriebenes perivaskuläres dermales Ödem, führt zu Papeln und Plaques | |
| Squama (Schuppe) | makroskopisch sichtbare Aggregation von Hornzellen, je nach Größe fein-, mittel- oder groblamellär | Sekundäreffloreszenz |
| Crusta (Kruste) | eingetrocknetes Serum oder Exsudat | |
| Erosion | Defekt innerhalb der Epidermis | |
| Exkoriation | Defekt bis in das Korium hinabreichend | |
| Ulcus (Geschwür) | Defekt bis mindestens in das Korium hinabreichend | |
| Cicatrix (Narbe) | Ersatz von Ursprungsgewebe mit qualitativ weniger gutem Stützgewebe |
Diagnose und Therapie
Zur gesicherten Diagnose ist eine mykologische Diagnostik nötig. Wie auch bei der bakteriellen Diagnostik wird hierfür eine Kultur angelegt. Die Diagnose ist positiv, wenn der Pilz anwächst. Mikroskopisch kann die Diagnose unterstützt werden. Das Material zur Anzucht der Probe wird dabei aus den betroffenen Regionen gewonnen. Oft sind dies vom Läsionsrand abgehende Schuppen. Auch Haare oder Nagelschabsel können als Patientenprobe dienen. Als Differenzialdiagnosen sollten bakterielle Hautinfektionen in Betracht gezogen werden (27). Allerdings ist die ringförmige Erscheinung der Tinea recht eindeutig. Die Dermatophytose wird mit verschiedenen Antimykotika behandelt. Als besonders erfolgreich gelten die Wirkstoffe Fluconazol und Itraconazol. Die Wirkstoffe können dabei topisch oder systemisch angewendet werden. Sie können auf die Haut aufgetragen, oral oder intravenös verabreicht werden.
Doch wie auch bei Bakterien können bei Pilzen mittlerweile relevante Resistenzen beobachtet werden. Einige Stämme von T. mentagrophytes weisen eine Resistenz gegen Terbinafin auf. Terbinafin ist ein Allylamin-Derivat, welches die Ergosterolbiosynthese in der Pilzmembran hemmt. Darüber hinaus wird die Squalenepoxidase, die Squalen abbauen soll, inhibiert. Als Folge dieser Wirkweise wird die Zellmembran der Pilze instabil. Resistente T.-mentagrophytes-Stämme wurden vor allem in Asien und Europa beschrieben. Am meisten betroffen ist Indien. Hier soll die Resistenz gegen Terbinafin bei 11,4 % liegen (28).
Meerschweinchen: als Ursache oft nicht erkannt
Ein wichtiger Aspekt dieser zoophilen Pilzinfektion ist die häufige Verkennung. Die Tiere, hier die Meerschweinchen, bleiben als natürliche Wirte asymptomatisch. Somit werden sie häufig nicht als Ursache der Infektion erkannt. Dies führt dazu, dass sich die korrekte Diagnose verzögert bzw. im allgemeinmedizinischen Bereich erst gar nicht erkannt wird. Die gesicherte Diagnose erfolgt somit erst dermatologisch.
Komplikation: Tinea capitis profunda
Für Menschen ist die Erkrankung in der Regel harmlos, allerdings kann sie bei Kindern und Jugendlichen, welche besonders häufig betroffen sind, zu stark entzündlichen Ekzemen führen. Dazu kommt auch die psychologische Belastung, welche bei dermatologischen Erkrankungen immer auch eine Rolle spielt. Infektionen mit T. mentagrophytes, aber auch mit anderen zoophilen Dermatophyten, können in seltenen Fällen zu einer Tinea capitis profunda führen. Dabei handelt es sich um eine tiefe Pilzinfektion, die die behaarte Kopfhaut betrifft. Die Tinea capitis profunda geht mit schweren Entzündungsherden der Haut einher. Die zugehörigen Effloreszenzen sind hochentzündliche Plaques oder Knoten, die meist rundlich und erhaben sind. Die Läsionen nässen und jucken, sind allerdings nur mäßig schmerzhaft. Neben den dermatologischen Symptomen können auch Fieber und Lymphknotenschwellungen auftreten. Die Tinea capitis profunda wird mit den bereits beschriebenen Antimykotika behandelt. In der Regel heilt sie unter Narbenbildung ab. Allerdings besteht die Gefahr einer bakteriellen Sekundärinfektion. Eine veterinärmedizinische Untersuchung der Haustiere sollte Teil der Maßnahmen sein – vor allem, um mögliche Reinfektionen zu vermeiden (29, 30).
Fazit: Haustieranamnese nicht vergessen!
T. mentagrophytes ist ein gutes Beispiel dafür, wie wichtig eine Haustieranamnese sein kann.
Die Haustieranamnese konzentriert sich auf die Haustiere des Patienten bzw. auf die Tiere im Haushalt. Dies kann z. B. bei bis dahin unbekannten Tierhaarallergien relevant sein. Im Rahmen des Meerschweinchenpilzes kann eine Haustieranamnese insofern wichtig sein, um zu erfahren, ob Meerschweinchen oder andere Nagetiere neu in den Haushalt gekommen sind. Hieraus kann bereits eine mögliche Ursache abgeleitet werden. T. mentagrophytes wird durch direkten Haut-Haut-Kontakt übertragen. Auch Übertragungen von Mensch zu Mensch sind möglich. Übertragungen vom Erdboden sind eher selten, allerdings nicht unmöglich. Da T. mentagrophytes von Tieren ausgeht, kann die Krankheit als Zoonose bezeichnet werden.
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Yannick Borkens
E-Mail: yannick.borkens(at)charite.de
Wissenschaftlicher Leiter:
Dr. med. Hasan Onur Dikmen
Charité - Universitätsmedizin Berlin
Campus Charité Mitte
Charitéplatz 1, 10117 Berlin
Interessenkonflikte sowie Mitgliedschaften
Yannick Borkens und Dr. med. Hasan Onur Dikmen geben an, dass keine finanziellen und nichtfinanziellen Interessenkonflikte bestehen.
Yannick Borkens ist Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Pathologie e.V., der Society of Eukaryotic Microbiology (formals Deutsche Gesellschaft für Protozoologie e.V.), der International Society of Protozoologists sowie der Royal Society of Tropical Medicine and Hygiene.
Dr. med. Hasan Onur Dikmen ist Mitglied des Berufsverbandes Deutscher Pathologinnen und Pathologen e.V.
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