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Ulcus cruris venosum bei Patienten mit Adipositas

Bei Menschen mit Adipositas kann die Wundheilung an den unteren Extremitäten auf multifaktorielle Weise beeinflusst werden. Neben mechanischen Belastungen durch eingeschränkte Mobilität und Kompression venöser und lymphatischer Abflusswege der Beine wird insbesondere durch die chronische systemische Inflammation die Wundheilung beeinträchtigt. Die erhöhte Ausschüttung von proinflammatorischen Zytokinen kann zu einer verlängerten Inflammationsphase und gestörter Wundheilung führen. Gleichzeitig ist der lymphatische und venöse Rückfluss durch eine eingeschränkte Muskelpumpenfunktion und Druck auf Becken- und Beinvenen oft reduziert, was zu der Ausbildung einer funktionellen Veneninsuffizienz und einem sekundären Lymphödem beiträgt. Klinisch manifestiert sich dies häufig als sogenanntes Dependency-Syndrom mit distalen Ödemen, Mikrozirkulationsstörungen bis hin zum Ulcus cruris venosum. Adipositas stellt zudem einen Risikofaktor für tiefe Beinvenenthrombosen und damit einhergehende postthrombotische Syndrome dar. Darüber hinaus sind auch weitere Erkrankungen wie Dekubitus, Necrobiosis lipoidica oder Ulcus hypertonicum Martorell häufiger bei adipösen Patienten zu finden. Die Therapien der Betroffenen erfordern interdisziplinäre und interprofessionelle Ansätze mit Fokus auf Gewichtsreduktion, Mobilisierung, Kompressionstherapie und adäquatem Wund- sowie Exsudatmanagement.


11.07.2025
M. Moelleken, J. Dissemond
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Kurz gefasst

Schlüsselwörter: Adipositas, Inflammation, chronische venöse Insuffizienz, Ulcus cruris venosum, Dependency-Syndrom

Bei Patienten mit Adipositas kann die Wundheilung an den unteren Extremitäten auf multifaktorielle Weise beeinflusst werden und so zu einem Ulcus cruris venosum führen. Diese CME beschreibt die pathophysiologischen Zusammenhänge und Therapiemöglichkeiten.

Einleitung

Adipositas stellt eine der zentralen Herausforderungen moderner Gesundheitssysteme dar. Weltweit steigt die Prävalenz adipöser Menschen kontinuierlich an, mit weitreichenden Folgen für Morbidität, Mortalität und Gesundheitskosten (1). Adipositas gilt heute als chronische Erkrankung, die mit einer Vielzahl medizinischer Komplikationen assoziiert ist und von kardiovaskulären Erkrankungen über Diabetes mellitus Typ 2 bis hin zu verschiedenen Neoplasien führen kann (1–2).

Ein bislang weniger beachteter, aber dennoch relevanter Aspekt ist der Einfluss von Adipositas auf die Wundheilung. In der klinischen Praxis zeigt sich, dass adipöse Patienten häufiger chronische Wunden entwickeln, zu postoperativen Wundheilungsstörungen neigen und Wundinfektionen begünstigt werden (3–5). Im Folgenden wollen wir den Fokus des Artikels auf die Entstehung und Persistenz eines Ulcus cruris venosum im Kontext von Adipositas legen.

Adipositas

Adipositas ist eine chronische, multifaktorielle Erkrankung, die durch eine übermäßige Ansammlung von Körperfett gekennzeichnet ist. Sie entsteht meist infolge eines langfristigen Ungleichgewichts zwischen Energieaufnahme und -verbrauch, wobei dies durch ein komplexes Zusammenspiel von genetischen, hormonellen, psychologischen, sozialen und umweltbedingten Aspekten beeinflusst und mitverursacht werden kann. Neben einer langfristig positiven Energiebilanz durch beispielsweise Bewegungsmangel mit geringem körperlichen Energieverbrauch und hoher Energiezufuhr können auch Faktoren wie chronischer Stress, psychische Erkrankungen, familiäre Disposition, Medikamente und/oder ein niedriger Bildungsstand das Risiko für Adipositas begünstigen (4).

Die Klassifikation von Übergewicht und Adipositas erfolgt meist nach der WHO-Klassifikation und wird anhand des Body-Mass-Index (BMI) bestimmt. Dieser berechnet sich aus dem Quotient vom Gewicht in Kilogramm (kg) und Körpergröße in Meter (m) zum Quadrat (kg/m²) (Tab. 1) (1, 4).

In Deutschland weisen ca. 34,5 % der Erwachsenen per Definition Übergewicht (ohne Adipositas) und ca. 19,0 % Adipositas auf, sodass mehr als die Hälfte der in Deutschland lebenden, erwachsenen Bevölkerung übergewichtig oder adipös ist, wobei Männer häufiger betroffen sind als Frauen (60,5 % vs. 46,6 %) (2).

Chronische Wunden

Sollte eine Wunde nach acht Wochen nicht abgeheilt sein, gilt diese als chronisch. Unabhängig von dieser zeitlich orientierten Definition, gibt es auch Wunden, die bereits direkt nach der Entstehung als chronisch bezeichnet werden, da hier chronische, persistierende Ursachen zugrunde liegen. Zu diesen Wunden zählen beispielsweise Ulcus cruris venosum, Ulcus arteriosum, diabetisches Fußulkus oder Dekubitus. Die Prävalenz chronischer Wunden liegt in Deutschland bei ca. 1–2 % (6, 7).

Ulcus cruris

Chronische Wunden an den Unterschenkeln werden als Ulcus cruris bezeichnet. Bei ca. 80 % dieser Patienten ist eine chronische venöse Insuffizienz (CVI) und/oder eine periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK) als relevanteste Ursache vorzufinden. Das Ulcus cruris venosum ist in Europa die mit Abstand häufigste chronische Wunde an den Unterschenkeln (7).

KategorieBMI (kg/m²)
Untergewicht< 18,5
Normalgewicht18,5 – 24,9
Übergewicht≥ 25,0
Präadipositas25,0 – 29,9
Adipositas Grad I30,0 – 34,9
Adipositas Grad II35,0 – 39,9
Adipositas Grad III≥ 40
Tab. 1: Klassifikation des Körpergewichts anhand des BMI.

Wundheilungsstörungen durch Adipositas

Die physiologische Wundheilung kann durch viele verschiedene Faktoren beeinflusst und behindert werden. Fremdkörper in der Wunde, übermäßiges Exsudat mit Entstehung von Mazerationen, Hypoxie mit einer unzureichenden Sauerstoffversorgung des Gewebes, lokale oder systemische bakterielle Infektionen, aber auch ein fortgeschrittenes Lebensalter, Malnutrition oder Grunderkrankungen wie CVI, pAVK, Niereninsuffizienz oder Diabetes mellitus sind ebenso wie Adipositas nur einige Beispiele, die in der klinischen Routine relevanten Einfluss auf die Wundheilung und die sich daraus ergebende
Diagnostik sowie Therapie haben können (8, 9).

In vielen Studien konnte gezeigt werden, dass verschiedene Komorbiditäten gehäuft bei Patienten mit chronischen Wunden zu finden sind. So können beispielsweise bei ca. 70 % der Patienten mit Ulcus cruris venosum eine begleitende arterielle Hypertonie, bei ca. 45 % Adipositas, bei ca. 27 % Diabetes mellitus Typ 2 sowie bei ca. 24 % Hyperlipidämie gefunden werden (10). Auch in andere Fachdisziplinen werden die Zusammenhänge zwischen einer reduzierten Wundheilung sowie höheren Komplikationsraten bei dem Vorliegen von Adipositas beschrieben (5, 11–13).

Ein zentrales Merkmal der Adipositas ist eine permanent vorhandene, chronische, niedriggradige Inflammation, die durch die endokrinen Funktionen des Fettgewebes entsteht. Das überwiegend aus Adipozyten bestehende Fettgewebe führt zu einer Einwanderung und Akkumulation von Makrophagen (14). Bei schlanken Individuen dominieren antiinflammatorische Adipo­kine und sogenannte M2-Makrophagen, die antiinflammatorisch und wundheilungsfördernd wirken. Zu den antiinflammatorisch wirkenden Adipokinen zählen beispielsweise Adiponektin, welches die Tumornekrosefaktor (TNF)-Expression reduziert und AMP-aktivierte Proteinkinase (AMPK) aktiviert, was zu vermehrter Fettsäureoxidation, Glukoseaufnahme im Muskelgewebe und zu der Hemmung der Gluconeogenese in der Leber führt. Das Secreted Frizzled-Related Protein 5 (sFRP5) besitzt ebenfalls antiinflammatorische Eigenschaften, indem die WNT5A-vermittelte Aktivierung von Januskinasen 1 (JAK 1) gehemmt wird. Zudem sezernieren T-Helferzellen vom Typ 2 (TH2-Zellen) charakteristische Zytokine wie Interleukin(IL)-4 und -13, was über die nachfolgende Signalkaskade zur Hochregulierung von M2-Makrophagen und der damit verbundenen Produktion von antiinflammatorischen Zytokinen wie IL-10 sowie Hemmung von proinflammatorischen Zytokinen wie TNF-α, IL-1β, IL-6 und Freisetzung von Wachstumsfaktoren führt. Es ergibt sich eine antiinflammatorische, geweberegenerative und angiogene Wirkung (14–16).

Bei Menschen mit Adipositas kommt es jedoch zu einem Ungleichgewicht mit metabolischer Dysfunktion und einem Überangebot bzw. anhaltenden Dominanz von M1-Makrophagen, welche proinflammatorische Zytokine freisetzen und zu chronischer Entzündung führen. Die T-Helferzellen vom Typ 1 (TH1-Zellen) und CD8+ T-Zellen können insbesondere über Interferon-γ (IFN-γ) die Rekrutierung und Aktivierung von M1-Makrophagen im Fettgewebe initiieren sowie zur Modulation der Makrophagenantwort und damit zur Entstehung von Insulinresistenz beitragen. Adipozyten und M1-Makrophagen im viszeralen Fettgewebe führen zu der Produktion und Freisetzung von proinflammatorischen Zytokinen und Adipokinen wie TNF-α, IL-1β, IL-6, IL-18 und Leptin. Die Folge dieses Ungleichgewichts ist eine verlängerte und dysregulierte Inflammationsphase, wodurch der Übergang zur Granulationsphase verzögert oder ganz verhindert wird (14-17).

Zusätzlich zu den entzündlich-immunologischen Mechanismen haben bei adipösen Menschen auch mechanische Faktoren einen Einfluss auf die Verzögerung der Wundheilung. Es kommt durch die Belastung mit Körperfettgewebe zu einem verzögerten Rücktransport von Körperflüssigkeiten aus den unteren
Extremitäten. Durch den dauerhaft erhöhten intraabdominellen Druck steigt der venöse Rückstau in den Beinvenen, wodurch es langfristig zu einer Dysfunktion der Venenklappen kommt. Insgesamt führen diese mechanischen Belastungen zu einer Überlastung des lymphatischen und venösen Systems im Bereich der unteren Extremitäten. Es entstehen sekundäre Lymphödeme sowie eine (funktionelle) CVI (18–20).

Die häufig mit Adipositas assoziierte reduzierte körperliche Aktivität und insgesamt eingeschränkte Mobilität führt zu einer verminderten Aktivierung der Muskelpumpen, vor allem der Waden- und Oberschenkelmuskulatur, wodurch der lymphatische und venöse Rückfluss zusätzlich reduziert ist.

Adipositas-assoziiertes Ulcus cruris (Dependency-Syndrom)

Durch die eingeschränkte Beweglichkeit im oberen Sprunggelenk bei Adipositas resultiert eine eingeschränkte Funktion der Sprunggelenk-Wadenmuskelpumpe, was auch als arthrogenes Stauungssyndrom beschrieben wird (21). Diese insuffiziente Muskelpumpenfunktion kann insbesondere bei Patienten, die große Teile des Tages sitzen, zu einer persistierenden venösen Hypertonie führen und so einen funktionellen Venenschaden bis hin zum Ulcus cruris venosum verursachen. In der Literatur wird hierfür auch der Begriff des Dependency-Syndroms verwendet. Charakteristisch ist, dass der venöse Rückfluss nicht primär aufgrund valvulärer oder struktureller Pathologien beeinträchtigt ist, sondern durch die fehlenden Muskelpumpen. Somit kann es trotz fehlender Refluxphänomene oder Obstruktionen in der Duplexsonographie der Beinvenen bei diesen Patienten zu einer funktionellen CVI kommen. Klinisch typisch sind distale Beinödeme, ein Schwere- oder Spannungsgefühl sowie Mikrozirkulationsstörungen mit Stase, Ödemen und trophische Hautveränderungen wie Purpura jaune d‘ocre oder Stauungsdermatitis (Abb. 1 und 2). Wenn es bei einem Dependency-Syndrom zu einem Ulcus cruris venosum kommt, sind nicht immer nur die sonst typischen Prädilektionsstellen am Malleolus medialis zu finden, es wurden auch seltene Lokalisationen beispielsweise am lateralen Unterschenkel beschrieben (Abb. 1). Häufig entsteht ein sekundäres Lymphödem (Abb. 3), da auch der lymphatische Rückfluss auf die Muskelpumpe angewiesen und bei deren Insuffizienz gestört ist (Abb. 2) (21-24).

Wunden bei metabolischem Syndrom

Bei vielen Patienten mit Adipositas bestehen weitere Komorbiditäten, die dann als metabolisches Syndrom zusammengefasst werden können (Tab. 2). Patienten mit metabolischem Syndrom haben durch das erhöhte Körpergewicht mit gesteigertem Gewebedruck sowie begleitender verringerter Mobilität ein erhöhtes Risiko für die Entstehung von Druckulzerationen (Dekubitus). Hier ist therapeutisch die Druckentlastung mit Lagerung immobiler Patienten essentiell. Es resultieren bei den Betroffenen oft auch Mikro- und Makroangiopathien sowie Polyneuropathien. In der Folge treten gehäuft Krankheitsbilder wie Necrobiosis lipoidica oder Ulcus hypertonicum Martorell auf. Bei dem Ulcus hypertonicum Martorell besteht meist eine langjährige, unzureichend eingestellte arterielle Hypertonie mit daraus resultierender Arteriolosklerose und Lumeneinengung der Arteriolen. Es kommt zu dem Auftreten stark schmerzhafter Ulzerationen im Bereich des dorso-lateralen Unterschenkels.

  • Zentrale (stammbetonte) Adipositas
  • Arterielle Hypertonie
  • Fettstoffwechselstörung (Hypertriglyceridämie, erniedrigtes HDL-Cholesterin)
  • Diabetes mellitus Typ 2 bzw. Insulinresistenz
Tab. 2: Kriterien des metabolischen Syndroms.

Bei der Necrobiosis lipoidica werden proinflammatorische Prozesse mit gestörter Mikrozirkulation infolge einer (diabetischen) Mikroangiopathie diskutiert. Es kommt zu einer chronisch-granulomatösen Entzündungsreaktion der Haut mit inflammatorischen, bräunlich bis gelben, teils atrophischen Plaques, meist im Bereich der Unterschenkelstreckseiten. Aus diesen Hautveränderungen können sich stark schmerzhafte Ulzerationen entwickeln (7, 8). Zudem zeigen Studien, dass ein erhöhter BMI das Risiko für eine tiefe Beinvenenthrombose (TVT) deutlich erhöht und damit auch das Risiko für die Entwicklung eines postthrombotischen Syndroms (PTS) mit therapierefraktärem Ulcus cruris venosum steigt (25, 26).

Therapien bei Dependency-Syndrom

Die Therapie der Menschen mit Adipositas bzw. Dependency-Syndrom basiert auf einem ganzheitlichen, interdisziplinären Ansatz. Zentrale Maßnahme ist die Lebensstilmodifikation mit Fokus auf Gewichtsreduktion, Mobilitätssteigerung und Aktivierung der Muskelpumpe durch gezielte Bewegung. Zudem ist begleitend häufig eine internistische Behandlung des metabolischen Syndroms zu evaluieren. Insbesondere bei Menschen mit Diabetes mellitus Typ 2 sollte eine Behandlung mit Semaglutid diskutiert werden, um eine Gewichtsabnahme zu unterstützen. Bei Ulzerationen ist ein intensiviertes Wundmanagement erforderlich, welches meist die Anbindung an einen Pflegedienst umfasst sowie ein Exsudatmanagement und eine konsequente Kompressionstherapie beinhaltet. Bei Lymphödemen sind es zusätzlich noch die Manuelle Lymphdrainage, Bewegungstherapie, Hautpflege und Selbstmanagement, die eine Komplexe Physikalische Entstauungstherapie (KPE) ausmachen. Bei ausgeprägter Adipositas und frustraner konservativer Therapie kann zudem eine operative bariatrische Evaluation erfolgen. Insgesamt erfordert das Management des Dependency-Syndroms ein strukturiertes, langfristig angelegtes Behandlungskonzept mit enger interdisziplinärer Kooperation (20–24).

Fazit für die Praxis

Adipositas ist ein relevanter Risikofaktor für Wundheilungsstörungen und begünstigt die Entstehung chronischer Wunden, insbesondere des Ulcus cruris venosum im Rahmen eines Dependency-Syndroms. Insgesamt ist das Spektrum direkt und indirekt durch Adipositas beeinflusster Erkrankungen und damit einhergehender Wundheilungsstörungen sehr vielfältig. Ursächlich wirken sowohl systemische, durch chronische Inflammation vermittelte Prozesse als auch mechanische Faktoren mit gestörtem lymphatischen sowie venösem Rückfluss. Im klinischen Alltag sollten adipöse Patienten mit chronischem Ulcus cruris ein interdisziplinäres und interprofessionelles individualisiertes Behandlungskonzept erhalten. Zentrale Säulen der Therapie sind eine Gewichtsreduktion, Ernährungsberatung, Mobilisation, Aktivierung der Muskelpumpe sowie konsequente Kompressionstherapie und adäquate Wundbehandlung. Nur durch ein ganzheitliches Vorgehen lässt sich die Wundheilung nachhaltig verbessern und die Lebensqualität der Betroffenen steigern.

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Korrespondenzadresse

Autoren: M. Moelleken, J. Dissemond
Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie, Universitätsklinikum Essen

Prof. Dr. med. Joachim Dissemond

Klinik und Poliklinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie
Universitätsklinikum Essen
Hufelandstraße 55
45122 Essen

joachim.dissemond(at)uk-essen.de 

Finanzielle Interessen: Dr. med. Maurice Moelleken er hielt Reisekostenunterstützung für die Teilnahme an Kongressen und/ oder (Referenten-)Honorare sowie Forschungsförderung von Adtec Healthcare, BGM-Forum Westmünsterland, BMBF (Bundesministerium für Bildung und Forschung), DFG (Deutsche Forschungsgemeinschaft), MedKom Akademie, Mölnlycke Health Care, Rheacell, Urgo sowie Honorare für schriftstellerische Tätigkeiten von Elsevier. Prof. Dr. med. Joachim Dissemond erhielt Honorare für Beratungen, Vorträge und/oder klinische Studien von folgenden Firmen: 3M, Coloplast, Convatec, Flen Pharma, Hartmann, Integra, Lohmann & Rauscher, Mölnlycke, Piomic, Smith & Nephew, Stada, Urgo. 
Nicht-finanzielle Interessen: Dr. Moelleken: Assistenzarzt in der Klinik und Poliklinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie, Universitätsklinikum Essen Prof. Dissemond: 1. Vorsitzender der AG Wunden der DDG, Stellvertretender Vorsitzender der ICW e. V., Stellvertretender Vorsitzender von WundDACH, Mitglied der DGPL