Die Anzahl der Hausärztinnen und Hausärzte ist laut Bundesregierung nach einem kontinuierlichen Rückgang in den letzten zwei Jahren wieder leicht gestiegen.
15.09.2025
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Das geht aus der Antwort (21/1315) der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Grünen-Fraktion hervor. Demnach sei die Zahl der an der vertragsärztlichen Versorgung teilnehmenden Hausärztinnen und Hausärzte im langjährigen Vergleich von 54.052 im Jahr 1999 auf 51.437 Vollzeitäquivalente (Bedarfsplanungsgewichte) im Jahr 2024 gesunken. Dies entspreche einem Rückgang um 4,8 % in 25 Jahren. In den vergangenen zwei Jahren ist die Zahl der Hausärztinnen und -ärzte wieder leicht gestiegen, von 51.315 im Jahr 2022 auf 51.473 im Jahr 2024. Der Anteil der Hausärztinnen und Hausärzte an der Gesamtzahl der Ärzteschaft lag den Angaben zufolge 2024 bei 41,9 %. Die Bundesregierung räumte ein, dass vor dem Hintergrund der knappen personellen Kapazitäten im hausärztlichen und kinderärztlichen Bereich eine Überlastung der für die geplante Primärversorgung noch vorzusehenden Arztgruppen verhindert werden müsse.
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