Die Praxissoftware medatixx feiert einen neuen Meilenstein: über 14.000 Ärztinnen und Ärzten und ihr Team nutzen die Anwendung in mehr als 7.000 ärztlichen Praxen aller Fachrichtungen.
Die Praxissoftware medatixx feiert einen neuen Meilenstein: über 14.000 Ärztinnen und Ärzten und ihr Team nutzen die Anwendung in mehr als 7.000 ärztlichen Praxen aller Fachrichtungen.
Die Software ist das jüngste Mitglied der Produktionsfamilie und hilft einer steigenden Anzahl von Praxisteams bei der Organisation des Versorgungsalltags. Eine moderne Nutzerführung, der modularen Aufbau, automatische Updates und die vielfältigen Erweiterungsmöglichkeiten macht die Praxissoftware intuitiv bedienbar, benutzerfreundlich und leistungsstark.
Methodische Praxisorganisation
Die Praxen können aktiv ihr Aufgabenmanagement optimieren: Wiederkehrende Aufgaben und Routinetätigkeiten sind einfach abbildbar – beispielsweise Rückrufe zu Laborergebnissen mit Patientenbezug durch das Ärzteteam oder die Notallkoffer-Kontrolle durch das Praxisteam. Das System erleichtert so nicht nur den Praxisalltag, es spart auch Zeit. Somit ist die Praxissoftware sowohl für Neugründerinnen und Neugründer als auch für Praxen attraktiv, die über einen Umstieg in ein neues Praxisprogramm nachdenken.
Gezielte Weiterentwicklung
Auch bei der Entwicklung neuer Funktionen setzt das Unternehmen auf die Nutzerzentriertheit und intuitive Nutzbarkeit – bspw. wurde die elektronische Medikationsliste (eML), eine zentrale Funktion der elektronischen Patientenakte (ePA) für alle integriert. Dabei wurden die strukturierten Daten der eML verwendet. Dies bietet mehr Möglichkeiten als ein PDF-Dokument: Praxen können die Medikationsdaten der ePA so direkt weiter nutzen. Auch KI-basierte Tools werden zunehmend und effizient integriert. So beantwortet der medatixx-Copilot bereits Fragen rund um die Nutzung direkt in der Software und konnte schon bei mehr als 30.000 Anliegen helfen. Für die kommenden Monate ist die Integration des Add-ons „x.scribe“ geplant, dass bei der Echtzeit-Transkription des Arzt-Patienten-Gesprächs unterstützen soll. Außerdem wird derzeit eine Schnittstelle zu klinischen Entscheidungs-Unterstützungssystemen (CDSS) implementiert. Der medatixx-HealthHub soll die Praxissoftware zukünftig auch mit externen Softwarelösungen, wie Anwendungen für das Online-Terminmanagement, Videosprechstunden, oder die digitale Ersteinschätzung, verbinden.
Quelle: medatixx
Ausgeblendeter Inhalt
Bitte erteilen Sie Ihre Cookie-Zustimmung, um alle Inhalte unserer
Website sehen und vollumfänglich nutzen zu können.
Wir erheben und verarbeiten Ihre Daten auf dieser Website, um besser zu verstehen, wie sie verwendet wird. Wir holen hierfür immer Ihre Einwilligung ein. Sie können Ihre Datenschutzeinstellungen hier ändern.
Sie haben noch kein Benutzerkonto?
Jetzt kostenlos registrieren und von Ihrem Mitgliedsstatus profitieren: