In Ergänzung zur Bakteriologie: Das zytologisch kontrollierte Wundmanagement mithilfe der Wundgrundzytologie, Teil 3

Pierre Foss. Die Wundgrundzytologie (WGZ) ist ein Bürsten-Abstrich-Verfahren aus der Gynäkologie, das für den Gebrauch an Wunden adaptiert wurde. Die WGZ festigt die bakteriologische Diagnostik, indem sie das Wundareal mit der höchsten Verkeimung zeigt. Sie zeigt den Abwehr- und Heilungsstatus der Wunde und lässt Beurteilungen der Wundbeläge zu.

Schlüsselwörter: Wunde, Wundmanagement, Wundheilung, Wundgrundzytologie


Um das gesamte Angebot unserer Plattform nutzen zu können, loggen Sie sich bitte mit Ihren Nutzerdaten ein.