Dreifach erhöhtes Meningokokken-Risiko bei Jugendlichen

Das Krankheitsbild einer invasiven Meningokokken-Erkrankung (IME) kann zunächst nach einer alltäglichen Erkrankung aussehen, sich aber innerhalb weniger ­Stunden lebensbedrohlich entwickeln.[1] Ein kostenloses Online-CME-Modul von Pfizer erklärt, wie IME frühzeitig erkannt und behandelt werden können und wie man der Erkrankung vorbeugt. Etwa 96 % der gemeldeten IME-Erkrankungen weltweit werden durch Neisseria meningitidis der Serogruppen A, B, C, W und Y verursacht, gegen die wirksame Impfstoffe zur Verfügung stehen.[2]


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