Geistige Leistungseinbußen im Alter nicht hinnehmen, sondern behandeln!

Im Alter werden solche Erlebnisse oft häufiger: Man kann sich neue Namen nicht mehr merken oder man vergisst Termine. Tebonin® konzent® mit dem Ginkgo-Premiumextrakt EGb 761® ist zur Unterstützung bei solchen geistigen Leistungseinbußen zugelassen. Weil Tebonin® konzent® bei einem Gesundheitsproblem hilft, das vor allem ältere Menschen über 70 betrifft, hat Dr. Willmar Schwabe nun eine deutlich kleinere Tablette entwickelt, die leichter zu schlucken ist.

Auch wenn die Vergesslichkeit im Alter oftmals zunimmt, wehrt sich Univ. Prof. Dr. med. Dipl.-Phys. Matthias W. Riepe, Universität Ulm, gegen das weit verbreitete Stigma, dass nachlassende geistige Leistungsfähigkeit zum Alter gehöre und man daher nichts dagegen tun könne. Das genannte Stigma trage dazu bei, dass erste kognitive Symptome einer demenziellen Erkrankung nicht ernst genommen werden und darum unbehandelt bleiben. 


„Altersdemenz gibt es nicht!“


... fasst Riepe zusammen und weist damit darauf hin, dass es sich bei Demenzen um Symptome verschiedener zugrundeliegender Erkrankungen – und nicht um eine Alterserscheinung – handelt, die möglichst frühzeitig behandelt werden können und sollten.

Patienten und Angehörige entlasten

Nicht selten neigen Patienten mit nachlassenden kognitiven Fähigkeiten zur Bagatellisierung und täuschen Angehörigen vor,"noch alles zu wissen". So kann es ein erstes Symptom sein, wenn Betroffene immer wieder ausführlich und detailgetreu von früher, zum Beispiel von ihrer beruflichen Tätigkeit, erzählen. Auch Faktenwissen, das auf dem sogenannten semantischen Gedächtnis beruht, kann noch lange Zeit bis weit in die Demenzerkrankung hinein erhalten bleiben, während Betroffene schon längst nicht mehr sagen können, was am Vortag passiert ist.

Auch Angehörige leiden unter uneinsichtigen Patienten, die eine weitere Diagnostik und Behandlung ablehnen, da erste Anzeichen einer Demenz häufig Depressionen und Agressivität sind, mit denen Nahestehende konfrontiert werden. An diesem Punkt der Erkrankung kann der Ginkgo-Premiumextrakt EGb 761® eine Symptomverbesserung für den Patienten sowie  eine Entlastung für die Angehörigen bedeuten.

Warum EGb 761®?

Doch warum Tebonin® und kein anderes Ginkgo-Produkt? Schließlich gibt es davon viele. Ein pharmakologischer Test lieferte eine Antwort: Im Vergleich mit fünf anderen Ginkgo-Produkten aus der Apotheke zeigte sich an einem Modell neuronaler Zellen, dass der Tebonin®-Extrakt EGb 761® Nervenzellen am besten gegen das toxische Amyloid beta schützte – einem wesentlichen Faktor, der Alzheimer gegleitet.

Darüber hinaus schnitt in zahlreichen klinischen Studien nur der Tebonin®-Extrakt so gut ab, dass Wissenschaftler ihn zur Behandlung von leichten kognitiven Leistungsstörungen bis hin zur mittelschweren Demenz empfehlen.1,2,3

Gut verträglich, nur 1x täglich und einfacher zu schlucken

Fach-Ärzte wie Professor Riepe raten zur Einnahme von Tebonin® auch deswegen gerne, weil das pflanzliche Arzneimittel sehr gut verträglich ist, wie Studien an vielen tausend Patienten belegen. „Ältere Menschen müssen häufig zahlreiche Tabletten täglich einnehmen, etwa für die Nierenfunktion oder das Herz“, sagt er. „Tebonin® kann in der Regel jedoch dazu eingenommen werden“, so der Mediziner weiter.

Eine Tablette schlucken, damit die kognitiven Fähigkeiten wieder besser werden: Was herrlich einfach klingt, kann vor allem älteren Patienten große Probleme bereiten. Denn im höheren Alter fällt das Schlucken von Tabletten häufig schwer. Das kann zur Folge haben, dass diese nicht regelmäßig eingenommen werden.4 Vor allem die Größe der Tablette ist für die Einnahmetreue wichtig, wie Wissenschaftler herausfanden.5

Pharmazeuten schafften es, die Tebonin® konzent®-Tablette mit 240 mg deutlich zu verkleinern. „Die neue Tablette hat etwa 45 Prozent weniger Volumen“, erklärt Pharmazeut Joachim Herrmann, der bei Schwabe in der Forschung und Entwicklung arbeitet, im Rahmen einer Pressekonferenz. „Im Zusammenspiel mit ihrer ovalen Form und dem Filmüberzug ist die neue kleinere Tablette so auch wesentlich einfacher zu schlucken.“

gif

1. Deuschl et al. S3-Leitlinie Demenzen: Deutsche Gesellschaft für Neurologie; 2016.
2. Ihl et al. IntJ Psychiatry ClinPract 2015;19:2-7
3. Kandiah et al. CNS Neurosci Ther 2019;25(2):288-98.
4. EMA/CHMP/QWP/292439/2017. 18 May 2017.
5. Overgaard AB et al. Patients’ evaluation of shape, size and colour of solid dosage forms. Pharm World Sci 2001;23(5): 185-8.

Quelle: Pressekonferenz "Alles Ginkgo oder was?", 03.03.2020 Hamburg. Veranstalter: Dr. Willmar Schwabe