Direkte orale Antikoagulanzien: Wann sollte ein Labortest erwogen werden?

H. ten Cate, R. H Olie, A. J ten Cate-Hoek, Y.M.C. Henskens

Direkte orale Antikoagulanzien (DOAK) werden immer häufiger zur Prävention embolischer Schlaganfälle oder venöser Thromboembolien (VTE) verschrieben. Eine auf Laborergebnissen basierende Dosisanpassung ist nicht notwendig, trotzdem gibt es Situationen, in denen die DOAK-Therapie durch Messung der DOAK-Plasmaaktivität begleitet werden sollte (1-3).

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