Rationelle Thrombophiliediagnostik

B. Linnemann

Als Thrombophilie wird eine genetisch bedingte oder erworbene Hyperkoagulabität bezeichnet, die das Risiko für venöse oder arterielle Thrombosen erhöht. Mindestens eine der klassischen Thrombophilien lässt sich bei mindestens 50 % aller Patienten mit venöser Thromboembolie (VTE) nachweisen.


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