Thrombingenerierungsprofil bei Faktor-V-Leiden-Trägern ohne Thrombose

P. Billoir, T. Duflot, M. Fresel, M. H. Chrétien, V. Barbay, V. Le Cam Duchez

Bei der Faktor-V-Leiden-Mutation (FVL) handelt es sich um die häufigste erblich bedingte Prädisposition für venöse Thromboembolien (VTE) (1). Die Prävalenz für eine heterozygote FVL liegt bei der weißen europäischen Bevölkerung bei 3-5 %, und 18 % der Fälle einer ersten VTE-Episode sind Folge dieser Mutation (2)


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