Aktuelle Ausgabe

Ausgabe 6/2019 erscheint am 20. Dezember 2019

  • CME (3 Punkte): Austauschbarkeit von wirkstoff­identischen topischen Dermatika
  • Abrechnung spezial: Haarwuchs per PRP-Behandlung fördern und problemfrei abrechnen
  • EBM-Tipp: ICD-10-Codes bei kurativen und präventiven Leistungen      
  • IGeL-Tipp: Absicherung beim Erbringen und Liquidieren von IGeL                
  • Der tätigkeitsgeprüfte Hautschutzplan in der dermatologischen Rehabilitation auf Sylt
  • 14. Deutscher Allergiekongress
  • Fallbeipiel: Austausch von wirkstoffidentischen topischen Dermatika
  • Das A und O am Telefon!
  • Die personalfreie dermato­logische Praxis
  • Seitenblick: Beleidigungsklage nach Stinkefinger-Emoji?

u. v. m.

HAUT

Ästhetische Dermatologie |

Selbst einchecken – am Flughafen schon heute Alltag. Bald auch beim Arzt? Foto: David Prado Perucha / Shutterstock

Kostenfaktor Mitarbeiter: die personalfreie dermato­logische Praxis

Josef Pilz. Ein Praxisinhaber ist heutzutage Arzt und Unternehmer. Als erfolgreicher Unternehmer kann er möglicherweise die Einnahmen erhöhen, vor allem aber kann er die Kosten senken. Größter Kostenfaktor mit bis zu dreißig Prozent sind die ­Personalkosten. Einsparen von Personal bei gleichem Leistungsumfang ist eine der erfolgversprechendsten Möglichkeiten, um die Rentabilität zu steigern.

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HAUT |

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Austausch von wirkstoffidentischen topischen Dermatika – ein Fallbeispiel

Andreas Hünerbein, Petra Staubach. Die Substitution von Arzneimitteln durch Präparate von Vertragspartnern der jeweiligen Krankenkasse ist weit verbreitet. Jedoch bedeutet Wirkstoffgleichheit nicht...

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IGeL-Tipp aus HAUT 6/2019 |

Foto: file404 / Shutterstock

Absicherung beim Erbringen und Liquidieren von IGeL

Das Erbringen und Liquidieren von individuellen Gesundheitsleistungen (IGeL) ist grundsätzlich wie bei Privatpatienten durchzuführen. Das Nichtbeachten von Vorgaben kann ggf. teuer werden.

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EBM-Tipp aus HAUT 6/2019 |

Foto: IYIKON / Shutterstock

ICD-10-Codes bei kurativen und präventiven Leistungen

Per Gesetz müssen Diagnosen auf Abrechnungsunterlagen, Arbeitsunfähigkeits- (AU) -Bescheinigungen sowie bei Krankenhausbehandlungen verschlüsselt nach dem ICD-10-Code angegeben werden. Auf...

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Kaffeepause |

Vilmos Varga/ Shutterstock

Beleidigungsklage nach Stinkefinger-Emoji?

Kleine Bildchen bringen schon lange etwas Farbe in die Bleiwüsten vieler ­E-Mails. Ein Herzchen als Grußformel ziert die SMS an den liebsten Schatz. Der hoch­gestreckte Daumen als Kommentar unter dem...

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Ästhetische Dermatologie |

Foto: mdbildes / Shutterstock

Haarwuchs per PRP-Behandlung fördern und problemfrei nach der GOÄ abrechnen

Dieter Jentzsch. Ohne Zweifel wird die Behandlung mit PRP (platelet rich plasma) zunehmend von Patienten nachgefragt und von Ärzten angeboten. Wer diese Wunschleistung regelgerecht liquidieren will,...

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Ästhetische Dermatologie |

Potenzielle Patienten werden vergrault, wenn sie endlos in der Warteschleife hängen oder ständig nur das ­Besetzt-Zeichen hören. Illustration: Cartoon Resource / Shutterstock

Oft unterschätzt: das A und O am Telefon!

Edith Kron. Aus persönlicher leidvoller Erfahrung muss ich leider feststellen: Immer noch ­behandeln viel zu viele Arztpraxen den Erstkontakt via Telefon nur sehr stiefmütterlich. Dabei liegt genau...

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HAUT |

Abb. 1: Erkrankungen durch Umweltverschmutzung sind belegt. Foto: hramovnick / Shutterstock

"AllergoArena": Umweltmedizin: ein Gebiet für ­Spinner oder für Visionäre?

Umweltmedizinische Diagnostik ist aufwendig, doch ist ein krankheitsauslösender Schadstoff einmal identifiziert, kann den Patienten nachhaltig geholfen werden. Leider tummeln sich in der Umweltmedizin...

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HAUT |

Illustration: Don Purcell / Shutterstock

Chronischer Pruritus: Dauerjucken ernst nehmen

Dauerjucken quält Menschen mit Haut­erkrankungen wie Neurodermitis oft zum ­„Aus-der-Haut-fahren“. Hart­näckiger Pruritus kann aber auch Warnsignal für ­verschiedene innere Erkrankungen sein.

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HAUT |

Foto: RedlineVector / Shutterstock

Der tätigkeitsgeprüfte Hautschutzplan in der dermatologischen Rehabilitation auf Sylt

Hanka Lantzsch. Der tätigkeitsgeprüfte Hautschutzplan (TGH) ist ein Verfahren, um die Funktionsfähigkeit der Haut im Rahmen der „Teilhabe am Arbeitsleben“ zu objektivieren (1). Er soll bereits während...

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HAUT |

Mikroskopische Aufnahme eines längs angeschnittenen menschlichen Kopfhaarfollikels, ohne Haarschaft. Nanopartikel sind rot markiert, Zellkerne blau. Beide Farbstoffe überlagern sich am Follikelrand, der entstehende violette Farbton zeigt somit den Bereich, in dem sich die Nanopartikel ansammeln. Foto: Rebekka Christmann, HIPS.

Haarfollikel der Kopfhaut als Depot für Arzneimittel

Dass sich Medikamente über die Haut verabreichen lassen, ist bereits bekannt: In biologisch abbaubare Nanopartikel verpackt, können sie über die Haarfollikel in den Körper eingeschleust werden....

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