Aktuelle Beiträge

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Varizentherapie und Lymphödem – was sollte man beachten?

G. Faerber

Im Zusammenhang mit der Diagnose und Therapie von Varizen sind die Erkennung und Dokumentation sowohl eines vor- bzw. gleichzeitig bestehenden als auch eines postoperativ neu aufgetretenen Lymphödems von entscheidender Bedeutung. Ebenso sollte man vor einem Eingriff auch bestehende Begleiterkrankungen bzw. Risikofaktoren identifizieren, die zur Manifestation eines möglicherweise latent bereits vorher bestehenden Lymph­ödems führen könnten.

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Einsatz der Duplexsonographie in der Phlebologie

E. Mendoza

Die Duplexsonographie hat die Phlebologie und auch die Differenzialdiagnose des Beinschmerzes im Allgemeinen revolutioniert. Stand früher nur Anamnese und Befund sowie als bildgebende…

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Interdiziplinarität erhöht die Behandlungskapazität in der Versorgung von Patienten mit Gefäßmalformationen

B. Cucuruz, M. Guntau, M. Koller, T. Noppeney, O. Bidakov, R. Pfleiderer, T. Schmitz-Rixen, W. A. Wohlgemuth

Hintergrund: Die Inzidenz von Gefäßmalformationen ist zwar selten (3–5/10.000), aufgrund…

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Das Ulcus cruris in der Hausarztpraxis – was sind die ersten Schritte?

K. N. Zeiner, E. M. Valesky

Das Ulcus cruris ist mit einer Prävalenz von etwa 1 % in der europäischen Bevölkerung eine für die Hausarztpraxis relevante Erkrankung (1–3). Ätiologisch liegt in den…

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Verlängerte Sekundärprophylaxe nach venöser Thromboembolie und tumorassoziierter VTE

T. Schilling

Nach drei bis sechs Monaten gilt eine akute venöse Thromboembolie (VTE) in der Regel als zunächst ausreichend lange antikoaguliert. Vor Ablauf der initial festgelegten Therapiedauer muss…

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Behandlung therapierefraktärer chronisch venöser Ulzera mit ABCB5+ mesenchymalen Stromazellen

C. Ganss

In Deutschland sind etwa 80.000 bis 160.000 Menschen von nicht-heilenden, chronisch venösen Ulzera (CVU) betroffen (1). Für Patienten mit solch therapierefraktären Verläufen, deren…

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Nahtmaterialien in der Phlebologie: Welchen Faden nehme ich wann und warum?

A. D. Witt, J. F. N. Woitalla-Bruning

Fäden sind vielfältig in ihren Eigenschaften (Abb. 1). Ein universell optimaler Faden existiert noch nicht. Es empfiehlt sich daher, sich die verschiedenen…

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Behandlung einer venösen Malformation mit 1.940-nm-Radiallaser – Case report

T. K. Weiler

Das Klippel-Trenaunay-Syndrom (KTS) ist eine kongenitale venöse Malformation/Angiodysplasie der unteren Extremität. Erstbeschreiber waren die französischen Ärzte Maurice Klippel und Paul…

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Unterscheiden sich die histologischen Ergebnisse nach endovenöser Lasertherapie signifikant zwischen den Wellenlängen 1.470 und 1.940 nm? Ergebnisse eines Ex-vivo-Experiments

L. Hnátek, G. Hnatkova, D. Kachlik

Aktuell werden Lasergeneratoren mit den Wellenlängen 1.470 und 1.940 nm verwendet, die beide wasserspezifisch sind. Laser mit 1.940 nm sollten eigentlich schonender…

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Periprozedurales Management von Patienten mit oraler Antikoagulation mit VKA oder DOAK

T. Schilling

Die Durchführung invasiver Prozeduren bei Patienten, die mit oralen Antikoagulanzien (Vitamin-K-Antagonisten (VKA) oder direkten orale Antikoagulanzien (DOAK)) antikoaguliert sind,…

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Untersuchung des langfristigen Behandlungsergebnisses nach offen-chirurgischer inguinaler Crossenrevision - Follow-up >5 Jahren

E. Doncheva, C. Altindas, H. Jalaie, K. Rass

Nach allen etablierten Therapieverfahren der Stammveneninsuffizienz entstehen nach einer Latenz von mehreren Jahren klinisch relevante Rezidive mit…

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E. Mendoza

Im Herbst 2021 bat mich Prof. Wolfgang Hach um die Rezension seiner Autobiographie. Eine unvorstellbare Auszeichnung für mich persönlich – verbunden mit der Bürde, einem so großen Mann…

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IGeL: Keine Gefälligkeitsatteste

Atteste werden auch von phlebologisch und angiologisch tätigen Ärztinnen und Ärzten erbeten. Häufig wird erwartet, dass Atteste kostenlos erstellt werden bzw. als GKV-Leistungen abzurechnen sind.