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Patienten in Sozialtarifen der PKV

„Sozialtarife“ der PKV sind der Basis-, Standard- und Notlagentarif. Bei derart versicherten Patienten gibt es einige Besonderheiten zu beachten.

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Die Beratung ist die direkteste und häufigste aller ärztlichen Tätigkeiten. Und dennoch läuft sie bei der ärztlichen Abrechnung oft unter „ferner liefen“, zumal sie im EBM in die Versicherten- bzw.…

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Ausfallhonorar ist möglich

Wenn Patienten zum vereinbarten Termin nicht erscheinen, ist es möglich, eine Ausfallgebühr zu erlangen, jedoch nur unter Einhaltung vieler Voraussetzungen.

 

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Die Bundesärztekammer hat in Absprache mit dem PKV-Verband aufgrund der Entwicklung des aktuellen Infektionsgeschehens die Geltungszeit­räume der bestehenden Sonderregelungen in der GOÄ erneut bis zum…

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Die Bundesärztekammer, der PKV-Verband und die Beihilfekostenträger haben ihre gemeinsame Abrechnungsempfehlung für die Erfüllung aufwändiger Hygienemaßnahmen im Rahmen der COVID-19-Pandemie (auch…

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Praxishinweise zum höheren Faktor in der GOÄ

Statistische Auswertungen urologischer Rechnungen zeigen ein sehr unterschiedliches Bild hinsichtlich des Ansatzes höherer Faktoren. Ein Teil der Urologen setzt häufiger den Faktor höher als 2,3-fach…

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Urodynamische Untersuchungen in der GOÄ

Urodynamische Untersuchungen sind in der GOÄ nicht so angeführt, wie sie heute erfolgen. Man muss bei der Abrechnung deshalb auf mehr achten, als den Inhalt der Leistungslegenden.

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Berechnung von Materialien nach GOÄ

Ähnlich dem Sprechstundenbedarf gibt es auch in der GOÄ die Möglichkeit, Verbrauchsmaterialien zu berechnen. Die Regelungen dafür sind in der GOÄ etwas verschachtelt. Man kann aber relativ leicht…

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BÄK-Empfehlung „Hygienezuschlag“ zur GOÄ

Es steht außer Frage, dass es ein zulässiger Grund für einen höheren Steigerungsfaktor ist, wenn die Leistungserbringung wegen besonderer Hygienemaßnahmen aufwendiger wird. Nun gibt es eine…

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Nrn. 1 und/oder 5 und der „Behandlungsfall“

Manchmal lohnt es sich, auf die Berechnung anderer Leistungen zugunsten der Nrn. 1 (oder 3) und 5 zu verzichten. In folgenden Fällen ist dies der Fall.

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Regelungen für den Belegarzt

In der GOÄ gibt es abgesehen vom Zuschlag „J“ nur wenige Regelungen, die speziell auf den Belegarzt zutreffen. Insbesondere muss man aufpassen, wenn Kostenträger bei Erstattungsablehnungen Belegärzte…

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Faktorsteigerung mit der Honorarvereinbarung

Bei seit 1996 unveränderten Honoraren, aber erheblich gestiegenen Kosten (z. B. bei der Urethrozystoskopie mit flexiblen Instrumenten), kommt häufig die Frage auf, ob auch Faktoren oberhalb von…

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Nachdem zu Beginn des neuen Jahrtausends das Thema „Aging Male“ bei den Urologen ganz oben in den Hitlisten stand, stellt sich heute die Frage, was davon, fast 20 Jahre später, geblieben ist.

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Katheterwechsel in der GOÄ

Für gängige Katheterwechsel fehlen in der GOÄ entsprechende „Ziffern“. Dies führt zur Berechnung mit Einzelpositionen, gegebenenfalls auch analog.

 

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Zuschläge bei Leistungen zur Unzeit und/oder bei Kindern

Wenn Beratungen oder Untersuchungen außerhalb der Sprechstunde erbracht werden, können die Zuschläge A bis D berechnet werden, bei Untersuchungen von Kindern ggf. auch der Zuschlag K1.

 

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Rechnungskorrektur „nach oben“ möglich

Bemerkt der Urologe einen Fehler in einer bereits erstellten Rechnung, der sich für ihn ungünstig auswirkt, kann er gegebenenfalls auch die Rechnung „nach oben“ korrigieren.

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Vorgaben zur Rechnung bei Analogabrechnung beachten

Zwangsläufig werden Analogabrechnungen mit dem Fortschritt der Medizin bei seit langem unveränderter GOÄ immer häufiger. Manche Kostenträger wollen das den Ärzten mit formalen Beanstandungen…

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Die GOÄ-Zuschläge für ambulante Operationen sind nicht nur bei ambulanten Operationen, die in der urologischen Praxis erfolgt sind, berechenbar.

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Minderungspflicht nach § 6a GOÄ beim Urologen

Auch niedergelassene Urologen können von der Minderungspflicht nach § 6a betroffen sein.

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Ein strittiges Thema: Dauerkatheterwechsel in der Urologiepraxis

Wir nehmen Stellung zu einem in der GOÄ-Abrechnung strittigen Thema. Dazu muss man sich die in der GOÄ enthaltenen Leistungen und die Bestimmungen zur eigenständigen Berechenbarkeit von Leistungen…

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Nicht nur bei Erektiler Dysfunktion: Psychosomatik in der GOÄ

Bei relativ vielen urologischen Krankheitsbildern spielt Psychosomatik eine Rolle. Bei Privatpatienten ist aber nicht nur die GOÄ zu beachten.

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Der Helferinnenbesuch ist in der Urologiepraxis auch in der Privatliquidation unwirtschaftlich

Gerade bei Urologen, die auch Altenheime betreuen, ist es manchmal nötig, dass die Helferin den Patienten vor Ort versorgt. Ohnehin miserabel entlohnt, sollte man dann aber wenigstens ­wissen, was…

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Patienten mit Spezialtarifen beim Urologen

Relativ häufig haben Patienten gegenüber der „klassischen Vollversicherung“ eingeschränkte Versicherungstarife.

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Die Zukunft des Speziallabors in der Urologie

Ob und wann eine „GOÄneu“ kommt, wissen wir auch nicht. Insbesondere von Urologen wird aber immer wieder gefragt, was insbesondere zum ­Speziallabor vorgesehen sei.

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Wird der niedergelassene Urologe bei in stationärer Behandlung befindlichen Patienten konsiliarisch in Anspruch genommen, richtet sich die Abrechnung nach den näheren Umständen. Wie die Abrechnung…

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