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Abrechnung bei schwerem Sonnenbrand

Wenn Patienten wegen eines Sonnenbrandes den Hausarzt aufsuchen, handelt es sich meist um schwerere Fälle. Wir stellen ein Beispiel und die damit im Zusammenhang stehenden GOÄ-Ziffern vor.

 

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Speziallabor als IGeL

Im Zusammenhang mit den in Hausarztpraxen erbrachten IGeL ergibt sich immer wieder das Erfordernis, dass Spezial­laborleistungen erbracht werden müssen. Die Abrechnung von Speziallaborleistungen der…

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Allgemeine Untersuchungen nach den Nrn. 5, 7 und 8 zählen zu den von Haus­ärzten in der Privatliquidation am häufigsten abgerechneten Leistungen.

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Bei Konsilen die Abrechnung nicht vergessen

Ein Konsil nach Nr. 60 GOÄ wird häufig telefonisch „im laufenden Betrieb“ gemacht und dann in der Abrechnung eventuell vergessen.

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Abrechnung von Schnell-(„POC“)Tests

Schnelltests sind nicht nur einfach durchzuführen, sondern auch in der Abrechnung nach GOÄ unkompliziert.

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Die Bundesärztekammer hat in Absprache mit dem PKV-Verband aufgrund der Entwicklung des aktuellen Infektionsgeschehens die Geltungszeit­räume der bestehenden Sonderregelungen in der GOÄ erneut bis zum…

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Die Bundesärztekammer, der PKV-Verband und die Beihilfekostenträger haben ihre gemeinsame Abrechnungsempfehlung für die Erfüllung aufwändiger Hygienemaßnahmen im Rahmen der COVID-19-Pandemie (auch…

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Angemessenes Honorar für Berichte für private Versicher­ungen

Versicherungen fordern „ärztliche Berichte“ an, weil eine gesundheitsbezogene Versicherung abgeschlossen oder ein Schaden eingetreten ist und der Umfang der Leistungspflicht geprüft werden soll.

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Abrechnung von B-Bild-Sonographien in der GOÄ

Nur wenige B-Bild-Sonographien sind in der GOÄ explizit benannt. Andere werden mit den Nrn. 410 und 420 berechnet, wobei es häufig Steigerungsmöglichkeiten gibt.

 

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Lungenfunktionsmessungen beim Hausarzt

Wir zeigen Abrechnungsmöglichkeiten in der hausärztlichen Praxis angewandter Lungenfunktionsdiagnostik (ohne Bodyplethysmographie) in der GOÄ auf. Vom EBM unterscheiden sich die…

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Ein leidiges „Dauerthema“ bei der Privatliquidation ist die Streichung von erbrachten ärztlichen Leistungen mit der Begründung, dass es sich dabei um Leistungen handeln würde, die im Behandlungsfall…

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Diagnoseangaben in der Rechnung

Diagnoseangaben in der Rechnung sind nicht verpflichtend, aber üblich. Sie können helfen, möglichen Einwänden von Kostenträgern gegen berechnete Leistungen oder Begründungen für höher bemessene…

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Die GOÄ beinhaltet eine Leistungsposition, die allgemein recht wenig Beachtung findet. Die Rede ist hier von Nr. 15 GOÄ. Etwas in „Vergessenheit“ zu geraten scheint diese Position aufgrund der…

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Abrechnungsempfehlungen zu telemedizinischen Leistungen

In Heft 26 des Deutschen Ärzteblatts vom 26.06.2020 wurden Abrechnungsempfehlungen der Bundesärztekammer (BÄK) zu telemedizinischen Leistungen wie der Videosprechstunde veröffentlicht. Tipps für Ärzte…

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Bei Post B-Versicherten mit höherem Faktor abrechnen

Viele Post B-Versicherte erwarten vom Arzt, dass er sich in der Rechnungsstellung an die „Erstattungshöchstsätze“ der Versicherung hält. Das muss nicht sein.

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Abrechnung der Kompressionstherapie

In der GOÄ ist die Kompressionstherapie mit den entsprechenden Einzelleistungen berechenbar.

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Hausbesuche bei Privatpatienten

Hausärzte machen noch relativ viele Hausbesuche. Einiges von dem, was bei der Abrechnung zu beachten ist, stellen wir vor.

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BÄK-Empfehlung „Hygienezuschlag“ zur GOÄ

Es steht außer Frage, dass es ein zulässiger Grund für einen höheren Steigerungsfaktor ist, wenn die Leistungserbringung wegen besonderer Hygienemaßnahmen aufwendiger wird. Nun gibt es eine…

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Impfen: Auf Abrechnungs­ausschlüsse achten

Bei den in der GOÄ angeführten Ziffern für Impfungen zwingen sachlich unsinnige Abrechnungsausschlüsse dazu, ggf. anders abzurechnen als man die Leistung eigentlich erbracht hat.

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Begründungspflicht bei höherem Faktor

Mancher Hausarzt verzichtet auf die mögliche Berechnung mit höheren Faktoren, weil Kostenträger für die in der Rechnung gegebene Begründung eine „nähere Erläuterung“ verlangen. Das muss nicht sein.

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Fremdanamnese: Nicht nur bei Kindern berechenbar

Manche Hausärzte denken nicht an die Nr. 4 GOÄ, wenn sie Erwachsene behandeln. Dabei kann sie unter bestimmten Voraussetzungen angesetzt werden.

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Verbrauchtes Material: Darf ich das berechnen?

Die „Spielregeln“ dafür, ob bei der Erbringung ärztlicher Leistungen verbrauchtes Material berechnet werden darf oder nicht, sind für viele Ärzte undurchsichtig. Man kann das aber in der Art eines…

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Grundsätzlich ist es Sache des Patienten, das Erstattungsverhalten seiner Versicherung/Beihilfe zu kennen. Sind Erstattungsprobleme aber abzusehen, muss der Arzt darüber aufklären.

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Praxishinweise zur Leichenschau ab 01.01.2020

Wir stellen die neuen Regelungen zur Leichenschau vor und geben erste Hinweise für die Praxis dazu.

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Abrechnung von Duplex-Sonographien

Sachlich unsinnige Ausschlüsse zu den für Duplex-Sonographien vorgesehenen Zuschlägen führen dazu, dass die bestmögliche Abrechnung je nach Art der Untersuchung völlig verschieden sein kann.

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Abrechnung bei Erkältungen

„Erkältung“ oder „grippaler Infekt“ sind Begriffe, unter denen Patienten mit typischen Symptomen wie Abgeschlagenheit, Temperaturerhöhung, Kopf- und Gliederschmerzen sowie Schnupfen und Husten den…

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Hausärztliche Praxen müssen sich häufig bei der Abrechnung ihrer Privatpatienten mit den Abrechnungsausschlüssen in der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) auseinandersetzen. Im nachfolgenden Beitrag…

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Abrechnung bei Wundversorgungen

Bei der Abrechnung von Wundversorgungen ist eine klare Dokumentation Voraussetzung für den Ansatz der richtigen Ziffer(n).

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Berechnung von Hausbesuchen nach GOÄ

Im Gegensatz zu der Abrechnung von Hausbesuchen gemäß EBM gibt es in der GOÄ wesentliche Unterschiede.

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In den vergangenen Jahren ist viel über das Thema „Männergesundheit“ publiziert worden. Doch was ist bei dem ganzen „Hype“ überhaupt sinnvoll, was notwendig? Welche Leistungen sollen und können in…

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Laboruntersuchungen bei Diabetespatienten

Erforderliche Laboruntersuchungen bei Diabetes können teils vom Hausarzt selbst durchgeführt werden. Die folgenden Erläuterungen beziehen sich auf ein „typisches“ Vorgehen bei Diabetes Typ 1.

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Allgemeinmedizin: Zuschläge bei Leistungen zur Unzeit und/oder bei Kindern

Wenn Beratungen oder Untersuchungen außerhalb der Sprechstunde erbracht werden, können die Zuschläge A bis D berechnet werden, bei Untersuchungen von Kindern ggf. auch der Zuschlag K1.

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Gesundheitsuntersuchung bei Privatpatienten

Die Änderungen im GKV-Bereich wirken sich auch auf privat versicherte Patienten aus.

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Zeitbezogene Abrechnungs­ausschlüsse erklärt

Zu vielen Ziffern gibt es in der GOÄ Bestimmungen, dass diese in einem bestimmten Zeitraum nicht neben anderen Ziffern oder nur einmal berechenbar sind.

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Geriatrisches Basisassessment in der GOÄ

Statt der geriatrischen Komplexleistungen der Nrn. 03360 und 03362 EBM sind in der GOÄ entsprechende Einzelleistungen heranzuziehen.

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Ablehnungen bei Nummer 34 GOÄ widersprechen

20 Minuten Mindestzeit sind schon eine hohe Hürde für die Berechenbarkeit der Nr. 34 GOÄ. Umso ärgerlicher, dass einige private Kostenträger dann noch routinemäßige Einwände erheben.

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Im Gegensatz zum EBM gibt es in der GOÄ keine „allergisch-diagnostischen Komplexe“, sondern Einzelleistungen.

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In der GOÄ sind mit den Nrn. 855 bis 857 die Testverfahren nicht nach der heutigen Systematik angeführt. Trotzdem muss man die „Spielregeln“ dieser GOÄ-Nummern kennen, um durchgeführte Tests richtig…

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In der GOÄ gibt es Zeitangaben, die der Arzt bei der Rechnungsstellung verpflichtend angeben muss. Darüber hinaus ist es manchmal auch sinnvoll Zeitangaben in der Rechnung anzuführen, wenn die GOÄ die…

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Kostenträger monieren den Begriff „analog“ bei Analogabrechnung

Mit der GOÄ kann der Arzt auch Leistungen abrechnen, die nicht im Leistungsverzeichnis aufgeführt sind. In letzter Zeit achten Kostenträger bei der Analogabrechnung verstärkt auf die Einhaltung von…

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Standardschreiben mancher Kostenträger bei Nr. 34 GOÄ

Bei der Berechnung der Nr. 34 GOÄ reagieren manche Kostenträger mit routinemäßigen Standardschreiben, die Ablehnungen enthalten. Das müssen sich niedergelassene Ärzte nicht gefallen lassen. So können…

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Nummern 5 bis 7 GOÄ: Welche Ziffer und mit welchem Faktor?

Bei den häufigen Untersuchungen nach den Nummern 5 bis 8 GOÄ in der haus­ärztlichen Praxis lohnt es sich für den niedergelassenen Arzt darauf zu achten, dass die richtige GOÄ-Ziffer und dazu der…

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Chirotherapeutische Eingriffe Nrn. 3306 und 3305 GOÄ

Die Nr. 3306 GOÄ kann unter bestimmten Umständen mehrfach in einer Sitzung und auch neben Nr. 3305 GOÄ zum Ansatz kommen.

 

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Bei Beratungen ist ein hoher Faktor oft möglich

Nr. 1 GOÄ gehört zu den besonders häufigen Leistungen in der niedergelassenen Arztpraxis. In vielen Fällen kann Nr. 1 GOÄ auch mit einem höheren Faktor als 2,3-fach berechnet werden. Was dabei zu…

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Krebsfrüherkennung bei Männern

Krebsfrüherkennungsuntersuchungen bei Männern werden auch von Hausärzten durchgeführt. Kernziffer der Privat­abrechnung ist die Nr. 28 GOÄ.

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Erstattungsablehnungen bei „Komplementärmedizin“

Während sie bei Heilpraktikern in der Regel keine Probleme machen, verweigern Versicherungen bei „alternativer Medizin“ häufig die Erstattung mit dem Argument, eine „wissenschaftliche An­erkennung“…

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Nr. 15 GOÄ honoriert die hausärztliche Koordination

Beim Hausarzt fällt häufig die Leistung nach Nr. 15 GOÄ an, beispielsweise bei Tumorpatienten, Dementen, Schlaganfallpatienten, Patienten mit Paresen, Sprachstörungen und psychischen Erkrankungen.

 

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Berichte für private Versicherungen – Honorar frei vereinbar

Wenn in einer privaten Versicherung Gesundheitsfragen relevant sind oder in einer solchen Versicherung ein Schaden eingetreten ist, fordern die Versicherungen häufig einen „ärztlichen Bericht“ an. Das…

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Hausärztliche Leistungen bei Patienten in stationärer Behandlung

In der Privatliquidation können von niedergelassenen Ärzten erbrachte Leistungen auch dann berechnet werden, wenn der Patient zur gleichen Zeit stationär im Krankenhaus behandelt wird. Das betrifft…