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S3-Leitlinie zur Palliativmedizin umfassend aktualisiert
Die aktualisierte S3-Leitlinie zur Palliativmedizin bei nicht heilbarer Krebserkrankung erweitert die Versorgung um Empfehlungen zu Angehörigenbetreuung und Spiritualität. Zudem wurden zahlreiche bestehende Empfehlungen, unter...
Zystoskopien nach GOÄ und „GOÄneu“ abrechnen
Waren Harnröhren- und Blasenspiegelungen in der „alten“ GOÄ eine überschaubare Abrechnungsangelegenheit, kennt die „GOÄneu“ deutlich mehr Abrechnungspositionen. Eine Übersicht.
Sexuell übertragbare Infektionen in der Praxis: Anamnese, Diagnostik und Versorgung
Ziel dieser Fortbildung ist es, zu zeigen, wie STIs in der Regelversorgung mitgedacht werden können. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf einer kurzen, wertfreien Sexualanamnese, expositionsbezogener Diagnostik, syndromorientierter...
Topische Therapien in der Dermatoonkologie
Topische Therapien stellen einen integralen Bestandteil der modernen Dermatoonkologie dar. Insbesondere bei aktinischen Keratosen, Feldkanzerisierung, Morbus Bowen sowie superfiziellen Basalzellkarzinomen ermöglichen sie...
Unsere Zeitschriften
S3-Leitlinie zur Palliativmedizin umfassend aktualisiert
Die aktualisierte S3-Leitlinie zur Palliativmedizin bei nicht heilbarer Krebserkrankung erweitert die Versorgung um Empfehlungen zu Angehörigenbetreuung und Spiritualität. Zudem wurden zahlreiche bestehende Empfehlungen, unter anderem zur Symptomkontrolle, überarbeitet.
Ist das Ende der oralen HIV-PrEP gekommen?
Infektionen mit dem Humanen Immundefizienz-Virus (HIV) bleiben weltweit und auch in Deutschland ein relevantes Gesundheitsproblem. Für Menschen mit substanziellem HIV-Risiko stellt die Präexpositionsprophylaxe (PrEP) eine hochwirksame, zielgruppenspezifische Präventionsstrategie dar. Die orale PrEP...
Topische Therapien in der Dermatoonkologie
Topische Therapien stellen einen integralen Bestandteil der modernen Dermatoonkologie dar. Insbesondere bei aktinischen Keratosen, Feldkanzerisierung, Morbus Bowen sowie superfiziellen Basalzellkarzinomen ermöglichen sie effektive, gewebeschonende und funktionell wie ästhetisch überzeugende...
Narbentherapie mit Laser und Energy-Based Devices
Die Behandlung von Narben unterschiedlicher Ätiologie stellt in der dermatologischen Praxis eine therapeutische Herausforderung dar. Laser- und energiebasierte Verfahren haben das Behandlungsspektrum in den letzten Jahren erweitert und ermöglichen eine gezieltere, indikationsorientierte Therapie....
Therapie der Alopezie bei der menopausalen Frau
Haarausfall in der Peri- und Postmenopause ist ein häufiges, für viele Patientinnen aber stark belastendes Symptom. Hormonelle Veränderungen, genetische Prädisposition, Schilddrüsenfunktion, Mikronährstoffstatus, Stress und entzündliche Kopfhauterkrankungen können ineinandergreifen. Eine sorgfältige...
Trophoblasterkrankungen gezielt diagnostizieren und behandeln
Die überarbeitete S2k-Leitlinie systematisiert Diagnostik, Therapie und Nachsorge gestationsbedingter und nicht-gestationsbedingter Trophoblasterkrankungen. Berücksichtigt werden zudem molekularpathologische Zusatzuntersuchungen, Fertilitätsaspekte, Immuntherapie und klinische Sonderfälle.
HPV-Impfung senkt Sterberisiko bei Gebärmutterhalskrebs auf nahezu null
Eine aktuelle bevölkerungsbasierte Studie aus England zeigt: Die HPV-Impfung kann das Sterberisiko durch Gebärmutterhalskrebs bei jungen Frauen nahezu komplett eliminieren. Die Evidenz für die Prävention ist so stark wie nie zuvor.
Endocrine Society mahnt zur Sorgfalt bei Testosteronersatztherapie
Die Endocrine Society hat ihre Stellungnahme zur Testosteronersatztherapie (TRT) bei Hypogonadismus aktualisiert: Sie kann sinnvoll sein – aber nur bei korrekter Diagnose.
S3-Leitlinie Schizophrenie: Neue Empfehlungen für die Versorgung
Die aktualisierte S3-Leitlinie Schizophrenie der DGPPN konkretisiert Empfehlungen zu Diagnostik und Therapie. Neue Evidenz betrifft insbesondere die Avatartherapie bei Schizophrenie, die repetitive transkranielle Magnetstimulation und die medikamentöse Akutbehandlung.
Jubiläumstagung zeigt aktuelle Entwicklungen in der Dermatologie auf
Vom 6.-10 Juli 2026 fand die 30. Fortbildungswoche für praktische Dermatologie und Venerologie (FOBI 2026) in München statt. Motto der Jubiläumsausgabe war „Fortbildung neu gedacht!“.
Keine Überdiagnostik bei Schilddrüsenknoten!
Ein fast schon klassisches Beispiel für Überdiagnostik ist der Umgang mit Schilddrüsenknoten. Um hier mehr Orientierung und Sicherheit zu vermitteln, hat die Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin (DEGAM) eine neue S3-Leitlinie vorgestellt.
STI-Leitlinie: Was die Aktualisierung vorsieht
Die Leitlinie „Sexuell übertragbare Infektionen (STI) – Beratung, Diagnostik, Therapie“ wird gerade grundlegend überarbeitet. Koordinator Dr. med. Jan Borch, Universitätsklinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie Innsbruck, gibt im Interview einen Einblick in die Aktualisierung.
Neuropathische Schmerzen: Was bewirken Vitamin B12 und Benfotiamin?
Neuropathische Schmerzen gehören zu den Beschwerden, die Patienten stark belasten. Neben Ursachenklärung und leitliniengerechter Therapie lohnt der Blick auf potenzielle Vitaminmängel. Vor allem Vitamin B12 rückt hier in den Fokus, gefolgt von Vitamin B1 in Form von Benfotiamin.
Pankreaskarzinom: Neuer Wirkstoff verdoppelt Überlebenszeit
Im Rahmen der Phase-III-Studie RASolute 302 überlebten Erkrankte mit Pankreaskarzinom mit dem neuen Wirkstoff Daraxonrasib doppelt so lange im Vergleich zu Patientinnen und Patienten, die stattdessen mit einer Chemotherapie behandelt wurden. Die Studienergebnisse wurden im Rahmen des jährlichen...
Neue S3-Leitlinie: Herz-Kreislauf-Risiken bei Rheuma gezielter einbeziehen
Patientinnen und Patienten mit entzündlich-rheumatischen Erkrankungen haben im Vergleich zur Allgemeinbevölkerung ein deutlich erhöhtes Risiko für kardiovaskuläre Komplikationen. Eine neue S3-Leitlinie soll Versorgungslücken schließen und das Risiko für Herz-Kreislauf-Probleme senken. Wie sich die...
Diagnostik und Therapie der chronischen Niereninsuffizienz
Die chronische Niereninsuffizienz (CKD) ist durch eine reduzierte eGFR und/oder Albuminurie ≥3 Monate definiert. Häufige Ursachen sind Diabetes mellitus, Adipositas und Hypertonie. Eine rechtzeitige Behandlung ist entscheidend. Dieser Fachbeitrag beschreibt die aktuelle Diagnostik und Therapie.
Gelenkerhalt vor Hüftendoprothese: Klinikdirektor über moderne Therapien der Hüftarthrose
Gelenk erhalten oder ersetzen? Um diese Frage dreht sich der Vortrag von Prof. Georgi Wassilew im Rahmen des 28. AE-Kongresses in München. Im Zentrum moderner Hüftchirurgie sieht er möglichst langen Gelenkerhalt – sofern es das Stadium der Hüftarthrose zulässt.
Kein Nutzen durch Medizinalcannabis bei psychischen Erkrankungen?
Eine große Meta-Analyse aus The Lancet Psychiatry findet keinen belegten Nutzen von medizinischem Cannabis bei Depressionen, Angststörungen oder posttraumatischen Belastungsstörungen. Fachleute sehen jedoch methodische Schwächen der Auswertung und kritisieren insbesondere die pauschal Bewertung...
CME
Haare, Nägel, Haut: Die Rolle von Eisen in der Dermatologie
Der Status von Eisen hat einen großen Einfluss auf die Funktionen der Haut, Nägel und Haare. Eisenmangel kann über Leitsymptome z. B. Haarausfall, Pruritus und Nagelbrüchigkeit, vermutet und mit dem Blutbild richtig interpretiert werden. Bei der Supplementierung ist ein Eisenüberschuss zu vermeiden.
Thrombose und Lungenembolie – Wie sind akute Venenkrankheiten zu erkennen?
Die venöse Thromboembolie umfasst tiefe Venenthrombose und Lungenembolie. Im Praxisalltag liegen nicht immer typische Symptome vor. Die Diagnostik basiert auf Scoring-Systemen, D-Dimer-Bestimmung und bildgebenden Verfahren. Auch die oberflächliche Venenthrombose ist keine Bagatellerkrankung.
Sexuell übertragbare Infektionen in der Praxis: Anamnese, Diagnostik und Versorgung
Ziel dieser Fortbildung ist es, zu zeigen, wie STIs in der Regelversorgung mitgedacht werden können. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf einer kurzen, wertfreien Sexualanamnese, expositionsbezogener Diagnostik, syndromorientierter Einordnung, leitliniengerechter Therapie und konsequentem...
Abrechnungstipps
Die Krebsfrüherkennung nach GOÄ und „GOÄneu“ abrechnen
Die Nr. 28 GOÄ für die männliche Krebsvorsorge ist inhaltlich an die Krebsfrüherkennungs-Richtlinie von 1995 angelehnt. Die Abrechnung richtet sich jedoch einzig nach den GOÄ-Bestimmungen.
Zystoskopien nach GOÄ und „GOÄneu“ abrechnen
Waren Harnröhren- und Blasenspiegelungen in der „alten“ GOÄ eine überschaubare Abrechnungsangelegenheit, kennt die „GOÄneu“ deutlich mehr Abrechnungspositionen. Eine Übersicht.
Attest, Bescheinigung und Co.: Wer bestellt, bezahlt
Zur täglichen Routine in einer Arztpraxis gehört das Ausstellen von Bescheinigungen, Attesten, ärztlichen Stellungnahmen. Die Abrechnung nach den Nummern 70, 75, 80 und 85 führt dabei häufiger zu Reklamationen seitens Patienten und Kostenträgern als vermutet. Etwa darüber, wer die Leistung zu...
297, 298 oder 1105 – die Feinheiten bei Abstrichen
Abstriche kommen in jeder gynäkologischen Praxis vor, aber die Abrechnung ist manchmal diffiziler als gedacht. So stellt sich z.B. die Frage: Lassen sich bei mehreren Abstrichentnahmen diese immer auch einzeln abrechnen?
GOÄ: Besonderheiten der Sonografieabrechnung
Ein Sonografiegerät gehört heutzutage in Deutschland zur Standardausrüstung einer Hausarztpraxis. Eine ausreichende Auslastung des Geräts ist auch ein Baustein zur wirtschaftlich erfolgreichen Praxisführung. Die GOÄ – insbesondere im Paragrafenwerk und den Präambeln – setzt dabei ein beachtenswertes...
GOÄ-Ziffern für chronische und alte Wunden
Das Versorgen von Schnitt-, Schürf- oder Platzwunden gehört fast zum täglichen Aufgabenrepertoire in einer Hausarztpraxis. Teil 1 unserer Wundversorgungsminiserie drehte sich vor allem um die abrechnungstechnische Unterscheidung großer und kleiner bzw. um die sauberer und verunreinigter Wunden. In...
(Oft zu) selten berechnet: Konsil nach Nr. 60 GOÄ
In Abrechnungsstatistiken von Hausärzten fällt auf, dass die Nr. 60 GOÄ sehr unterschiedlich häufig berechnet wird. Dabei stellt das Konsil relativ geringe Anforderungen an die Berechenbarkeit und sollte in der Abrechnung nicht vergessen werden.
Was die Änderung der Bundesärzteordnung vorsieht
In der Diskussion um die „GOÄneu“ wird oft übersehen, dass auch die Bundesärzteordnung (BÄO) geändert werden soll. Dabei greifen die dort vorgesehenen Änderungen tief in die ärztliche Berufsausübung ein. Nachfolgend eine Übersicht über markante Punkte.
Neurologische Untersuchung in der „GOÄneu“ abrechnen
Im Unterschied zu der aktuell gültigen GOÄ ist die neurologische Untersuchung (Nr. 800/2,3-fach: 26,14 €) in der Fassung der „GOÄneu“ hinsichtlich ihres Umfangs deutlich differenzierter abgebildet. Ist eine Differenzierung bezüglich des Umfangs und der Komplexität der Untersuchung in der aktuell...
Erschwerniszulagen in der „GOÄneu“ abrechnen
Mit dem Entwurf der „GOÄneu“ wurde den Ärzten die Möglichkeit genommen, ihr Honorar durch einen variablen Steigerungsfaktor dem Schwierigkeitsgrad der Leistungserbringung anzupassen. Alternativ wurden jedoch in fast jedem Abschnitt der „GOÄneu“ textidentisch sogenannte Erschwerniszuschläge...
Zeitbezogene GOÄ-Vorgaben richtig lesen
Die GOÄ kennt verschiedenste Leistungszeiträume und -häufigkeiten, für die abgerechnet werden darf. Ärztinnen und Ärzten, die die zeitlichen Bestimmungen zur Berechenbarkeit missinterpretieren, könnten Honorar einbüßen.
Die Ziffern 29 und 8 – und die Ganzkörperhürde
Eine in der Dermatologie rund um die Abrechnung am häufigsten gestellte Frage dreht sich um die Ansatzmöglichkeit der Ziffern 29 und 8. Für Hautärzte eine mitunter knifflige Angelegenheit. Denn in beiden Fällen geht es um die Erhebung des Ganzkörperstatus eines Patienten.
Rosazea behandeln und gegenüber Privatpatienten richtig abrechnen
Von der Beratung per Video über verschiedene Behandlungsmethoden bis hin zu psychologischen Gesprächen – überall gilt es, die abrechenbaren Positionen der GOÄ bestmöglich zu nutzen.
Ziffern für große, kleine, frische und alte Wunden
Das Versorgen von Schnitt-, Schürf- oder Platzwunden gehört fast zum täglichen Aufgabenrepertoire in einer Hausarztpraxis. Dabei sind Wunden nicht gleich Wunden, manche sind frisch, andere bereits älter oder sogar chronisch. Manche sind klein, andere groß. Damit Ärztinnen und Ärzte kein Geld...
Proktologische Untersuchungen in der Gynäkologie abrechnen
In Deutschland plagt sich jeder zweite Erwachsene mit proktologischen Problemen. Frauenärztinnen und -ärzte sind in solchen Fällen nicht die klassischen Ansprechpersonen. Aber es kommt vor. Wir zeigen, mit welchen Ziffern dann was abgerechnet werden kann.
Wie Sie Widersprüchen zum höheren Faktor vorbeugen
Aus Sorge um das Arzt-Patientenverhältnis und möglichen Zusatzaufwand sind manche Frauenärztinnen und -ärzte beim Ansatz höherer Faktoren zurückhaltender als nötig. Grund dafür sind meist Erfahrungen mit Nachfragen von Patientinnen, deren Kostenträger die in der Rechnung angegebene Begründung nicht...
Bericht oder Gutachten? Unterschiede der Nrn. 70, 75, 80 und 85 GOÄ
Urologinnen und Urologen stellen Atteste und Bescheinigungen aus, schreiben Berichte und erstellen Gutachten. Wie werden diese in der GOÄ abgebildet? Welche Voraussetzungen sind für die Abrechnung der einzelnen Nummern nötig?
Psychosomatische Grundversorgung leistungsgerecht abrechnen
Alle Ärztinnen und Ärzte – egal welcher Fachrichtung – dürfen bei Privatpatientinnen die psychosomatische Grundversorgung abrechnen. Im Vergleich zum EBM müssen hier keine besonderen Qualifikationen vorliegen. Welche Ziffern zum Einsatz kommen können.
Wirtschaft & Praxis
Neue digitale Services für die Praxis: Präventionsportal und erweiterte Kollegensuche
Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) hat zwei praxisrelevante Online-Angebote vorgestellt, die den Arbeitsalltag niedergelassener Ärztinnen und Ärzte erleichtern sollen: ein neues Webportal für zertifizierte Präventionskurse und eine erweiterte Kollegensuche mit differenzierten Angaben zur...
Der Praxisverkauf – Was lange währt, … kann teuer werden!
In den kommenden Jahren werden tausende Ärztinnen und Ärzte ihre Praxis an die jüngere Generation abgeben wollen. Die Suche nach Nachfolgern wird nicht leicht. Aber selbst, wenn Kandidaten gefunden sind, lauern Fallstricke. Zum Beispiel potenziell lang andauernde Nachbesetzungsverfahren. Es droht...
Regress wegen Verordnung für zwischenzeitlich verstorbenen Patienten rechtens?
Ein Regress kann auch dann rechtmäßig sein, wenn eine Verordnung nach dem Tod eines Patienten ausgestellt wurde und der behandelnde Arzt hiervon keine Kenntnis hatte.
Steigerungssätze bei nicht erkanntem PKV-Basistarifpatienten möglich?
Unterbleibt der Hinweis auf einen PKV-Basistarif, berechtigt dies nach einem aktuellen Urteil nicht zur Abrechnung mit den üblichen GOÄ-Steigerungssätzen.
3 bauliche Fragen rund um Praxisräume – Teil 2
Wer Praxisräume plant, (um)baut oder renoviert, hat einige grundlegende bauliche Rahmenbedingungen zu bedenken, bevor es überhaupt an die eigentliche individuelle Praxisgestaltung gehen kann. Diese betreffen zum Beispiel die Sanitäranlagen und die Behandlungsräume.
Steuerfreundliche Alternativen zum Vererben
Nicht wenige Ärztinnen und Ärzte nähern sich mit großen Schritten dem Pensionsalter und müssen sich mit der Frage auseinandersetzen, was mittel- und langfristig aus ihren Immobilien und anderem Vermögen wird. Wer sich früh genug an diese Themen traut, dem bleibt ausreichend Zeit, seine...
Gute Investitionsplanung braucht auch die Steuerbrille
Moderne Medizintechnik und eine leistungsfähige Praxis-IT bilden die Grundlage für eine qualitativ hochwertige Patientenversorgung, für reibungslose Abläufe und die Wettbewerbsfähigkeit der Praxis. Gleichzeitig beeinflussen entsprechende Investitionen die Liquidität und Kostenstruktur oft über...
Vertrauen beginnt mit der Stimme
Sprechwissenschaftlerin Laura Wällnitz erklärt, warum Tonfall und Präsenz im medizinischen Alltag entscheidend sind und wie Ärztinnen und Ärzte ihre Sprechweise trainieren.
Der elektronische Medikationsplan: Was sich für Praxen ändert
Noch in diesem Jahr soll der elektronische Medikationsplan (eMP) eingeführt werden. Im Interview erläutert Dr. Philipp Stachwitz, was sich für niedergelassene Ärztinnen und Ärzte ändert, welche Vorteile der eMP gegenüber dem bisherigen BMP bietet und wie sich Praxen jetzt schon auf die Umstellung...
Keine Investition in Medizintechnik ohne Wirtschaftlichkeits-Check
Ultraschallgeräte, Langzeit-Blutdruckmessgeräte, Langzeit-Belastungs- und EKG-Systeme oder telemedizinische Monitoringsysteme: Moderne Medizintechnik spielt in ärztlichen Praxen eine zunehmend wichtige Rolle für Diagnostik, Patientenbindung und Praxisprofilierung. Doch nicht jede medizinisch...
Behandeln, erklären, posten: Der Arzt als Creator
Die Nutzung sozialer Medien durch Ärztinnen und Ärzte hat in den vergangenen Jahren erheblich zugenommen. Instagram, TikTok oder YouTube dienen längst nicht mehr nur der allgemeinen Kommunikation, sondern werden zunehmend zur beruflichen Selbstdarstellung, Patienteninformation und vereinzelt auch...
Plötzlich Führungskraft: Der Schritt in die Niederlassung
Die medizinische Exzellenz ist längst da und nun ist auch der Zeitpunkt der eigenen Praxisinhaberschaft gekommen. Was die Führung der eigenen Praxis wirklich bedeutet und welche Fähigkeiten jetzt zählen.
Muss ich Lohn trotz Krankmeldungen nach Kündigung fortzahlen?
Fallen Kündigung und Krankschreibung zeitlich zusammen, kann der Beweiswert der Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung entfallen.
Honorarkürzung wegen nicht genehmigter WBA rechtens?
Ohne vorherige Genehmigung beschäftigte Weiterbildungsassistenten können Honorarrückforderungen nach sich ziehen – auch wenn die Genehmigungsvoraussetzungen erfüllt waren.
Was hat die KV mit meiner Berufshaftpflicht zu tun?
Ein Ruhen der Zulassung wegen fehlenden Haftpflichtversicherungsnachweises setzt voraus, dass der Zulassungsausschuss den Arzt zuvor selbst zur Vorlage aufgefordert hat.
Was medizinische Fake-News erfolgreich macht – und wie Mediziner gegensteuern
Auf dem Digital-Health-Event „DMEA 2026“ sprach der Influencer Luis Teichmann über die Gefahren unregulierter Präsentation von Gesundheitsthemen auf Social Media.
Smarte Modelle unterstützen in der Geburtshilfe
Schwangerschaft und Geburt zählen zu den datenintensiven und zugleich zeitkritischen Betreuungssituationen in der Medizin. Mit Künstlicher Intelligenz (KI) sollen komplexe Befunde schneller analysiert, Risiken früher erkannt und die Versorgung personalisiert werden. Der diesjährige...
Verlängert eine verlängerte Nachbesetzungsfrist auch die Vertretungserlaubnis?
Die Verlängerung einer Nachbesetzungsfrist bedeutet nicht automatisch, dass auch ein Vertreter über die gesetzlich zulässige Dauer hinaus beschäftigt werden darf.