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Der Biofaktor Magnesium in der Praxis: Mangel erkennen, Risiken einordnen, gezielt behandeln
Magnesiummangel sollte bei Risikopatienten mitbedacht werden, etwa bei Muskelkrämpfen, Typ-2-Diabetes oder Hypertonie. Nach Beurteilung von Status, Nierenfunktion und Medikation kann bei wahrscheinlichem oder nachgewiesenem Mangel...
MRT-Ultraschall-Fusionsbiopsie der Prostata richtig abrechnen
Die GOÄ-konforme Abrechnung der Fusionsbiopsie der Prostata per MRT-Ultraschall stellt Praxen immer wieder vor Herausforderungen. Der Schlüssel zur vollständigen Vergütung ist dabei die Dokumentation.
...Schwangerschaft bei Rheuma: Oberärztin warnt vor voreiligem Absetzen der Therapie
Eine sichere Schwangerschaft ist bei entzündlich-rheumatischen Erkrankungen heute in den meisten Fällen möglich – dank intensiver Forschung, die in den letzten Jahren zu neuen Möglichkeiten der medizinischen Überwachung geführt...
Jährliche COVID-19-Impfung: Risikogruppen beachten und schützen
Das Virus SARS-CoV-2 ist nach wie vor präsent in der Bevölkerung und kann insbesondere bei älteren Menschen und Personen mit bestimmten Grunderkrankungen schwere Krankheitsverläufe verursachen.1 Vor diesem Hintergrund bleibt die...
Unsere Zeitschriften
Gefäßerkrankungen: Warum Frauen oft später behandelt werden
Gefäßerkrankungen bei Frauen verlaufen oft anders als bei Männern und werden häufig später erkannt. Ein Grund: Die Beschwerden entsprechen oft nicht den bekannten Lehrbuchsymptomen, wie eine aktuelle Übersichtsarbeit darlegt (1). Das zeigte sich für PAVK, Aortenerkrankungen und die Karotisstenose.
DGVS-Kongress 2026: Trends in Gastroenterologie und Endoskopie
Prävention, KI, neue Endoskopieverfahren und personalisierte Medizin: Mit der Viszeralmedizin 2026 ist in Hamburg der größte deutschsprachige Kongress für Gastroenterologie, Viszeralchirurgie und Endoskopie zu Ende gegangen. Die aktuellen Entwicklungen in diesen Fachrichtungen wurden im Rahmen...
Darmkrebs: Neue Leitlinie empfiehlt strukturiertes Training nach der Therapie
Bewegung erhält in der Versorgung nach Darmkrebs mehr Gewicht: Die aktualisierte S3-Leitlinie „Kolorektales Karzinom“ empfiehlt nach Primärtherapie und adjuvanter Chemotherapie nun angeleitete körperliche Aktivität. Grundlage sind neue Studiendaten, die zeigen, dass ein strukturiertes...
Husten, Räusperzwang und Heiserkeit – Ist wirklich ein Reflux schuld?
Laryngopharyngeale Symptome wie etwa Husten, Räusperzwang und Heiserkeit werden häufig einem Reflux zugeschrieben. Doch wann liegt tatsächlich eine laryngopharyngeale Refluxkrankheit (LPRD) vor – und wie lässt sich diese zuverlässig diagnostizieren und behandeln? Dieser Beitrag fasst die...
DGPRÄC 2026: Schutz von Patienten in der ästhetischen Chirurgie stärken
Vom 10.–12. September 2026 fand die 56. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie (DGPRÄC) in Düsseldorf statt. Vorgestellt wurde u. a. eine Kampagne zum Patientenschutz.
ADO 2026: Neue Therapiemöglichkeit gegen Hautkrebs erforscht
In der Kongresshalle am Zoo Leipzig fand vom 9. – 12. September der 36. Deutsche Hautkongress statt.
Erkältungsvirus führt zu lebensbedrohlichen Thrombosen
Forscher identifizierten bei einem zwölfjährigen Kind erstmals das Erkältungsvirus Adenovirus Typ 3 als Auslöser einer seltenen Immunreaktion mit Thrombosen und niedrigen Blutplättchen. Dies könnte helfen, Infektionen besser zu verstehen und Adenovirus-basierte Impfstoffe sicherer zu entwickeln.
Typ-2-Diabetes: Was Omega-3-Fettsäuren und Cholin bei Fettleber leisten
Bei Patienten und Patientinnen mit Typ-2-Diabetes sind HbA1c und LDL oft gut eingestellt, während Triglyzeride, viszerales Fett und Fettleber weiter auffallen. Die Fettleber ist in diesem Zusammenhang meist metabolisch bedingt und wird als metabolic dysfunction-associated steatotic liver disease...
Die Erfolgsgeschichte der mRNA-Impfung und was die Zoster-Impfung mit Demenz zu tun haben könnte
Impfungen gehören zu den größten Erfolgsgeschichten der Prävention und sind aktuell technologisch noch einmal deutlich moderner geworden. Zwei Beispiele beleuchten dies auf anschauliche Weise.
Therapie der rheumatoiden Arthritis: Wie die neue S3-Leitlinie die Versorgung verändert
Früher behandeln, konsequenter kontrollieren und Therapien gezielter anpassen: Die neue S3-Leitlinie zur rheumatoiden Arthritis bringt wichtige Änderungen für die medikamentöse Versorgung. Besonders beim Eskalieren, Switchen und Deeskalieren wird sie konkreter. Das Kapitel „Komorbiditäten/besondere...
Kniearthrose: Gewichtsreduktion als Alternative zur Knie-TEP?
Eine aktuelle randomisierte Studie untersuchte, ob ein intensives Gewichtsreduktionsprogramm bei adipösen Menschen mit schwerer Gonarthrose zu einer vergleichbaren Symptomverbesserung wie ein Kniegelenkersatz führen kann.
Von der Haut ins Gelenk: Neue Erkenntnisse zur Psoriasis-Arthritis
Eine aktuelle Studie1 liefert systematische Einblicke, wie sich Entzündungen bei Psoriasis-Erkrankungen von der Haut aus in die Gelenke ausbreiten.
Leitlinie: Zahnimplantate trotz Osteoporose- und Krebstherapie
Menschen, die Medikamente gegen Knochenabbau (Antiresorptiva)einnehmen, können grundsätzlich auch mit Zahnimplantaten versorgt werden. Dies ist eine zentrale Botschaft der Deutschen Gesellschaft für Implantologie (DGI) und der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK) in...
Aderhautmelanom: Jeder Monat ohne Therapie erhöht das Sterberisiko
Das Aderhautmelanom ist der häufigste bösartige Augentumor bei Erwachsenen. Eine internationale Metastudie zeigt erstmals mit konkreten Zahlen, wie schnell diese Tumoren wachsen und welche Folgen es hat, wenn ihre Behandlung verzögert wird.
Unser Gehirn in Comics erklärt: Wenn Kunst und Wissenschaft aufeinander treffen
Wissenschaftliche Forschungsergebnisse sind nicht selten komplex und für Laien erklärungsbedürftig. Das zu ändern war das Ziel des diesjährigen Wissenschaftskommunikationsprojekts “science streets”. Elf Forschende und elf Illustratoren und Illustratorinnen gestalteten Comics zu Forschungsthemen rund...
Kognitives Training mit Schach: Therapeutischer Ansatz für psychische Erkrankungen
Schachbasiertes kognitives Training kann psychotherapeutische Interventionen sinnvoll ergänzen. Zwei Studien des ZI zeigen: Bei Alkoholabhängigkeit und psychischen Erkrankungen im Jugendalter verbessern sich Lebensqualität, Aufmerksamkeit und Arbeitsgedächtnis.
Welche Rolle spielen Vitamin D, Zink und Selen bei Autoimmunerkrankungen?
Autoimmunerkrankungen gehören zu den Herausforderungen in der Praxis. Viele Patienten sind dauerhaft entzündlich belastet, häufig multimorbide und nicht selten von einem Mangel an essenziellen Biofaktoren wie Vitaminen und Mineralstoffen betroffen. Prof. Klaus Kisters erklärt, was Vitamin D, Zink...
Thrombose und Lungenembolie – Wie sind akute Venenkrankheiten zu erkennen?
Die venöse Thromboembolie umfasst tiefe Venenthrombose und Lungenembolie. Im Praxisalltag liegen nicht immer typische Symptome vor. Die Diagnostik basiert auf Scoring-Systemen, D-Dimer-Bestimmung und bildgebenden Verfahren. Auch die oberflächliche Venenthrombose ist keine Bagatellerkrankung.
CME
Der Biofaktor Magnesium in der Praxis: Mangel erkennen, Risiken einordnen, gezielt behandeln
Magnesiummangel sollte bei Risikopatienten mitbedacht werden, etwa bei Muskelkrämpfen, Typ-2-Diabetes oder Hypertonie. Nach Beurteilung von Status, Nierenfunktion und Medikation kann bei wahrscheinlichem oder nachgewiesenem Mangel eine individuell dosierte orale Supplementierung sinnvoll sein.
Circadiane Rhythmen in der Onkologie: Chronomedizin am Beispiel des Gebärmutterhalskrebses
Diese Fortbildung erklärt die Rolle des circadianen Rhythmus in der Onkologie. Sie erläutert die Grundlagen der Chronomedizin am Beispiel des Zervixkarzinoms und zeigt auf, inwiefern eine an die innere Uhr angepasste Therapie die Wirksamkeit steigern und Nebenwirkungen reduzieren kann.
Biofaktoren bei entzündlich-rheumatischen Erkrankungen
Rheuma geht weit über die Gelenke hinaus. Vitamin D, Magnesium, Zink, Selen sowie die Vitamine C und E können bei nachgewiesenem Mangel Entzündungsprozesse modulieren und die Standardtherapie unterstützen. Eine Fortbildung zum Zusammenhang von Vitaminen und Mineralstoffen mit...
Abrechnungstipps
Wie Sie Uroflowmetrien & Co. jetzt und in Zukunft richtig erfassen
Bis die „GOÄ neu“ an den Start geht, gehen noch einige Monate ins Land, aber Praxen sind gut beraten, sich bereits jetzt auf die Änderungen im Abrechnungsalltag einzustellen. Nachfolgend stellen wir vor, wie urodynamische Untersuchungen nach der aktuellen GOÄ und künftig in der „GOÄneu“ abgerechnet...
Wie Urologen Akupunktur in Rechnung stellen
Das Nadelsetzen aus der traditionellen chinesischen Medizin ist in der Orthopädie sicher häufiger im Einsatz als bei Urologinnen und Urologen. Dennoch gibt es auch bei ihnen Beschwerden, für die Akupunktur in Frage kommt – und die entsprechend abgerechnet werden kann.
MRT-Ultraschall-Fusionsbiopsie der Prostata richtig abrechnen
Die GOÄ-konforme Abrechnung der Fusionsbiopsie der Prostata per MRT-Ultraschall stellt Praxen immer wieder vor Herausforderungen. Der Schlüssel zur vollständigen Vergütung ist dabei die Dokumentation.
Die Ziffern für die Abklärungskolposkopie gekonnt zusammenstellen
Die Abrechnung der Abklärungskolposkopie ist in der Praxis oft eine diffizile Angelegenheit, weil sie aus Einzelleistungen abgebildet werden muss. Welche Ziffern zum Einsatz kommen können.
Den medikamentösen Schwangerschaftsabbruch richtig abrechnen
Welche Leistungen rund um einen medikamentösen Schwangerschaftsabbruch (mSAB) abrechenbar sind und wer jeweils die Kosten übernimmt, hängt von diversen Faktoren ab. Eine Übersicht.
Neurologisch-psychiatrische Grundversorgung abrechnen
Alle Ärztinnen und Ärzte – egal welcher Fachrichtung – dürfen bei Privatpatienten eine neurologisch-psychiatrische Erkrankung abklären und entsprechend abrechnen. Im Vergleich zur EBM müssen hier keine besonderen Qualifikationen vorliegen. Welche Ziffern hier zum Einsatz kommen können.
Herbst-Update: So soll jetzt gegen SARS-CoV2 geimpft werden
Die Ständige Impfkommission (STIKO) hat mit Beschluss vom 9. Juli 2026 ihre Empfehlungen zur COVID-19-Impfung neu gefasst und die Indikation für eine solche Impfung deutlich zurückgefahren. Was ist neu in der STIKO-Empfehlung?
Gängige GOÄ-Irrtümer erfolgreich vermeiden
In unserer Zusammenarbeit mit Arztpraxen zeigt sich immer wieder, dass es Missverständnisse hinsichtlich der Privatabrechnung gibt. Die vier häufigsten Fehleinschätzungen und wie Ärztinnen und Ärzte nicht darauf hereinfallen.
Leistungsabrechnung bei im Ausland versicherten Personen
Egal, ob Urlaub, Dienstreise oder Familienbesuch – Es gibt viele Gelegenheiten, die Menschen aus dem Ausland nach Deutschland führen. Und natürlich können diese Besucher während ihres Aufenthalts hier auch akut erkranken und ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen. Was ist dann in Sachen Abrechnung zu...
GOÄ: Die Zuschläge A bis D und K 1
Die Gebührenordnung für Ärztinnen und Ärzte sieht in ihrem Abschnitt B diverse Zuschlags-Ziffern vor, darunter auch solche für Behandlungen jenseits der Sprechstunden. Der Beitrag zeigt, wann welcher Zuschlag berechnungsfähig und worauf zu achten ist.
Ausfallhonorare richtig vereinbaren
Mit dem Amtsgericht Bad Urach hat sich ein weiteres Mal ein deutsches Gericht mit dem Ausfallhonorar bei Ärzten beschäftigt. Der Fall und das Urteil sind auf alle Facharztgruppen voll übertragbar. Wie Sie Ihre No-Show-Gebühren künftig rechtssicher vereinbaren.
Versorgung bei schwerem Sonnenbrand
Wenn Patienten ihre Ärztin oder ihren Arzt wegen eines Sonnenbrandes in Anspruch nehmen, handelt es sich meist um schwere Fälle. Ein Beispiel zeigt, wie diese abgerechnet werden.
Vereinfachungen und mehr Honorar seit Juli
Die UV-GOÄ regelt die Abrechnung ärztlicher Leistungen für Patienten, die einen Arbeitsunfall, Wegeunfall oder eine Berufskrankheit erlitten haben. Zum 1. Juli hat es umfangreiche Änderungen gegeben.
Postbeamtenkrankenkasse: Faktor 1,9 bzw. 1,5 ist keine Pflicht
Es sind nicht viele Patientinnen und Patienten über die Postbeamtenkrankenkasse versichert, doch dass eine Rechnungsstellung mit den von der Versicherung vorgegebenen Erstattungshöchstgrenzen erwartet wird, ist ärgerlich. Fakt ist: Gegebenenfalls können diese Faktoren (1,9 bzw. 1,5) auch...
Die Krebsfrüherkennung nach GOÄ und „GOÄneu“ abrechnen
Die Nr. 28 GOÄ für die männliche Krebsvorsorge ist inhaltlich an die Krebsfrüherkennungs-Richtlinie von 1995 angelehnt. Die Abrechnung richtet sich jedoch einzig nach den GOÄ-Bestimmungen.
Zystoskopien nach GOÄ und „GOÄneu“ abrechnen
Waren Harnröhren- und Blasenspiegelungen in der „alten“ GOÄ eine überschaubare Abrechnungsangelegenheit, kennt die „GOÄneu“ deutlich mehr Abrechnungspositionen. Eine Übersicht.
Attest, Bescheinigung und Co.: Wer bestellt, bezahlt
Zur täglichen Routine in einer Arztpraxis gehört das Ausstellen von Bescheinigungen, Attesten, ärztlichen Stellungnahmen. Die Abrechnung nach den Nummern 70, 75, 80 und 85 führt dabei häufiger zu Reklamationen seitens Patienten und Kostenträgern als vermutet. Etwa darüber, wer die Leistung zu...
297, 298 oder 1105 – die Feinheiten bei Abstrichen
Abstriche kommen in jeder gynäkologischen Praxis vor, aber die Abrechnung ist manchmal diffiziler als gedacht. So stellt sich z.B. die Frage: Lassen sich bei mehreren Abstrichentnahmen diese immer auch einzeln abrechnen?
Wirtschaft & Praxis
Digitale Praxis-Services: Ältere Patienten nutzen Online-Angebote stärker als gedacht
Eine aktuelle Auswertung von über sechs Millionen Online-Anfragen zeigt: Fast jede dritte digitale Anfrage in deutschen Arztpraxen stammt von Patientinnen und Patienten ab 60 Jahren. Ihre Nutzung wächst zudem schneller als die jüngerer Altersgruppen.
KI unterstützt – Verantwortung bleibt
Noch wird KI im medizinischen Alltag eher punktuell und zurückhaltend eingesetzt, aber dies wird sich absehbar ändern. Bevor Praxen sich an die Umsetzung und Einführung machen, lohnt es, einen Blick auf den rechtlichen Rahmen zu werfen. Um auf der sicheren Seite zu sein – und dem Schutzbedürfnis der...
Wege zur größeren Praxis: Praxispartnerschaft oder Anstellung?
Die Erweiterung einer gut ausgelasteten Praxis bietet die Chance, steigende Patientenzahlen aufzufangen sowie Rentabilität und Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig zu stärken. Soll das Wachstum über einen zweiten Vertragsarztsitz erfolgen, stehen zwei grundlegende Modelle zur Wahl: die Anstellung einer...
Frist verlängert: ePA-Vergütung bleibt bis Jahresende – Entsprechende GOP entfallen erst 2027
Die Forderung des GKV-Spitzenverbands, die ePA-Vergütung bereits zum 1. Oktober zu beenden, ist vom Tisch. Ein Einspruch der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) führte dazu, dass die Abrechnung der Gebührenordnungspositionen (GOP) 01648 sowie 01647 / 01431 noch bis Ende diesen Jahres möglich...
Praxisnachfolge braucht mehr Feinschliff als Hauruck
Mehr Angebot als Nachfrage: Die Nachfolgesuche ist vielerorts anspruchsvoller geworden. Umso wichtiger ist es, die Praxis rechtzeitig „übergabefähig“ zu machen. Wer frühzeitig plant, kann den Praxiswert verbessern und steuerliche Risiken bei Verkauf oder Übertragung begrenzen.
Fehler bei der Standortwahl – was Ärzte häufig vergessen
Ein Mietvertrag ist ein bisschen wie ein Ehevertrag. Beide Vertragsformen basieren auf Vertrauen, beide sollen für den Ernstfall vorsorgen, und bei beiden zeigt sich der wahre Wert oft erst nach Jahren. Wer als Ärztin oder Arzt einen Praxisstandort sucht, unterschätzt genau diesen langfristigen...
Neuer Gesetzesentwurf zur Sterbehilfe
Juristinnen und Juristen mehrerer Universitäten wollen die gesetzlichen Lücken zur Sterbehilfe in Deutschland schließen und legen einen neuen Gesetzesentwurf vor. Der Entwurf soll Betroffenen und medizinischem Personal Orientierung bieten.
Hätte ich mehr über Behandlungsalternativen informieren müssen?
Nicht jede konservative Behandlungsmöglichkeit muss vor einer Operation als Alternative aufgezeigt werden – entscheidend ist, ob sie eine echte Behandlungsalternative darstellt.
Der PoPP-Dienst tritt an – Was das für die ärztliche Praxis bedeutet
Wie gelingt sichere digitale Identifikation im Gesundheitswesen – ganz ohne Kartenstecken? Mit dem neuen Dienst „Proof of Patient Presence“ (PoPP) soll genau das bis zum Ende des Jahres 2026 möglich werden. Was damit konkret auf die ärztliche Praxis zukommt, erklärt Dr. Christina Czeschik.
Zwischen Sprechstunde und Buchhaltung
Kaum ein Thema beansprucht die Aufmerksamkeit niedergelassener Ärztinnen und Ärzte derzeit so stark wie die wirtschaftliche Steuerung der eigenen Praxis. Gleichzeitig bleibt für genau diese Steuerung im Alltag oft keine Zeit. Wer aus dieser Schieflage herauswill, braucht keinen großen Umbau, sondern...
Ganzer Einsatz, geteilte Verantwortung
Co-Leadership in der Arztpraxis: Was das Modell kann, wie es funktioniert und warum es sich lohnen kann, Praxis neu zu denken.
Muss ich eine falsche Note in einem Bewertungsportal hinnehmen?
Ein Bewertungsportal kann sich nicht ohne Weiteres auf ein Geschäftsgeheimnis berufen, wenn der ausgewiesene „Gesamteindruck“ eines Arztes nicht dem Durchschnitt der Einzelbewertungen entspricht.
Neue digitale Services für die Praxis: Präventionsportal und erweiterte Kollegensuche
Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) hat zwei praxisrelevante Online-Angebote vorgestellt, die den Arbeitsalltag niedergelassener Ärztinnen und Ärzte erleichtern sollen: ein neues Webportal für zertifizierte Präventionskurse und eine erweiterte Kollegensuche mit differenzierten Angaben zur...
Der Praxisverkauf – Was lange währt, … kann teuer werden!
In den kommenden Jahren werden tausende Ärztinnen und Ärzte ihre Praxis an die jüngere Generation abgeben wollen. Die Suche nach Nachfolgern wird nicht leicht. Aber selbst, wenn Kandidaten gefunden sind, lauern Fallstricke. Zum Beispiel potenziell lang andauernde Nachbesetzungsverfahren. Es droht...
Regress wegen Verordnung für zwischenzeitlich verstorbenen Patienten rechtens?
Ein Regress kann auch dann rechtmäßig sein, wenn eine Verordnung nach dem Tod eines Patienten ausgestellt wurde und der behandelnde Arzt hiervon keine Kenntnis hatte.
Steigerungssätze bei nicht erkanntem PKV-Basistarifpatienten möglich?
Unterbleibt der Hinweis auf einen PKV-Basistarif, berechtigt dies nach einem aktuellen Urteil nicht zur Abrechnung mit den üblichen GOÄ-Steigerungssätzen.
3 bauliche Fragen rund um Praxisräume – Teil 2
Wer Praxisräume plant, (um)baut oder renoviert, hat einige grundlegende bauliche Rahmenbedingungen zu bedenken, bevor es überhaupt an die eigentliche individuelle Praxisgestaltung gehen kann. Diese betreffen zum Beispiel die Sanitäranlagen und die Behandlungsräume.
Steuerfreundliche Alternativen zum Vererben
Nicht wenige Ärztinnen und Ärzte nähern sich mit großen Schritten dem Pensionsalter und müssen sich mit der Frage auseinandersetzen, was mittel- und langfristig aus ihren Immobilien und anderem Vermögen wird. Wer sich früh genug an diese Themen traut, dem bleibt ausreichend Zeit, seine...