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Gynäkologie: Konsile machen – aber auch berechnen

Nach dem Motto „Auch die Lerche düngt den Acker“ sollten alle erbrachten Leistungen auch berechnet werden. Eine Ziffer, die bei manchen Frauenärzten nicht berechnet wird, ist die Nr. 60 GOÄ.

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Gynäkologie: GOÄ-Abrechnung von Schnell-(„POC“)Tests

Schnelltests sind immer häufiger geworden. Sie sind nicht nur einfach durchzuführen, sondern auch in der Abrechnung nach GOÄ unkompliziert.

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Privatpatientinnen im Basis- oder Standardtarif

Bei Patientinnen, die im Basis- oder Standardtarif der PKV versichert sind, gibt es Besonderheiten zu beachten.

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Die Bundesärztekammer hat in Absprache mit dem PKV-Verband aufgrund der Entwicklung des aktuellen Infektionsgeschehens die Geltungszeit­räume der bestehenden Sonderregelungen in der GOÄ erneut bis zum…

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Die Bundesärztekammer, der PKV-Verband und die Beihilfekostenträger haben ihre gemeinsame Abrechnungsempfehlung für die Erfüllung aufwändiger Hygienemaßnahmen im Rahmen der COVID-19-Pandemie (auch…

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Gynäkologie: Diagnoseangaben in der Rechnung

Nach der GOÄ sind Diagnoseangaben in der Rechnung nicht verpflichtend, aber üblich. Sie werden in der Regel von Kostenträgern verlangt. Dem Arzt können sie helfen, möglichen Einwänden von…

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Folge 2 – Die Begründung in der Rechnung

Bei der Abrechnung einer Leistung mit höherem Faktor muss dafür eine Begründung in der Rechnung angegeben werden. Auch dabei kann man so vorgehen, dass…

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So rechnen Sie bei Post B-versicherten Patientinnen ab

Zahlenmäßig sind es nicht sehr viele Patientinnen, die bei der Postbeamtenkrankenkasse (PBeaKK) in der Stufe B versichert sind. Dass aber vom Arzt erwartet wird, sich an die „Erstattungshöchstsätze“…

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Honorarvereinbarung: Darf’s ein wenig mehr sein?

Wenn auch mit der in der GOÄ angeführten Obergrenze (dem 3,5-fachen Gebührensatz) das Honorar nicht reicht, darf man den Faktor auch noch höher bemessen.

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Wirtschaftliche Aufklärungspflicht

Eine medizinische Aufklärung der Patientinnen ist selbstverständlich. Ggf. müssen sie aber auch wirtschaftlich aufgeklärt werden.

 

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Während die Corona-Pandemie Frauenärzte vor noch nie dagewesene Herausforderungen stellt, hat 2020 auch die Umsetzung des neuen Programms zur Früh­erkennung des Zervixkarzinoms begonnen. Beides…

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Es steht außer Frage, dass es ein zulässiger Grund für einen höheren Steigerungsfaktor ist, wenn die Leistungserbringung wegen besonderer Hygienemaßnahmen aufwendiger wird. Nun gibt es eine…

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„Wirtschaftlich, ausreichend, notwendig und zweckmäßig“: Unser ärztliches Handeln unterliegt erheblichen Restriktionen. Das hat mit wünschenswert, nützlich, sinnvoll oder optimal herzlich wenig und…

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Berichte für private Versicherungen

Berichte für private Versicherungen sind lästig. Ihr Vorteil ist aber, dass man dafür ein angemessenes Honorar vereinbaren kann.

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Vorsicht Falle: Gynäkologische Sonographien

Die Abrechnung der B-Bild-Sonographie unterliegt in der GOÄ sehr zum Ärger vieler Frauenärzte unsachgemäßen Beschränkungen. Trotzdem muss davor gewarnt werden, sich willkürlich über die Regelungen…

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Der Belegarzt in der GOÄ

Manche Kostenträger versuchen dem gynäkologischen Belegarzt die berechtigte Abrechnung von Leistungen zu verwehren. So können Sie vorgehen.

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Nr. 34 wird häufig zu Unrecht ­abgelehnt

Manche privaten Krankenversicherungen lehnen die Berechnung der Nr. 34 GOÄ mit vorgefertigten, oft nicht zutreffenden Einwänden ab.

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Gynäkologie: Rechnungserstellung bei Analogabrechnung

Frauenärzte erbringen häufig Leistungen, die in der GOÄ nicht angeführt sind. Die dann erforderliche Analogabrechnung versuchen manche Kostenträger den Ärzten mit formalen Beanstandungen zu…

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„Nähere Erläuterung“ zur Faktorsteigerung darf kurz sein

Wer Leistungen mit höherem Faktor abrechnet, muss damit rechnen, dass zu der in der Rechnung gegebenen Begründung eine „nähere Erläuterung“ gefordert wird.

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Abrechnungsausschlüsse „neben“ bzw. „nebeneinander“ oder „je Sitzung“

Zu vielen Ziffern gibt es in der GOÄ Bestimmungen, dass diese nicht „neben“ anderen Ziffern oder nur einmal „je Sitzung“ berechenbar sind.

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Gynäkologie: Simple Taktik mancher Kostenträger bei Nr. 34 GOÄ

Bei der Berechnung der Nr. 34 GOÄ reagieren manche Kostenträger mit routinemäßigen Ablehnungen. Das müssen sich Gynäkologen nicht gefallen lassen.

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Krebsfrüherkennung bei der Frau

Kernziffer der Privatabrechnung bei der Krebsfrüherkennung bei Frauen ist die Nr. 27 GOÄ. Daneben gibt es bei der Abrechnung für niedergelassene Gynäkologen einiges zu beachten.

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Sonografien in der Schwangerschaft abrechnen

Frauenärzte sollten folgende Abrechnungsregeln der Privatliquidation der Screening-Ultraschalluntersuchungen in der Schwangerschaft und der Untersuchung des fetomaternalen Gefäßsystems beachten.

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Manchmal lohnt es, bei der Abrechnungs­bestimmung zum „Behandlungsfall“ in der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) genauer hinzusehen.

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Wirtschaftliche Aufklärungspflicht bei Privatpatientinnen

Ähnlich wie IGeL-Patientinnen muss man gegebenenfalls auch Privatpatientinnen über das wirtschaftliche Risiko der Behandlung aufklären.

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Nichterstattung der Leistung: Geht das die Gynäkologin was an?

Über die Frage, ob man Patientinnen bei der Nichterstattung durch PKV oder Beihilfe helfen sollte, gibt es ein breites Spektrum von Meinungen. Das reicht von „Geht mich gar nichts an“ bis hin zu…