Aktuelle Beiträge

HAUT |

Berufsdermatosen wie das berufsbedingte Handekzem machen europaweit rund die Hälfte, bei jungen Menschen bis zu 90 Prozent der Berufskrankheiten aus (1). Um Arbeitsausfälle und Berufsunfähigkeit möglichst zu vermeiden, ist der betriebliche Hautschutz gesetzlich vorgeschrieben. Zu welchen Maßnahmen sind Arbeitgeber verpflichtet? Wer übernimmt die Kosten für Hautschutz, Hautpflege und Behandlung?

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HAUT |

In der westlichen Welt werden nahezu alle Säuglinge und Kleinkinder in Windeln gewickelt. Die Einwegprodukte werden mitunter aber auch zum unverzichtbaren Begleiter, wenn im Alter Harn- und/ oder…

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Ästhetische Dermatologie |

Dieter Jentzsch. Die Geschichte der „Gebührenordnung für Ärzte“ ist genau betrachtet fast 60 Jahre alt, aber leider schnell erzählt. Die Bundesregierung schuf mit der „GOÄ 1965“ schon eine…

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HAUT |

Wolfgang Römer. Zum 1.1.2021 ist eine Reihe von Änderungen im Recht der gesetzlichen Unfallversicherung in Kraft getreten, die für Dermatologinnen und Dermatologen von Bedeutung sind. Wesentliche…

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HAUT |

Sara V. Schnettler, Timm J. Filler. Für die Korrektur von Störungen im Makronährstoff-, Vitalstoff- und Mikronährstoffhaushalt gibt es im operativ- und ästhetisch-interventionellen Gebiet…

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HAUT |

Es juckt und juckt und juckt: 60 bis 90 % der Menschen mit Psoriasis leiden unter Juckreiz. Dass dadurch die Lebensqualität eingeschränkt ist, liegt auf der Hand. Doch wie wirkt sich das ständige…

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Kaffeepause |

Die Bundeskunsthalle in Bonn feiert die Oper mit der Ausstellung „Die Oper ist tot – es lebe die Oper“. Wer sich fragt, wie man Oper in einer Ausstellung zeigen kann, wird schnell positiv überrascht.

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EBM-Tipp aus HAUT 6/2022 |

Telefonate bei bestimmten Konstellationen berechnungsfähig

Telefonate können im täglichen Praxisablauf eine organisatorische Herausforderung darstellen, vor allem, wenn Patientinnen und Patienten während der Sprechstunde zu Arzt oder Ärztin durchgestellt…