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Fast zehn Monate nach dem Start der elektronischen Patientenakte (ePA) können Vertragsärzte jetzt die Erstbefüllung einer ePA rückwirkend bis zum 1. Januar 2021 abrechnen. Dafür erhalten sie 10,00 €, wenn sie als erster Leistungserbringer Befunde, Arztbriefe etc. in der Akte ablegen. Die Details der Abrechnung stehen nun fest.

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Telefonate nur bedingt berechnungsfähig

Kaum etwas stört den täglichen Praxis­ablauf mehr als Telefonate, v. a. wenn Anrufer unbedingt die Ärztin oder den Arzt persönlich sprechen wollen. Nervenärzte, Neurologen und Psychiater werden per…

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Obligate Leistungsinhalte vollständig erbringen und dokumentieren

Gemäß 2.1 der allgemeinen Bestimmungen des EBM ist eine Gebührenordnungsposition (GOP) nur berechnungsfähig, wenn der obligate Leistungsinhalt vollständig erbracht und dokumentiert ist. Bei…

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Bei unvollständiger Leistungs­erbringung keine Vergütung

Werden bei der Abrechnung einer Gebührenordnungsposition (GOP) des EBM nicht alle obligaten Leistungsinhalte erbracht und dokumentiert, können die entsprechenden GOP nicht abgerechnet werden. Wird bei…

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Zu Beginn des zweiten Quartals gibt es einige Änderungen für Vertragsärzte. Unter anderem wurden einige Corona-Sonderregelungen verlängert, sowie die Abrechnungsmodalitäten einiger bestehender…

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Multiple Sklerose

Die multiple Sklerose (MS), Synonym auch als Enzephalomyelitis disseminata (ED) benannt, ist in Mitteleuropa die häufigste chronisch-entzündliche Erkrankung des Zentralnervensystems. Auswertungen von…

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Auch wenn telefonische Kontakte nach Nr. 4.3.1 der Allgemeinen Bestimmungen des EBM grundsätzlich mit den Versicherten- und Grundpauschalen abgegolten sind, gibt es vor allem in Pandemie-Zeiten einige…

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Berechnungsausschluss „Nicht neben“ häufig nachteilig ausgelegt

Innerhalb der Kapitel 16 (Neurologie) und 21 (Psychiatrie) und wechselseitig zwischen den Gebührenordnungspositionen (GOP) des Kapitels 16 und 21 des EBM bestehen gegenseitige Berechnungsausschlüsse,…

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Demenzerkrankungen: Tendenz steigend

Nach epidemiologischen Schätzungen leben in Deutschland etwa 1,5 Millionen Menschen mit Demenz. Jährlich treten etwa 300.000 Neuerkrankungen auf. Aufgrund der demografischen Veränderungen kommt es zu…

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Vertretungen: Vorgaben beachten

Nehmen Vertragsärzte die Praxistätigkeit wegen Urlaub, einer Fortbildung oder Erkrankung nicht selbst wahr, ist ein Vertreter zu benennen. Dabei sind bestimmte Vorgaben zu beachten.

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Arzt-Patienten-Kontakt: Persönlich, mittelbar, telefonisch

In den Leistungslegenden zahlreicher Gebührenordnungspositionen (GOP) sind Arzt-Patienten-Kontakte (APK) als Abrechnungsvoraussetzung festgelegt: Persön­liche, mittelbare und telefonische APK.

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Eckpunkte der Reform für Nervenärzte

Der Bewertungsausschuss hatte die Vorgabe, die Bewertungen der Leistungen auf aktueller betriebswirtschaftlicher Basis vorzunehmen und dabei insbesondere die Bewertungen der Leistungen mit einem hohen…

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Zeitprofil überschritten: So reagieren Sie richtig

Es kommt zwar relativ selten vor, dennoch kann jeder Vertragsarzt, insbesondere Vertragsärzte mit großen Praxen und überdurchschnittlicher Fallzahl, unangenehme Post von der KV erhalten: „Wegen…

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Details zu TSS- und Hausarzt-­Vermittlungsfällen

Seit dem 1. September 2019 müssen auch Nervenärzte die durch das Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG) bedingten EBM-Änderungen beachten.

 

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Das steckt in den Leistungsbeschreibungen

In den Leistungsbeschreibungen der Gebührenordnungspositionen (GOP) der Neurologie- und Psychiatrie-Kapitel des EBM sind Vorgaben für deren Abrechnung festgeschrieben.

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Neurologie: Ziffern mit Berichtspflicht an den Hausarzt

Bei Prüfungen der Kassenabrechnung werden zunehmend auch die Dokumentationen einbezogen. Wenn festgestellt wird, dass Leistungen ohne Übermittlung eines Berichts an den Hausarzt abgerechnet wurden,…

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Neurologie: Aufbewahrungsfristen Patientenunterlagen

In jeder nervenärztlichen Praxis werden Befunde erhoben, Diagnosen gestellt und Behandlungen durchgeführt. Wie lange die damit im Zusammenhang erhobenen Daten aufzubewahren sind, dazu gibt es…

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Patienten mit Enzephalomyelitis disseminata

Die Enzephalomyelitis disseminata, zumeist als Multiple Sklerose (MS) bezeichnet, ist eine der häufigsten neuro­logischen Erkrankungen bei jungen Erwachsenen. In Deutschland geht man von etwa 150…

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Berechnungsmöglichkeiten von Beratungen

Für Beratungen und deren Berechnungsmöglichkeit nach dem EBM gibt es verschiedene Konstellationen. Beratungen können unmittelbar mit dem Patienten erfolgen, mittelbar mit Bezugspersonen oder…

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Neurologie: Zeitlicher Umfang der Betreuungsziffern

Aus den EBM-Kapiteln 16 (Neurologische Gebührenordnungspositionen) und 21 (Psychiatrische Gebührenordnungspositionen) sind die Gebührenordnungspositionen (GOP) 16230, 16231, 16233, 21230, 21231 und…

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Neurologie: Kassenwechsel bei GKV-Patienten

Insbesondere seit die Gesetzlichen Krankenkassen Zusatzbeiträge erheben, wechseln gesetzlich Versicherte zunehmend zu einer anderen Krankenkasse mit geringeren Zusatzbeiträgen. Das hat Auswirkungen…

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Abrechnungsfehler bei Bereitschaftspauschale 01435 vermeiden

Eine Analyse der Frequenzstatistiken der von Nervenärzten abgerechneten Gebührenordnungspositionen (GOP) lässt erkennen, dass die Bereitschaftspauschale 01435 in vielen berechtigten Fällen nicht…

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Zerebrale Anfallsleiden in der Nervenarztpraxis abrechnen

Etwa drei Prozent der Bevölkerung erkranken im Laufe ihres Lebens an Krampfanfällen, die häufig nur vorübergehend auftreten. Eine aktive Epilepsie entwickeln in Europa nur etwa 0,5 Prozent der…

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Neurologen sollten alle erbrachten Leistungen dokumentieren

Immer wieder fällt bei Prüfungen von Quartalsabrechnungen auf, dass die abgerechneten Leistungen nicht oder nicht vollständig dokumentiert sind.

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Voraussetzungen bei telefonischem, mittelbarem und persönlichem Arzt-Patienten-Kontakt

Neurologen rechnen die erbrachten Leistungen mit Positionen des Kapitels 16 des EBM ab, Ärzte für Psychiatrie mit Positionen aus Kapitel 21 und Ärzte für Nervenheilkunde beziehungsweise für Neurologie…

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Depressionen häufen sich in der neurologischen Praxis

Von Nervenärzten und Psychiatern werden ICD-10-Codes für depressive Episoden und depressive Störungen mit Abstand am häufigsten angegeben, in bis zur Hälfte aller Fälle.

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Neurologen sollten auf die Art der Überweisungen achten

Seit dem Wegfall der Praxisgebühr suchen Patienten ihren „Fachgebietsarzt“ häufig ohne Überweisung des Hausarztes oder eines anderen Arztes auf. Abgeschafft sind Überweisungen aber nicht. Das…

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Neurologie: ICD-10-Zusatzkennzeichen G, V, A, Z, R, L und B

Erkrankungen sind auf den Abrechnungsunterlagen und auf Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen nach dem ICD-10 zu codieren. Bei Überweisungen an andere Ärzte, bei Krankenhauseinweisungen sowie in…

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Zeitvorgaben im EBM: Was ist bei der Abrechnung anzugeben?

Der EBM beinhaltet verschiedene Zeitvorgaben. Für alle ärztlichen Leistungen ist für Prüfungen auf der Basis von Zeitprofilen in Anhang 3 des EBM eine Prüfzeit festgelegt. Bestimmte Positionen des EBM…

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Medikationsplan bei Nervenärzten, Neurologen und Psychiatern relativ unproblematisch

Zum IV. Quartal 2016 wurden Vergütungspositionen für das Erstellen von Medikationsplänen in den EBM aufgenommen, auch für Nervenärzte, Neurologen und Psychiater. Das Wirtschaftsmagazin für den…

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Was tun bei nicht akzeptablen Patienten? Primär besteht Behandlungspflicht

Die Patientenklientel des Nervenarztes bringt es mit sich, dass in besonderen Fällen eine Behandlung nicht fortgeführt oder erst gar nicht begonnen werden kann. Unser Abrechnungstipp gibt Nervenärzten…

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Polyneuropathien: Exakt analysieren und nach dem EBM abrechnen

Wird bei Nervenärzten oder Neuro­logen die Diagnose „Polyneuropathie“ gestellt, ergibt sich die Frage, nach welchen Positionen des EBM die bei diesen Patienten erbrachten Leistungen abgerechnet werden…

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Depressionen in der Allgemeinbevölkerung

Erhebungen belegen eindeutig: ­Depressionen werden immer häufiger und zunehmend häufiger bei jüngeren Patienten diagnostiziert und behandelt. Das Wirtschaftsmagazin für den Nervenarzt gibt Hinweise…