Aktuelle Fortbildungen

Wenn Sie online teilnehmen, werden Ihre Punkte direkt an die Ärztekammer gemeldet.

www.der-niedergelassene-arzt.de bietet Ihnen hier die Möglichkeit, Fortbildungspunkte im Rahmen der Fortbildungverpflichtung zu erwerben, wie sie das GKV-Modernisierungsgesetz den Vertragsärzten und seit dem 1. Januar 2006 auch den im Krankenhaus tätigen Fachärzten vorschreibt.

Jede Online-Fortbildung besteht aus einem Artikel und einer Lernerfolgskontrolle mit 10 Fragen. Sie können bis zu 3 cme-Punkte erhalten.

Ihre Punkte werden automatisch an die Bundesärztekammer gemeldet. Diese gibt die Meldung an die Landesärztekammern weiter. Bis zur Gutschrift kann es daher etwas dauern, darauf haben wir jedoch keinen Einfluss.

Wir stellen jede Fortbildung online, sobald die Zertifizierung vorliegt. In manchen Fällen erhalten wir die Zertifizierung erst einige Zeit nach dem Erscheinen des gedruckten Heftes. Aktuell betrifft dies folgende Fortbildungen aus "der niedergelassene arzt":

Dezember-Ausgabe 17: Update Pulmonale Hypertonie
Februar-Ausgabe 18: Das postthrombo­tische Syndrom

Bitte besuchen Sie die Seite später erneut.  

Für Teilnehmer aus Österreich: E-Learning-Fortbildungen aus Deutschland sind 1:1 für das österreichische DFP (Diplom-Fortbildungsprogramm) anrechenbar.

Leitlinienkonforme Therapie der akuten und chronischen Herzinsuffizienz

In Deutschland leben etwa 2–3 Millionen Menschen mit einer Herzinsuffizienz. Die Prävalenz liegt bei 1–2 Prozent der Bevölkerung und wird weiter deutlich zunehmen. Dies ist der zu¬nehmenden Alterung der Bevölkerung sowie der verbesserten Überlebensrate nach Myokardinfarkten und anderen kardialen Erkrankungen geschuldet. Mit 370.000 Krankenhausbehandlungen stellt die Herzinsuffizienz die häufigste Indikation zur stationären Krankenhausbehandlung dar. Trotz erheblicher Fortschritte im pathophysiologischen Verständnis konnten in Bezug auf die langfristige Prognose in der Vergangenheit lediglich marginale Behandlungserfolge bei persistierend hoher Sterblichkeit mit jährlich ca. 50.000 Todesfällen erzielt werden. Die vorliegende Übersicht basiert auf den von der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie (ESC) im Mai 2016 publizierten Leitlinien, dem 2017 publizierten Kommentar der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie und aktuellen Studien zu Innovationen in der Herzinsuffizienztherapie.

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